PALO ALTO, Kalifornien, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Sciton Inc., ein Pionier und führender Anbieter von medizinischen und ästhetischen Laser- und Lichttechnologien, gab heute die Einführung von Super MOXI® mit High Density (HD) Delivery™ bekannt. Dabei handelt es sich um eine bedeutende Weiterentwicklung des preisgekrönten MOXI®-Lasers, die eine der bewährtesten Behandlungen von Sciton um neue Geschwindigkeit, Vielseitigkeit und Anwendungsmöglichkeiten erweitert.

Super MOXI erweitert die Möglichkeiten von MOXI. Durch die Nutzung der Leistung von Doppelstrahlen für bis zu doppelt so schnelle Behandlungen und einer leistungsstärkeren 16-W-Diode zur effizienten Behandlung größerer Bereiche eröffnet Super MOXI mit HD Delivery neue Möglichkeiten für die Hautverjüngung von Kopf bis Fuß. Verfügbar auf der tragbaren mJOULE™-Plattform und der äußerst vielseitigen JOULE X®-Plattform bietet es erweiterte Behandlungseinstellungen und neue ScitonStaX™-Kombinationen, wodurch Anbietern mehr Möglichkeiten zur Behandlung, individuellen Anpassung und Geschäftsausweitung zur Verfügung stehen.
Die erweiterten Einstellungen unterstützen Patienten von der Prävention und Erhaltung bis hin zur fortgeschrittenen Hautverjüngung und Korrektur der Hautqualität. Quick-Start-Voreinstellungen bieten einen Ausgangspunkt, während anpassbare Energie- und Dichteeinstellungen den Anbietern mehr klinische Kontrolle ermöglichen, je nach Patientenzielen, Behandlungsbereich und gewünschter Intensität.
Neue ScitonStaX™-Kombinationen verbinden Super MOXI mit BBL® HEROic™, ClearSilk® und ProFractional™ oder integrieren es in Behandlungspläne im Anschluss an korrigierende Behandlungen wie Contour TRL™.
„Da die Nachfrage nach Gesichts- und Körperbehandlungen weiter wächst, benötigen Anbieter eine Technologie, die damit Schritt halten kann", sagte Robb Brindley, Executive Vice President of Sales & Marketing bei Sciton. „Super MOXI bietet die Geschwindigkeit, Leistung und Flexibilität, um dieser Nachfrage gerecht zu werden, und baut gleichzeitig auf einer Behandlung auf, die Anbieter bereits kennen und der sie vertrauen. So gehen wir bei Sciton an Innovation heran: Wir hören unseren Kunden zu, antizipieren zukünftige Entwicklungen und stellen sicher, dass sich unsere Technologie im Einklang mit den Anforderungen heutiger Praxen weiterentwickelt."
Für Anbieter lässt sich diese Vielseitigkeit direkt im Behandlungsraum umsetzen.
„Das bahnbrechende HD-Delivery-System von Sciton nutzt eine Doppelstrahl-Architektur, um die Energieabgabe mit hoher Dichte zu optimieren und so die Behandlungsdauer drastisch zu verkürzen", sagte Dr. med. Sherrif F. Ibrahim, PhD, Facharzt für Dermatologie in Rochester, New York. „Dieser schnelle Energiedurchsatz ermöglicht es uns, mühelos große anatomische Bereiche zu behandeln – vom Gesicht und Hals bis hin zu Brust, Händen, Armen und Rücken. Die Kombination aus Geschwindigkeit und beispielloser Vielseitigkeit ermöglicht es Anbietern, Behandlungsprotokolle präzise anzupassen – von sanften, energiearmen Behandlungen für die Frühintervention bis hin zu fortgeschritteneren Korrekturen und einer allgemeinen Verbesserung der Hautqualität. Ausgestattet mit Super MOXI, BBL HEROic und HALO® TRIBRID™ bieten die Plattformen von Sciton nun rasante, den gesamten Körper umfassende klinische Veränderungen, die zuvor unvorstellbar waren."
Weitere Informationen finden Sie unter supermoxi.com.
Informationen zu Sciton
Sciton, Inc. mit Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien, ist ein zukunftsorientiertes, im Mitarbeiterbesitz befindliches Medizintechnikunternehmen, das 1997 von den Branchenvisionären Dr. James Hobart und Dr. Daniel K. Negus gegründet wurde. Sciton ist bekannt für die Bereitstellung hochwertiger Laser- und Lichtlösungen. Das Produktportfolio des Unternehmens deckt ein breites Spektrum an medizinischen und ästhetischen Anwendungen ab, darunter Frauengesundheit, Hautverjüngung, Hauterneuerung, Phototherapie, vaskuläre und pigmentierte Läsionen, Narbenkorrektur, Aknebehandlung und Haarentfernung. Mit einer starken direkten Präsenz in den Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, der Schweiz, Deutschland, Australien, Japan, Korea, Irland, den Niederlanden, Frankreich und Chile sowie einem strategischen Vertriebsnetz in mehr als 45 Ländern baut Sciton seine globale Reichweite kontinuierlich aus und setzt neue Maßstäbe in medizinischer und ästhetischer Exzellenz.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.