BERLIN, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MOVA, ein weltweit führender Anbieter von intelligenten High-End-Haushaltsgeräten, gibt mit Stolz bekannt, dass seine Spitzenmodelle unter den Staubsaugerrobotern, der MOVA V70 Ultra Complete und der MOVA Z70 Ultra Roller Complete, mit dem 2026 Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet wurden. Diese doppelte Anerkennung unterstreicht die Fähigkeit von MOVA, elegante Wohnästhetik mit intelligenten Reinigungstechnologien zu verbinden, und stärkt die wachsende Präsenz des Unternehmens auf dem Premium-Smart-Home-Markt.

Der MOVA V70 Ultra Complete wurde entwickelt, um die Reinigungsleistung in Ecken, an Kanten und in Bereichen mit geringem Durchgang zu verbessern. Das MaxiReachX™ System kombiniert eine 17 cm* lange Wischmoppverlängerung mit einer 12 cm* langen Seitenbürste, sodass der Roboter tiefer in enge Bereiche vordringen kann, die für herkömmliche Staubsaugerroboter oft schwer zugänglich sind. Er decktn im Vergleich zu herkömmlichen Staubsaugerrobotern bis zu dreimal mehr Ecken und Kanten ab. Das StepMaster™ System 2.0 ermöglicht eine Hindernisfreiheit von bis zu 9 cm*, während eine Saugleistung von bis zu 42.000 Pa* für eine gleichmäßige Reinigungsleistung auf Hartböden und Teppichen sorgt. Das beutellose EcoCyclone™-System verbessert die langfristige Nutzbarkeit durch einen auswaschbaren Staubtank, der bis zu 100 Tage* freihändigen Betrieb ermöglicht, und reduziert gleichzeitig den Einwegmüll für einen umweltfreundlicheren Reinigungsansatz.
Der MOVA Z70 Ultra Roller Complete konzentriert sich auf die fortschrittliche Nassreinigungsleistung durch das HydroForce™ Mopping 2.0 System und die Technologie zur Mopp-Auflockerung in Echtzeit. Das System ist mit einem 27 cm* langenWalzenmopp ausgestattet, der einen Druck von bis zu 18 N* nach unten ausübt und durch eine Frischwasserzirkulation unter Druck unterstützt wird, sodass es eine tiefe, streifenfreie Reinigung mit einer um bis zu 30 %* verbesserten Reinigungsleistung ermöglicht. Außerdem verfügt er über eine Hurricane-Saugkraft von 36.000 Pa* und ein 4-lagiges Anti-Tangle-Design mit TroboWave™ DuoBrush, das speziell entwickelt wurde, um das Einwickeln von Haaren zu verhindern.
Das MOVA V70 Ultra Complete ist ab sofort über die offizielle MOVA-Website, Amazon und in rund 350 MediaMarktSaturn-Märkten in Deutschland erhältlich. Der Z70 Ultra Roller Complete wird kurz darauf auf den Markt kommen.
Informationen zu MOVA
MOVA wurde 2024 gegründet und integriert fortschrittliche KI-Technologien, um ein umfassendes Ökosystem intelligenter Heimlösungen aufzubauen. MOVA konzentriert sich auf die realen Bedürfnisse der Nutzer und kombiniert diese mit technischen Innovationen, um das tägliche Leben durch intelligentere, effizientere und nachhaltigere Produkte neu zu definieren.
* Die Daten basieren auf kontrollierten Bedingungen in unserem eigenen Labor. Die tatsächliche Leistung kann je nach Nutzung, Umgebung und anderen Faktoren variieren. |
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.