Sondo AI feiert einjähriges Bestehen als einer der angesagtesten KI‑Musikvideo‑Generatoren und verändert die Erstellung von Musikvideos

29.04.2026

SINGAPUR, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Plattform für KI-Musikvideogenerierung Sondo feiert in diesem Monat ihr einjähriges Bestehen und blickt auf ein Jahr zurück, in dem die Plattform schnell auf mehr als 10 Millionen Nutzer weltweit gewachsen ist und dazu beigetragen hat, KI‑generierte Musikvideos im Mainstream zu verankern. Was als aufstrebendes kreatives Werkzeug begann, hat sich schnell zu einem Katalysator für strukturelle Veränderungen in der Musikvideoproduktion, bei der Erstellung von Social‑Media‑Inhalten sowie im alltäglichen digitalen Ausdruck entwickelt.

Im vergangenen Jahr hat Sondo AI die Aufmerksamkeit professioneller Creator, Social‑Media‑Produzenten sowie Musikbegeisterter erregt, weil die Plattform die seit langem bestehenden Probleme der traditionellen Musikvideoproduktion löst. Herkömmliche Arbeitsabläufe wie Drehbucherstellung, Dreharbeiten sowie manuelle Synchronisierung sind langsam, kostspielig und nur für Teams mit umfangreichen Ressourcen zugänglich. Sondo AI verändert dieses Modell mit einem integrierten algorithmusbasierten System, das fragmentierte, arbeitsintensive Schritte ersetzt.

Für Musikproduzenten erweitert die Plattform den künstlerischen Ausdruck, indem sie schnell emotional passende Visuals generiert, Veröffentlichungszyklen beschleunigt und die Abhängigkeit von externen Produktionsstudios beseitigt. KI‑Begeisterte verstärken diesen Wandel, indem sie ihre Ergebnisse weltweit teilen. Influencer sowie Content Creator nutzen Sondo AI unterdessen, um hochwertige Beiträge in hoher Frequenz ohne lange Nachbearbeitung zu veröffentlichen. Dadurch bleibt mehr Zeit für die eigentliche kreative Ideenfindung. Vor allem aber demokratisiert Sondo AI die Kreation auf Profi‑Niveau und bietet Musikliebhabern ohne Vorkenntnisse oder Ausrüstung eine echte Möglichkeit, Tracks nach dem Prinzip „Was man denkt, bekommt man" in visuelle Geschichten zu verwandeln.

Der zentrale Wert von Sondo AI liegt in der grundlegenden Umgestaltung der Produktionslandschaft. Durch die Analyse von Rhythmus, Emotionen und Texten aus einem einfachen Audio‑Upload automatisiert das System Entscheidungsprozesse. Dieser Übergang von manueller Arbeit zu intelligenter Generierung bringt exponentielle Effizienzgewinne und erschließt einen großen, bislang unterversorgten Markt. Hohe Produktionskosten führten früher dazu, dass die meisten Musikstücke ohne visuelle Umsetzung blieben. Sondo AI ermöglicht nun ein eigenes Video für jeden Song und erweitert damit die Grenzen der Content‑Branche.

Während sich generative KI weiterentwickelt, bleibt Sondo AI der weiteren Verbesserung von Qualität, Steuerbarkeit und Konsistenz im visuellen Storytelling verpflichtet. Durch die weitere Senkung der Einstiegshürden will die Plattform ein inklusiveres kreatives Ökosystem fördern, in dem hochwertiges visuelles Storytelling für alle zugänglich ist.

Informationen zu Sondo AI

Sondo AI (www.sondo.ai) ist eine All‑in‑One‑Plattform, die fortschrittliche KI nutzt, um musikalische Ideen in hochwertige, filmreife Visuals zu verwandeln. Sondo wurde für Creator und Marken entwickelt und vereinfacht die Produktion: Was früher ein ganzes Team erforderte, ist jetzt mit einem Klick möglich. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.youtube.com/@SondoAI oder https://www.sondo.ai/blog/.

KONTAKT: biz.sondo@tunesphere.net

Video – https://www.youtube.com/watch?v=-LO9OluI_3I

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Kursaal Bern investiert in Technikpartner IDS Group und aktiviert neue immaterielle Werte

30.04.2026

Die Kursaal Bern AG hat im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Umfeld weniger umgesetzt und verdient, hält aber an ihrer Dividendenpolitik fest. Der Verwaltungsrat will der Generalversammlung vom 6. Juni eine unveränderte Ausschüttung von 22 Franken pro Aktie vorschlagen. Der Betriebsertrag der Gruppe aus Gastronomie, Hotellerie, Casinos und Events sank um 2,5 Prozent auf 74,7 Millionen Franken. Das EBITDA ging auf 12,4 Millionen Franken zurück, was einem Rückgang von 5,3 Prozent entspricht, das anteilige Jahresergebnis fiel um 0,5 Millionen auf 3,7 Millionen Franken.

Trotz rückläufiger Kennzahlen verweist das Unternehmen auf eine weiterhin «sehr gute» EBITDA-Marge. Diese spiegle die Effekte eines strikten Kostenmanagements und von Prozessoptimierungen wider. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich erneut und lag Ende 2025 bei 70,3 Prozent, ein Plus von 2,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wurde die Belegschaft angepasst: Die Zahl der Vollzeitstellen verringerte sich um 15 auf 382.

Operativ stand das Jahr im Zeichen besonderer Belastungen. In der Stadt Bern führte die baubedingte Sperrung der Kornhausbrücke zu geringeren Frequenzen in der Gastronomie und drückte die Umsätze in den klassischen Betrieben. Zudem schwächte sich der Markt für terrestrische Casinos ab: Das Grand Casino Kursaal Bern und das Casino Neuenburg verzeichneten einen Rückgang des Bruttospielertrags. Gegengewichte setzten die digitalen Angebote – insbesondere das Onlinecasino 7melons.ch, das ein «erfreuliches Wachstum» erzielte – sowie das Hotelgeschäft, das im Swissôtel Kursaal Bern dank steigender durchschnittlicher Zimmerpreise und der Rolle als UEFA-Host-Hotel bei der Frauenfussball-Europameisterschaft zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt.

Strategisch treibt die Gruppe die technologische und digitale Erneuerung voran. Ende 2025 wurde die Technikpartnerschaft an die IDS Group vergeben, zu der unter anderem Kilchenmann AG und auviso AG gehören. Im neuen Modell beteiligt sich die Kursaal Bern AG an den Investitionen in Audio- und Videotechnik; daraus resultierten neu aktivierte immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 1,6 Millionen Franken. Parallel dazu forciert das Unternehmen die Digitalisierung interner Abläufe, um Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen – bei gleichzeitiger Sensibilisierung für Risiken wie Cyberangriffe, Datenverluste und Reputationsschäden.

Für das laufende Jahr zeigt sich die Kursaal Bern AG verhalten zuversichtlich. Trotz geopolitischer Unsicherheiten rechnet die Gruppe mit moderatem Wachstum und will insbesondere das Eventgeschäft mit eigenen Formaten ausbauen, etwa gemeinsam mit dem Berner Kulturlokal Bierhübeli im Kultursaal Bern. Dagegen dürfte die Hotellerie laut Unternehmensangaben unter den unsicheren globalen Rahmenbedingungen leiden, weshalb mit Belastungen in diesem Segment gerechnet wird.