Vehicle-mounted multi-camera system and modular creator setups underscore SmallRig's shift toward integrated production workflows.
LAS VEGAS, April 29, 2026 /PRNewswire/ -- At NAB Show 2026, SmallRig showcased a range of scenario-driven imaging solutions, including an off-road vehicle-mounted multi-camera solution designed for dynamic outdoor production environments. The solution, equipped with multiple action cameras, demonstrated multi-angle capture, stability in challenging environments, and quick deployment capabilities for field-based productions.
SmallRig's booth at NAB Show 2026 was designed around key production scenarios, such as outdoor filmmaking, multi-camera workflows, and mobile content creation, integrating equipment directly into real-world production environments. This setup allowed visitors to interact with the solutions in ways that mirrored their own creative workflows.

The booth featured six key zones: Off-Road Vehicle, Camera Cart, Tripod, DreamRig Customization, Battery & Lighting, and Creator Service Station. These areas showcased various content creation scenarios, from professional filmmaking and outdoor adventures to vlogging and live streaming, with highlights including DJI Osmo Pocket 4 ecosystem accessories, the RF 20C Portable LED Video Light, TRIBEX Monopod, and Camera Cart.
The DJI Osmo Pocket 4 solution, with integrated power, audio, control, and versatile mounting options, supported multi-camera setups, outdoor filming, and live streaming, offering creators a balance of portability and creative flexibility.

SmallRig also introduced a "Creator Service Station" at its booth, offering on-site services such as device charging, gear lending, and hands-on product demonstrations. The initiative also provided a platform for direct feedback from creators, allowing SmallRig to better understand user needs and inform future product development.
This strategy is part of SmallRig's broader co-creation model, which integrates User Co-Design collaborations, the DreamRig customization program, and industry Co-Creation initiatives. By adopting this approach, SmallRig ensures that the real-world needs of creators are embedded directly into the product development cycle, creating a continuous loop from concept to iteration.
To date, SmallRig has collaborated with over 1,700 creators worldwide to develop more than 2,700 co-created products, backed by an agile supply chain that accelerates product development and deployment.
As the industry evolves, creators are increasingly operating in multi-setup, multi-scenario environments, where tools are combined to meet diverse production needs. SmallRig's presence at NAB Show 2026 reinforces this shift, emphasizing workflow-based solutions rather than individual products, and demonstrating how multiple tools can work in harmony within a unified production system.
About SmallRig
Founded in 2013, SmallRig is a global provider of imaging solutions, offering a comprehensive ecosystem of camera, mobile accessories, lighting, power, and audio products. Initially focused on camera mounting, SmallRig has expanded into a brand known for its versatile and compatible product ecosystem, supporting creators in over 160 countries worldwide.
For more information, visit: www.smallrig.com
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2968906/image1.jpg
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2968905/image2.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/smallrig-brings-scenario-based-imaging-solutions-at-nab-show-2026-302757415.html
UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.