BEIJING, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- SANY Heavy Industry (600031.SH, 06031.HK) hat seine Geschäftszahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,73 % auf 12,49 Mrd. USD. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn stieg um 41,18 % auf 1,18 Mrd. USD. Der Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 2,80 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 34,84 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Alle wichtigen Geschäftsbereiche verzeichneten ein Wachstum. Der Umsatz mit Baggern, dem Kerngeschäft des Unternehmens, stieg im Jahresvergleich um 13,73 % auf 4,83 Mrd. US-Dollar. Der Umsatz mit Betonmaschinen stieg um 9,53 % auf 2,20 Mrd. US-Dollar, während der Umsatz mit Hebemaschinen um 18,67 % auf 2,18 Mrd. US-Dollar zulegte. Der Umsatz mit Straßenbaumaschinen wuchs um 25,18 % auf 532 Mio. US-Dollar. Das schnellste Wachstum verzeichneten die Pfahlbaumaschinen, deren Umsatz um 35,81 % auf 392 Millionen US-Dollar stieg. Die übrigen Segmente erzielten einen Umsatz von 2,35 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 13,28 % entspricht.
Die Nettogewinnmarge des Unternehmens verbesserte sich auf 9,5 % und lag damit 1,7 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert, während der robuste operative Cashflow die Widerstandsfähigkeit der Ertragsqualität unterstrich.
Das internationale Geschäft trug auch 2025 maßgeblich zum Wachstum bei. Der Umsatz aus internationalen Märkten erreichte 7,83 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 15,14 % gegenüber dem Vorjahr, und machte 64 % des Gesamtumsatzes aus. Das Wachstum war regional breit angelegt: Der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum stieg um 16,17 % auf 3,34 Milliarden US-Dollar; Europa trug 1,75 Milliarden US-Dollar bei, ein Plus von 1,50 %; Amerika erwirtschaftete 1,56 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 8,52 %; und Afrika verzeichnete das stärkste Wachstum mit einem Umsatzsprung von 55,29 % auf 1,16 Milliarden US-Dollar.
SANY baute sein globales F&E-Netzwerk mit Zentren weltweit weiter aus und führte im Jahr 2025 60 neue Produkte für internationale Märkte ein. Die Produkte des Unternehmens werden mittlerweile in mehr als 180 Ländern und Regionen verkauft.
Das Wachstum wurde durch die Nachfrage in Schwellenländern und eine stabile Entwicklung in den Industrieländern vorangetrieben, unterstützt durch eine breitere lokale Präsenz. Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass SANY seinen Fokus auf Globalisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung beibehält und gleichzeitig sein Portfolio im Bereich erneuerbare Energien und intelligente Ausrüstung weiter ausbaut.

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Die Kursaal Bern AG hat im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Umfeld weniger umgesetzt und verdient, hält aber an ihrer Dividendenpolitik fest. Der Verwaltungsrat will der Generalversammlung vom 6. Juni eine unveränderte Ausschüttung von 22 Franken pro Aktie vorschlagen. Der Betriebsertrag der Gruppe aus Gastronomie, Hotellerie, Casinos und Events sank um 2,5 Prozent auf 74,7 Millionen Franken. Das EBITDA ging auf 12,4 Millionen Franken zurück, was einem Rückgang von 5,3 Prozent entspricht, das anteilige Jahresergebnis fiel um 0,5 Millionen auf 3,7 Millionen Franken.
Trotz rückläufiger Kennzahlen verweist das Unternehmen auf eine weiterhin «sehr gute» EBITDA-Marge. Diese spiegle die Effekte eines strikten Kostenmanagements und von Prozessoptimierungen wider. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich erneut und lag Ende 2025 bei 70,3 Prozent, ein Plus von 2,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wurde die Belegschaft angepasst: Die Zahl der Vollzeitstellen verringerte sich um 15 auf 382.
Operativ stand das Jahr im Zeichen besonderer Belastungen. In der Stadt Bern führte die baubedingte Sperrung der Kornhausbrücke zu geringeren Frequenzen in der Gastronomie und drückte die Umsätze in den klassischen Betrieben. Zudem schwächte sich der Markt für terrestrische Casinos ab: Das Grand Casino Kursaal Bern und das Casino Neuenburg verzeichneten einen Rückgang des Bruttospielertrags. Gegengewichte setzten die digitalen Angebote – insbesondere das Onlinecasino 7melons.ch, das ein «erfreuliches Wachstum» erzielte – sowie das Hotelgeschäft, das im Swissôtel Kursaal Bern dank steigender durchschnittlicher Zimmerpreise und der Rolle als UEFA-Host-Hotel bei der Frauenfussball-Europameisterschaft zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt.
Strategisch treibt die Gruppe die technologische und digitale Erneuerung voran. Ende 2025 wurde die Technikpartnerschaft an die IDS Group vergeben, zu der unter anderem Kilchenmann AG und auviso AG gehören. Im neuen Modell beteiligt sich die Kursaal Bern AG an den Investitionen in Audio- und Videotechnik; daraus resultierten neu aktivierte immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 1,6 Millionen Franken. Parallel dazu forciert das Unternehmen die Digitalisierung interner Abläufe, um Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen – bei gleichzeitiger Sensibilisierung für Risiken wie Cyberangriffe, Datenverluste und Reputationsschäden.
Für das laufende Jahr zeigt sich die Kursaal Bern AG verhalten zuversichtlich. Trotz geopolitischer Unsicherheiten rechnet die Gruppe mit moderatem Wachstum und will insbesondere das Eventgeschäft mit eigenen Formaten ausbauen, etwa gemeinsam mit dem Berner Kulturlokal Bierhübeli im Kultursaal Bern. Dagegen dürfte die Hotellerie laut Unternehmensangaben unter den unsicheren globalen Rahmenbedingungen leiden, weshalb mit Belastungen in diesem Segment gerechnet wird.