PARIS, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Liste von The 50 Best Hotels wurde im Rahmen einer prestigeträchtigen Preisverleihung in Paris bekannt gegeben. Mit der Bekanntgabe werden außergewöhnliche und wegweisende Hotelerlebnisse aus aller Welt gewürdigt.
Die vollständige Liste von The 50 Best Hotels 2026 finden Sie hier
Rosewood Hong Kong (No.1) wurde erneut zum The World's Best Hotel ernannt, nach seinen Platzierungen als No.1 im Jahr 2025 und No.3 im Jahr 2024. No.2 geht an Capella Bangkok und Four Seasons Bangkok at Chao Phraya River belegt No.3. In Asien gibt es 18 Hotels, darunter vier in Japan: Aman Tokyo (No.11), Bulgari Tokyo (No.24), Patina Osaka (No.33) und Park Hyatt Kyoto (No.37).
Europa liegt mit 21 ausgezeichneten Hotels an der Spitze, darunter sechs in Italien und Frankreich, vier im Vereinigten Königreich sowie je eines in Griechenland, Monaco, der Schweiz und der Türkei. Das am höchsten platzierte europäische Hotel ist Passalacqua (No.5) am Comer See.
Nordamerika ist mit sechs Hotels vertreten, Südamerika mit zwei. Ozeanien ist mit einem Hotel vertreten, Afrika mit zwei.
Medienkontakt: The50BestHotels@thesaucecollective.com
Medienzentrum: https://mediacentre.the50.com/
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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.