Die elf Spieler, die in der italienischen Serie A und im EuroCup antreten werden, wurden in Florenz vorgestellt.
FLORENZ, Italien, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nur noch wenige Tage bis zum Anpfiff für Volpi Rosse Menarini. Für die Saison 2026/27 haben sich elf Athleten dem Rollstuhlbasketballteam angeschlossen, das von der Menarini Group unterstützt wird und bereit ist, sowohl an der italienischen Serie A als auch am EuroCup teilzunehmen.

Mit Spielern aus den USA, Brasilien, Schweden und England sowie Italien verfügt das von Daniele Riva und Antonio Calamai trainierte Team erneut über eine internationale Besetzung. Kapitän Luciano Felipe Da Silva wird von Riccardo Innocenti, Francesco Marotta, Andrea Papi, Erika Scrivo, Ludvig Sjöström und Matteo Veloce unterstützt, die bereits letzte Saison seine Teamkollegen auf dem Platz waren. Vier Neuzugänge komplettieren den Kader: Lorenzo Bassoli, Isaiah Johnson, Olle Svensson und Ben Leitch. In der Saison 2023/24 spielte Leitch für Menarini Joventut Badalona, das Rollstuhlbasketballteam aus der spanischen Stadt Badalona, die etwas außerhalb von Barcelona liegt. Der Verein ist eine weitere paralympische Organisation, die von der Menarini-Gruppe unterstützt wird, im Rahmen ihres Engagements für die Förderung von Inklusion durch Sport über die Grenzen Italiens hinaus.
Die Saison beginnt am Samstag, den 24. Oktober, um 15:30 Uhr in Florenz. Volpi Rosse Menarini wird ihre Saison vor heimischem Publikum eröffnen. Die italienische Serie A 2026/27 wird aus zehn Mannschaften bestehen und verspricht eine wettbewerbsintensive Saison zu werden, die die Mannschaft aus Florenz auf den internationalen EuroCup vorbereiten soll, der vom 11. bis 14. März 2027 stattfinden soll.
Volpi Rosse Menarini wurde 2005 gegründet und hat sich zu einer Organisation entwickelt, in der Sport Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und Unabhängigkeit bietet. Das Team wird seit 2011 von der Menarini Group, seinem Titelsponsor, unterstützt, die seine Werte teilt und fördert.
"Unser Unternehmen und Volpi Rosse Menarini verbindet eine natürliche Affinität, die auf gemeinsamen Prinzipien beruht, sagten Lucia und Alberto Giovanni Aleotti, Aktionäre und Mitglieder des Menarini-Vorstands. Die Entschlossenheit und Leidenschaft, die dieses Team im Wettbewerb an den Tag legt, haben über die Jahre eine starke Bindung zu unserer Unternehmensgruppe geschmiedet. Mit Blick auf die bevorstehende neue Saison freuen wir uns, unsere langjährige Freundschaft in konkrete Unterstützung und enthusiastische Ermutigung umzuwandeln. Wir wünschen Volpi Rosse Menarini viel Glück!
Neben ihren Wettkampfaktivitäten fördert Volpi Rosse Menarini auch die Kultur der Inklusion in Schulen.
Die Menarini-Gruppe mit Hauptsitz in Florenz ist bis heute in 140 Ländern weltweit vertreten und erwirtschaftet einen konsolidierten Umsatz von 4,88 Milliarden Euro bei mehr als 17.000 Mitarbeitern. Die Produkte von Menarini sind in den wichtigsten Behandlungsbereichen vertreten, darunter Kardiometabolismus, Onkologie, Gastroenterologie und Pneumologie. Durch sein Engagement in Forschung und Entwicklung sowie in der hochwertigen Produktion leistet Menarini kontinuierlich einen Beitrag zur Gesundheit von Patientinnen und Patienten weltweit und hält dabei die höchsten Qualitätsstandards ein. www.menarini.com


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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.