DÜSSELDORF, Alemania, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Rockwell Automation, das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, wird auf der Hannover Messe 2026 einen neuen Ansatz für das Engineering industrieller Automatisierung vorstellen. Gezeigt wird, wie KI–orchestriertes Systemdesign die Art und Weise verändert, wie Fabriken konzipiert, geplant und umgesetzt werden. Die virtuelle Demonstration ist am Stand von Rockwell Automation in der „AI in Manufacturing"-Halle 27, Stand A22, zu sehen.

„Die industrielle Automatisierung hat einen Punkt erreicht, an dem Effizienzsteigerungen allein nicht mehr ausreichen", sagt Jordan Reynolds, Vice President Artificial Intelligence & Autonomy bei Rockwell Automation. „Indem wir KI über digitale Zwillinge, Controller–Engineering und Validierung hinweg orchestrieren, zeigen wir, wie Hersteller fragmentierte Workflows hinter sich lassen und zu einem autonomeren, ergebnisorientierten Engineering–Modell übergehen können, das deutlich früher im Lebenszyklus Mehrwert liefert."
Traditionell basiert das Engineering industrieller Automatisierung auf fragmentierten Abläufen mit getrennten Werkzeugen für Simulation, Controller–Entwicklung, manuelle SPS–Konfiguration und Tests. Selbst fortschrittliche Digital–Twin–Plattformen enden häufig bei der Simulation, während die Überführung vom Modell in ausführbaren Controller–Code weiterhin manuell, zeitaufwendig und stark von individueller Expertise abhängig ist.
Auf der Hannover Messe zeigt Rockwell Automation, wie diese Lücke durch die Integration der Emulate3D®–Software für digitale Zwillinge und Emulation, eines KI–gestützten Engineering–Copiloten in Visual Studio Code sowie FactoryTalk Design Studio™, einer cloudbasierten Plattform für das Controller–Engineering, geschlossen werden kann.
Im Mittelpunkt der Demonstration steht ein KI–natives Engineering–Workflow–Modell, bei dem KI als aktiver Kollaborateur und nicht nur als unterstützendes Werkzeug agiert. Ingenieure können Fabrikmodelle über natürliche Sprache erstellen, verfeinern und validieren, wodurch Design–Iterationen beschleunigt und gleichzeitig die Komplexität reduziert wird.
„Was wir hier zeigen, ist ein grundlegender Wandel in der Umsetzung von Automatisierungsprojekten", so Reynolds weiter. „Durch die Kombination autonomer KI–Agenten mit einer Closed–Loop–Validierung über digitale Zwillinge können Ingenieure von einem validierten Modell zu einem vollständig getesteten Controller–Projekt gelangen, noch bevor Hardware eingesetzt wird. Das verkürzt Engineering– und Inbetriebnahmezeiten erheblich, reduziert Risiken und unterstützt Hersteller dabei, Produktivität, Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit gleichzeitig zu verbessern."
Besucherinnen und Besucher, die KI–orchestrierte Engineering–Workflows live erleben möchten sowie weitere Technologien von und mit dem umfangreichen PartnerNetwork™–Ökosystem von Rockwell Automation sehen wollen, können hier ein kostenloses Ticket für die Hannover Messe erhalten.
Über Rockwell Automation
Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) ist ein weltweit führender Anbieter für industrielle Automation und digitalen Wandel. Wir verbinden die Kreativität von Menschen mit der Leistungsfähigkeit von Technologie, um die Grenzen des menschlich Möglichen zu verschieben und die Welt produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Der Firmensitz von Rockwell Automation befindet sich in Milwaukee, Wisconsin, USA. Rockwell Automation beschäftigt etwa 26.000 Mitarbeiter, die sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 Kunden in mehr als 100 Ländern widmen. Weitere Informationen zur Umsetzung des Connected Enterprise® in Industrieunternehmen finden Sie unter www.rockwellautomation.com.
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Der chinesische Smartphone-Hersteller Vivo vollzieht seinen offiziellen Markteintritt in der Schweiz und startet gleichzeitig einen eigenen Webshop für Schweizer Kundinnen und Kunden. Bislang waren Vivo-Geräte hierzulande nur über Dritthändler erhältlich. Mit dem direkten Vertrieb will der Konzern seine Präsenz im hiesigen Markt ausbauen und sich in einem von Apple und anderen etablierten Marken dominierten Premium-Segment positionieren.
Zum Start lanciert Vivo sein aktuelles Flaggschiff X300 Ultra, das in der Schweiz für 1.824 Franken angeboten wird. Global zählt der Konzern zu den fünf größten Smartphone-Produzenten und hat im ersten Quartal 2026 nach eigenen Angaben weltweit mehr als 21 Millionen Geräte verkauft. In Europa ist Vivo seit 2020 aktiv, ließ sich mit dem Schritt in die Schweiz jedoch bis jetzt Zeit.
Im Zentrum der Vermarktung des X300 Ultra steht die Kamera-Ausstattung. Das Gerät verfügt laut Hersteller über ein Zeiss-Triple-Prime-System mit Brennweiten von 85, 35 und 14 Millimetern sowie einer weiterentwickelten Farbtechnologie, die Smartphone-Fotografie auf ein neues Niveau heben soll. Die Hauptkamera bietet eine Auflösung von 200 Megapixeln. Zielgruppe sind Foto- und Videograf:innen, denen Vivo ein „aussergewöhnliches Nutzungserlebnis“ verspricht. „Mit dem X300 Ultra bringen wir erstmals ein Gerät unserer Ultra-Serie – und damit auch unser bislang innovativstes Kamera-Flaggschiff – in die Schweiz und markieren zugleich unseren offiziellen Markteintritt“, sagt Martin Wallner, Vice President von Vivo Österreich und der Schweiz.
Technisch setzt Vivo beim X300 Ultra auf ein 6,82 Zoll großes LTPO-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 3.168 Pixeln. Das Dual-SIM-fähige Gerät unterstützt 4G, 5G, WLAN, NFC und Bluetooth 5.4 und ist mit einem 6.600-mAh-Akku ausgestattet. Das Smartphone bringt 232 Gramm auf die Waage, ist 8,49 Millimeter dick und kommt in den Farbvarianten „Volcano Black“ und „Steppe Green“. Eine Armor-Glass-Aussenhülle sowie IP68- und IP69-Zertifizierungen gegen Staub und Wasser sollen für besondere Robustheit sorgen. In Deutschland hat Vivo den Marktstart des Modells für den 24. April 2026 mit einem Preis von 1.999 Euro angegeben.