BROOMFIELD, Colorado, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum Inc. („Quantinuum") gab heute die Preisgestaltung für den aufgestockten Börsengang von 28.000.000 Stammaktien der Klasse A zu einem öffentlichen Ausgabepreis von 60,00 US-Dollar pro Aktie bekannt. Quantinuum hat den Konsortialbanken eine 30-tägige Option zum Erwerb von bis zu weiteren 4.200.000 Stammaktien der Klasse A eingeräumt, um Mehrzuteilungen zum Erstemissionspreis abzudecken, abzüglich Emissionsrabatten und Provisionen.

Die Stammaktien der Klasse A werden voraussichtlich am 4. Juni 2026 unter dem Tickersymbol „QNT" am Nasdaq Global Market gehandelt. Das Emissionsangebot wird voraussichtlich am 5. Juni 2026 abgeschlossen, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen.
J.P. Morgan und Morgan Stanley (in alphabetischer Reihenfolge) fungieren als gemeinsame federführende aktive Bookrunner für das Emissionsgeschäft; Jefferies und Evercore ISI fungieren ebenfalls als aktive Bookrunner; BofA Securities, UBS Investment Bank, Cantor, Mizuho, Needham & Company, Société Générale und TD Cowen fungieren als gemeinsame Bookrunner; und Craig-Hallum sowie Rosenblatt fungieren als Co-Manager für das Emissionsgeschäft.
Ein Registrierungsantrag im Zusammenhang mit diesem Emissionsangebot wurde am 3. Juni 2026 von der Securities and Exchange Commission für wirksam erklärt. Das Angebot wird nur mittels eines Prospekts zur Verfügung gestellt. Exemplare des Prospekts sind, sofern verfügbar, erhältlich bei: J.P. Morgan Securities LLC, c/o Broadridge Financial Solutions, 1155 Long Island Avenue, Edgewood, New York 11717 oder per E-Mail an prospectus-eq_fi@jpmchase.com und postsalemanualrequests@broadridge.com; Morgan Stanley & Co. LLC, 180 Varick Street, 2. Stock, New York, New York 10014, z. Hd.: Prospectus Department oder per E-Mail an prospectus@morganstanley.com; Jefferies LLC, z. Hd.: Equity Syndicate Prospectus Department, 520 Madison Avenue, New York, New York 10022, telefonisch unter (877) 821-7388 oder per E-Mail an Prospectus_Department@Jefferies.com; oder Evercore Group L.L.C., z. Hd.: Equity Capital Markets, 55 East 52nd Street, 35. Etage, New York, New York 10055, telefonisch unter 888-474-0200 oder per E-Mail an ecm.prospectus@evercore.com.
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf dieser Wertpapiere dar; zudem dürfen diese Wertpapiere in keinem Bundesstaat oder Rechtsgebiet verkauft werden, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor einer Registrierung oder Zulassung gemäß den Wertpapiergesetzen dieses Bundesstaates oder Rechtsgebiets unzulässig wäre.
Informationen zu Quantinuum
Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis der bewährten QCCD-Architektur kommerziell eingeführt, die es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um zum 31. Dezember 2025 die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte auf der Grundlage der durchschnittlichen Gattertreue bei Zwei-Qubit-Gattern zu erreichen. Quantinuum arbeitet aktiv mit Marktführern aus den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften, Finanzdienstleistungen sowie dem öffentlichen Sektor und der Industrie zusammen. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und unterhält weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar und Singapur.
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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.