PHNIX stellt airMono vor: Die revolutionäre A+++ R290 Innenraum-Monoblock-Wärmepumpe für die städtische Nachrüstung

17.04.2026

GUANGZHOU, China, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- PHNIX, ein weltweit tätiger Wärmepumpenhersteller, bringt offiziell airMono auf den Markt, eine innovative R290-Monoblock-Wärmepumpe für den Innenbereich. airMono wurde speziell für die europäische Stadtlandschaft entwickelt und bietet eine leistungsstarke 3-in-1-Lösung (Heizen, Kühlen und Warmwasserbereitung), die das herkömmliche Außengerät überflüssig macht und das Problem des begrenzten Platzes" für Millionen von Nachrüstungen in Wohnungen löst.

Überwindung der Raumschranke in Stadtsanierungen und modernen Wohnungen

Da die "Renovierungswelle" der EU mit dem Ziel, 35 Millionen Gebäudeeinheiten bis 2030 zu modernisieren, und nationale Maßnahmen wie das britische Boiler Upgrade Scheme (BUS) und das deutsche GEG (Gebäudeenergiegesetz) den Ausstieg aus fossilen Heizkesseln beschleunigen, sind Wärmepumpen der endgültige Weg in die Zukunft. Viele historische Häuser, Stadthäuser und Reihenmittelhäuser stehen jedoch vor einem gemeinsamen Hindernis: der fehlende Platz für sperrige Wärmepumpen-Außengeräte.

Durch die Verwendung eines innen montierten Designs mit Luftkanälen bewahrt der airMono die Gebäudefassade und passt bequem in Küchen, Hauswirtschaftsräume oder Garagen. PHNIX airMono kann direkt an den vorhandenen Wassertank des Benutzers angeschlossen werden und ist der perfekte Ersatz für herkömmliche Gas- oder Ölkessel in Innenräumen. Es verbindet perfekt Funktionalität mit Ästhetik,  und ermöglicht einen nahtlosen, kostengünstigen Übergang zu grüner Energie.

Die wichtigsten Merkmale der Monoblock-Wärmepumpe airMono R290 für den Innenbereich:

  • Energieeffizienzklasse A+++ und maximale Subventionen: Mit seiner erstklassigen Energieeffizienz ErP A+++ stellt airMono sicher, dass die Nutzer Anspruch auf die höchsten staatlichen Anreize haben. Im Vereinigten Königreich hilft dieses Leistungsniveau den Hausbesitzern, den BUS-Zuschuss zu erhalten. In Deutschland qualifiziert sich airMono für eine umfangreiche BEG-Förderung, bei der der Einsatz von natürlichem Kältemittel einen zusätzlichen Effizienzbonus von 5 % auslösen kann, der über 50 % der Gesamtinvestition abdecken kann.
  • R290 Nature Kältemittel: Dieses zukunftssichere Design erfüllt die neuesten F-Gas-Bestimmungen (GWP=3) und gewährleistet die langfristige Einhaltung des 2032 in Kraft tretenden Verbots von fluorierten Gasen für kleine Wärmepumpen, wodurch Ihre Investition langfristig gesichert ist.
  • Vereinfachte Installation in Innenräumen: Durch die Verwendung von Luftkanälen für eine 100%ige Inneninstallation macht das System ein Außengerät überflüssig. Dies erleichtert die Installation in städtischen Wohnumgebungen und führt zu einer erheblichen Reduzierung der Arbeitskosten und der Installationszeit.
  • Einfacher Zugang zur Wartung: Die einzigartige dreiseitige Schnellzugriffskonstruktion ermöglicht den Technikern die Wartung der zentralen Rohrleitungen und elektrischen Komponenten, ohne das Gerät bewegen zu müssen.
  • AI Smart Connectivity: Integriert in das PHNIX AI-gesteuerte Service-Ökosystem, einschließlich des NIKIGPT AI-Assistenten und der IoT-Plattform. Dies ermöglicht die Fernwartung und -verwaltung.

Weitere Informationen über airMono und unser gesamtes Angebot an R290-Lösungen finden Sie unter [www.phnix-e.com].

Indoor monoblock heat pump R290 airMono

Video - https://www.youtube.com/watch?v=1Y5V1LgnsTs

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2959156/R290_airMono_indoor_monoblock_heat_pump.jpg

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/phnix-stellt-airmono-vor-die-revolutionare-a-r290-innenraum-monoblock-warmepumpe-fur-die-stadtische-nachrustung-302746037.html

Other news

EuroStoxx 50 auf niedrigstem Stand seit fast drei Wochen – Risikoaversion nimmt zu

30.04.2026

An den europäischen Aktienmärkten haben die Kurse am Dienstag weiter nachgegeben. Der EuroStoxx 50 setzte seine Verlustserie fort und schloss den siebten Handelstag in Folge im Minus. Der Leitindex für die Schwergewichte der Eurozone fiel um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit rund um den Konflikt im Nahen Osten, der sich in der Region Iran zuspitzt, sowie auf deutlich gestiegene Energiepreise und wachsende Inflationssorgen.

Die Belastungsfaktoren schlagen zunehmend auch in den Erwartungen der Verbraucher durch. Nach einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank rechnen die Haushalte in der Eurozone auf Sicht von zwölf Monaten mit einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Befragten nur mit 2,5 Prozent Inflation gerechnet. Der Sprung nach oben nährt Spekulationen, dass der Preisauftrieb hartnäckiger bleiben könnte als erhofft – ein Szenario, das den Spielraum der Notenbank für schnelle und deutliche Zinssenkungen begrenzen würde und damit Bewertungsdruck auf Aktien ausübt.

Im Branchenvergleich zeigten sich erneut Öl- und Energiewerte robust. Der über die vergangenen Tage deutlich gestiegene Ölpreis stützte die Unternehmen des Sektors, zusätzlich profitierten die Titel des britischen Energiekonzerns BP von besser als erwarteten Quartalszahlen. Dem Unternehmen hatten die höheren Notierungen am Ölmarkt zum Jahresauftakt überraschend kräftige Gewinne beschert, was die Aktie um rund ein Prozent nach oben trieb. Anleger suchten damit ausgerechnet in jenen Titeln Zuflucht, die direkt von der angespannten Lage am Energiemarkt profitieren.

Unter Druck standen dagegen erneut die Pharmawerte. Papiere des Schweizer Konzerns Novartis fielen zeitweise um mehr als fünf Prozent, bevor sie im späten Handel wieder ins Plus drehten. Belastet wurde die Stimmung durch einen unerwartet schwachen Jahresstart im wichtigen US-Markt, wo zunehmender Wettbewerb durch Nachahmermedikamente auf die Erlöse drückt. Aktien von Bayer gerieten ebenfalls unter die Räder und verloren 4,6 Prozent, nachdem Investoren auf neue Entwicklungen rund um eine Anhörung reagiert hatten. Insgesamt überwogen in der Branche die Sorgen über Gewinnrisiken und Preisdruck.

Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein gemischtes Bild. In London behauptete sich der FTSE 100 mit einem leichten Plus von 0,11 Prozent bei 10.332,79 Punkten, gestützt auch von den dort stark gewichteten Rohstoff- und Energiewerten. In der Schweiz schloss der SMI 0,13 Prozent tiefer bei 13.147,94 Zählern. Analysten sehen die europäischen Märkte vorerst in einer von geopolitischen Risiken und Inflationsdaten bestimmten Spanne gefangen, während Anleger auf klarere Signale zur weiteren Geldpolitik der EZB und zur Entwicklung der Energiepreise warten.