Peng Liyuan und Melania Trump besuchen das National Museum of Asian Art

25.09.2026

WASHINGTON, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- ein Bericht von CMG

Peng Liyuan, die Ehefrau des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, und Melania Trump, die Ehefrau des US-Präsidenten Donald Trump, haben am Donnerstag das National Museum of Asian Art in Washington besucht.

https://german.cgtn.com/2026/09/25/ARTI1790282345208242

Peng und Melania besichtigten verschiedene Ausstellungsräume, darunter den Peacock Room. Peng würdigte, dass die USA in den letzten Jahren mehrfach chinesische Kulturgüter an China zurückgegeben haben, und äußerte die Hoffnung, dass China und die USA ihre Zusammenarbeit im Bereich des kulturellen Austauschs und des Schutzes des kulturellen Erbes weiter verstärken und die Freundschaft zwischen den beiden Völkern vertiefen würden.

Nach dem Rundgang sahen Peng und Melania amerikanischen Jugendlichen dabei zu, wie diese gemeinsam chinesische Lieder sangen, und führten herzliche Gespräche mit ihnen. Peng ermutigte sie, das Studium der chinesischen Sprache und Kultur fortzusetzen und zu Botschaftern der Freundschaft zwischen China und den Vereinigten Staaten zu werden.

Das National Museum of Asian Art ist eine renommierte US-amerikanische Einrichtung, die sich der Sammlung, Erforschung und Ausstellung asiatischer Kunst widmet.

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.