PAPmusic wurde von der Künstlerin und Regisseurin LeiKiè ins Leben gerufen und setzt seine internationale Entwicklung durch Animation, Popkultur und visuelles Storytelling fort
MAILAND, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 5. Juni präsentiert die Künstlerin und Regisseurin LeiKiè „BREAKING PAPnews", die neue Dance-Pop-Single, die das medienübergreifende Universum PAPmusic – Animation for Fashion erweitert.

Entdecken Sie das offizielle „BREAKING PAPnews"-Musikvideo und die wachsende PAPworld
Ursprünglich als unkonventioneller Animationsfilm konzipiert, der Mode, Musik, Design, Popkultur und italienisches künstlerisches Erbe miteinander verbindet, hat sich PAPmusic – Animation for Fashion nach und nach zu einem unabhängigen italienischen Entertainment-Projekt mit einer unverwechselbaren visuellen Identität und einem eigenen Erzählstil entwickelt.
Es spielt in Mailand, Rom, Venedig und Pompeji und hat ein farbenfrohes und surreales visuelles Universum geschaffen, das romantische Komödie, Musik, Modekultur und Pop-Humor zu einer Formel mit hohem Wiedererkennungswert verbindet.
Nach mehr als 50 internationalen Anerkennungen, einschließlich Preisen und offiziellen Auswahlen, einer langjährigen PAPtour durch italienische Kinos und dem Wachstum einer immer aktiveren Community setzt PAPmusic nun seine Entwicklung fort, indem es offiziell die Türen zur „PAPworld" öffnet, einem kreativen Ökosystem, in dem Kino, Musik, Animation, Lifestyle, Mode und Popkultur miteinander verschmelzen.
Und genau hier tritt „BREAKING PAPnews" auf den Plan. ,BREAKING PAPnews' ist nicht nur ein Lied. Es ist das erste Signal aus einem viel größeren Universum, das noch darauf wartet, entdeckt zu werden."
– LeiKiè
LeiKiès neuer Track präsentiert sich nicht als einfacher Song, sondern als erstes Signal eines breiteren medienübergreifenden Universums.
Die Single basiert auf einer energiegeladenen elektronischen Dance-Pop-Ästhetik, die Fernsehsprache, Social-Media-Kultur und von Cartoons inspirierte Bilder zu einem bewusst ironischen, hypnotischen und sofort wiedererkennbaren klanglichen und visuellen Erlebnis vermischt.
Im Laufe des Videos verwandelt sich LeiKiè kontinuierlich in verschiedene Pop-Identitäten und charakteristische Looks, die nach und nach Teil der PAPworld-Symbolik geworden sind.
Vor allem aber lüftet „BREAKING PAPnews" endlich das Geheimnis, das das italienische Publikum schon seit Monaten fasziniert.
Das mysteriöse „PAPnews", das in den sozialen Medien angekündigt wurde, bezog sich nicht auf die Veröffentlichung von PAPmusic 2, wie viele Fans vermutet hatten, sondern auf etwas namens PAPgame.
Das Projekt stellt das sogenannte „PAPgame" vor und weckt damit weiterhin Neugier auf das wachsende PAPworld-Erlebnis. Während einige der Bilder an ein Gesellschafts- oder Kartenspiel erinnern, bleibt die genaue Natur des Projekts vorerst geheim.
Informationen zu LeiKiè
Die Creatorin LeiKiè ist eine transformative Künstlerin, Regisseurin und Singer-Songwriterin, die transmediale Kreativität und Pop-Identität zu ihrem unverwechselbaren Markenzeichen gemacht hat. Sie baut weiterhin ein eigenständiges und wiedererkennbares narratives Universum auf, in dem Musik, Animation, Mode und surreale Pop-Ästhetik ständig miteinander interagieren.
Informationen zu PAPmusic
PAPmusic – Animation for Fashion ist ein unabhängiges italienisches, medienübergreifendes Entertainment-Projekt, ins Leben gerufen von der Künstlerin und Regisseurin LeiKiè und produziert von Not Just Music S.r.l.. Es verbindet Animation, Musik, Mode, Popkultur und visuelles Geschichtenerzählen zu einem farbenfrohen und surrealen Universum, bekannt als PAPworld.
Eine neue Phase der PAPworld hat offiziell begonnen.
Weitere PAPnews in Kürze.
Folgen Sie der expandierenden PAPworld:
Instagram PAPmusicOfficial
TikTok PAPmusicOfficial
YouTube PAPmusicOfficial
Kontakt: info@not-just-music.it
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989840/LeiKie.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2989839/PAPmusic_logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/papmusic-kundigt-neuen-song-breaking-papnews-an-der-das-universum-der-marke-durch-mode-musik-und-surrealen-pop-weiter-ausbaut-302791690.html
Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.