Für jede auf oneworld.com gebuchte Rund-um-die-Welt-Reise werden wissenschaftlich fundierte, personalisierte Jetlag-Pläne bereitgestellt
FORT WORTH, Texas, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Die oneworld®-Allianz hilft Kunden dabei, sich auf Rund-um-die-Welt-Reisen schneller an neue Zeitzonen anzupassen und weniger Reisetage durch Jetlag einzubüßen, dank einer neuen Partnerschaft mit Timeshifter – der weltweit am häufigsten heruntergeladenen Jetlag-App mit mehr als 1,7 Millionen Nutzern.

Ab sofort erhalten Kunden, die Rund-um-die-Welt–Reisen auf oneworld.com buchen, ein kostenloses Timeshifter-Abonnement für ihre gesamte Reiseroute, das jeden Flug und jeden Zeitzonenwechsel vom Abflug bis zur Rückkehr berücksichtigt.
„Unsere Partnerschaft mit Timeshifter wird Rund-um-die-Welt-Kunden durch besseren Schlaf und eine schnellere Anpassung an neue Zeitzonen dabei helfen, jedes neue Reiseziel von Anfang an zu genießen", sagte Roger Blackburn, Vizepräsident für Kundenbindung und Vertrieb bei oneworld, auf dem oneworld Loyalty Summit in Dallas/Ft. Worth. „Jetlag hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Diese neue Partnerschaft bietet oneworld eine Gelegenheit, das zu tun, was wir am besten können: bei jeder Gelegenheit während der Reise ein erstklassiges, außergewöhnliches Erlebnis zu bieten."
Timeshifter basiert auf den neuesten Erkenntnissen der zirkadianen Forschung und die Empfehlungen werden individuell auf die Flugreiseroute, das typische Schlafverhalten, den Chronotyp sowie die persönlichen Vorlieben jedes Kunden zugeschnitten.
„Timeshifter genießt das Vertrauen von Astronauten, Formel-1-Teams und Profisportlern, und wir freuen uns sehr, gemeinsam mit oneworld diese Erkenntnisse der zirkadianen Forschung den Kunden von oneworld zugänglich zu machen und so ihre Gesundheit und ihr Reiseerlebnis beim Wechsel zwischen Zeitzonen zu verbessern", sagte Mickey Beyer-Clausen, Geschäftsführer von Timeshifter. „Die Luftfahrt hat nahezu jeden Aspekt des Fliegens optimiert, mit Ausnahme der Auswirkungen, die das Überqueren mehrerer Zeitzonen auf Reisende haben kann – eine Lücke, zu deren Schließung unsere Partnerschaft mit oneworld beitragen wird."
Was ist Jetlag?
Jetlag ist kein Schlafproblem, sondern eine vorübergehende Diskrepanz zwischen der inneren zirkadianen Uhr einer Person und der Ortszeit am Reiseziel. Die zirkadiane Uhr sorgt dafür, dass Schlaf, Wachsamkeit, Verdauung, Immunfunktion sowie Dutzende weiterer Systeme auf einen 24-Stunden-Tag abgestimmt sind, und orientiert sich dabei an Licht und Dunkelheit.
Wenn Reisende mehrere Zeitzonen durchqueren, verschiebt sich der Hell-Dunkel-Rhythmus um mehrere Stunden, während sich die innere Uhr von sich aus nur um etwa eine Stunde pro Tag verschiebt. Die einzige Möglichkeit, sich schnell an neue Zeitzonen anzupassen, besteht darin, Lichtexposition und Lichtvermeidung zeitlich genau abzustimmen. Wenn der Zeitpunkt nicht stimmt, verschlimmert das den Jetlag.
„Dies ist nur das jüngste Beispiel dafür, auf welche kreativen Arten wir mit Premium-Partnern zusammenarbeiten, die oneworld-Kunden echten Mehrwert und ein noch besseres Reiseerlebnis bieten", sagte Ole Orvér, Geschäftsführer von oneworld.
Informationen zu Timeshifter
Timeshifter ist weltweit führend im Bereich der zirkadianen Technologie und setzt Erkenntnisse aus der zirkadianen Forschung in bahnbrechende Produkte sowie Lösungen um, die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Gesundheit der Menschen verbessern. Im Jahr 2018 schrieb Timeshifter mit seinem ersten Produkt Jetlag-Geschichte – heute die weltweit am häufigsten heruntergeladene Jetlag-App. Aufbauend auf diesem Erfolg hat Timeshifter eine bahnbrechende App eingeführt, die Schichtarbeitern dabei helfen soll, ihren Schlaf, ihre Sicherheit, ihre Gesundheit sowie ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Concierge-Dienstleistungen von Timeshifter unterstützen Astronauten, NBA-Spieler, Formel-1-Fahrer und Olympioniken dabei, Höchstleistungen zu erbringen.
Rund um die Welt mit oneworld:
oneworld bietet über sein Streckennetz mit fast 1000 Reisezielen das umfassendste Rund-um-die-Welt-Angebot einer Allianz. Im Durchschnitt buchen Kunden sieben Zwischenstopps, wobei die Reisen etwa drei Monate dauern. Weitere Informationen zu den Rund-um-die-Welt-Tarifen von oneworld, einschließlich Inspirationen für Reiseziele und Hinweisen zur Buchung, finden Sie auf oneworld.com.
Informationen zu oneworld
oneworld vereint 15 Fluggesellschaften von Weltklasse in einem Streckennetz mit fast 1000 Reisezielen – Alaska Airlines/Hawaiian Airlines, American Airlines, British Airways, Cathay Pacific, Fiji Airways, Finnair, Iberia, Japan Airlines, Malaysia Airlines, Oman Air, Qantas, Qatar Airways, Royal Air Maroc, Royal Jordanian und SriLankan Airlines. Die oneworld-Mitgliedsfluggesellschaften arbeiten zusammen, um stets ein erstklassiges und einheitliches Reiseerlebnis zu bieten, mit besonderen Prämien sowie Privilegien für ihre Vielflieger, darunter das Sammeln und Einlösen von Meilen und Punkten im gesamten Netzwerk der Allianz, Zugang zu Flughafen-Lounges, bevorzugter Check-in sowie bevorzugtes Boarding, zusätzliches Freigepäck und vieles mehr. Weitere Informationen zur oneworld-Allianz finden Sie auf oneworld.com.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.