Once Human erscheint am 25. August für PS5 und Xbox - mit neuer Ego-Perspektive und vollem Crossplay

17.07.2026

Vorbestellungen sind ab sofort möglich – inklusive exklusiver, plattformspezifischer Belohnungspakete!

GUANGZHOU, China, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- NetEase Games und Starry Studio freuen sich bekannt zu geben, dass ihr erfolgreiches Survival-Spiel „Once Human" – angesiedelt in einer bizarren Welt – am 25. August offiziell für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheint. Zum Start bietet der Titel eine brandneue Ego-Perspektive sowie volle Unterstützung für Cross-Play und Cross-Progression.

Trailer zur Bekanntgabe des Erscheinungsdatums von Once Human: https://youtu.be/YRa7L46q7IE

Once Human ist ein kostenloses „Strange-Worlds"-Survival-Spiel, das in einer postapokalyptischen Landschaft spielt. Die Spieler begeben sich in verschiedene „Szenarien", die jeweils abwechslungsreiche Umgebungen und Spielmechaniken bieten. Mit zurzeit 6 Szenarien und einem PvP-Spin-off bietet das Spiel Konsolenspielern vom ersten Tag an über 300 Stunden Spielspaß. Im Spiel stehen Anomalien im Mittelpunkt des Ablaufs des Kernspiels – nutze sie, um die von Stardust verseuchte Ödnis zu erkunden, deinen Unterschlupf zu automatisieren und dich für den Kampf zu mutieren. Vom Herstellen bis zum Kämpfen sind Anomalien dein einziges Mittel zum Überleben.

Verbessertes Spielerlebnis auf der Konsole: Neue Ich-Perspektive und mehr

Um das Spielerlebnis zu maximieren, führt die Konsolenversion verschiedene Sonderfunktionen ein:

  • Ich-Perspektive: Diese neue Funktion gibt Spielern die vollständige Freiheit, jederzeit zwischen einer Third-Person- und einer First-Person-Perspektive zu wechseln. Die neue Funktion, die direkt in der Konsolenversion verfügbar ist, passt perfekt zu einem großen 4K-Bildschirm und sorgt für ein völlig anderes und zutiefst immersives Erlebnis.
  • Hochwertige Grafik: Die Konsolenversion bietet hochauflösende Grafik mit der Wahl zwischen dem Qualitätsmodus (4K/60 FPS) und dem Leistungsmodus (120 FPS) für immersives Spielen auf dem großen Bildschirm.
  • Optimiertes Controller-Erlebnis: Das Spiel bietet zudem ein maßgeschneidertes Controller-Erlebnis mit charakteristischen Tieftonvibrationen bei riesigen Monstern, präzisem Triggerwiderstand während Bosskämpfen und elastischem taktilen Feedback bei Beute-Drops.

Vorbestellungen starten mit exklusiven Belohnungspaketen

Die Vorbestellungen haben offiziell sowohl auf der PlayStation- als auch auf der Xbox-Plattform begonnen und umfassen zwei verschiedene Stufen von Geschenkpaketen. Käufer erhalten exklusive, limitierte Vorbestellungsgegenstände, die jeweils nur für die PlayStation- bzw. die Xbox-Plattform erhältlich sind.

Jetzt im PlayStation- und Microsoft-Store vorbestellen: https://g.oncehuman.game/c/29e8e9

Trommeln Sie Ihre Teamkollegen zusammen, rüsten Sie sich für das ultimative Überlebenserlebnis und machen Sie sich bereit, im August die Anomalie zu betreten! Gemeinsam überleben – wir waren einst Menschen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3006555/image1.jpg

 

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.