Omio startet im angesagtesten Reiseziel des Jahres und ermöglicht Reisenden, Japan wie nie zuvor zu entdecken

14.03.2026

Medien und Travel-Trendsetter prognostizieren für 2026 einen weiteren Boom im Japan-Tourismus. Passend zu diesem Trend startet Omio nun auch im Land der aufgehenden Sonne – und ermöglicht internationalen Reisenden, Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge, regionale Bahnverbindungen, Flüge, Busse und Fähren über eine einzige Plattform zu suchen, zu vergleichen und zu buchen. 

BERLIN, 13. März 2026 /PRNewswire/ -- Japan ist derzeit in aller Munde. Vom Cover des National Geographic bis hin zu Vogue und Condé Nast Traveller, die das Land zu einem der Top-Reiseziele für 2026 gekürt haben – das Interesse am „Land der aufgehenden Sonne" wächst weiter rasant.

Heute startet Omio in seinem 47. Markt mit einem umfassenden Launch in Japan – ein bedeutender Schritt, der internationale Reisen innerhalb des Landes deutlich vereinfacht. Von den ultraschnellen Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszügen über weit verzweigte regionale Bahnnetze bis hin zu Fernbussen, Inlandsflügen, umfangreichen Fährverbindungen und Japan Rail Pässen: Die Plattform bündelt eines der weltweit anspruchsvollsten Verkehrssysteme in einer einzigen, nahtlosen Nutzererfahrung.

 

Omio Logo

 

Wachsende globale Nachfrage nach Japan

Japan verzeichnet Rekordzahlen bei internationalen Besucher:innen. 2025 überschritt das Land erstmals die Marke von 40 Millionen internationalen Reisenden – ein Anstieg von 15,8 % im Jahresvergleich – und festigte damit seine Position als eines der weltweit gefragtesten Reiseziele. Da führende Medien und Reise-Influencer:innen 2026 zum Jahr erklären, in dem man Japan besuchen sollte, ist ein Ende des Hypes nicht in Sicht.

Günstige Wechselkurse steigern zusätzlich die Attraktivität des Landes und machen Japan für internationale Reisende noch zugänglicher – besonders während der Hauptreisezeiten. Mit steigenden Touristenzahlen erleben bekannte Orte wie Mount Fuji und Kyoto eine stark wachsende Nachfrage. Eine ausgewogenere Verteilung der Besucherströme ist daher entscheidend, um authentische Reiseerlebnisse zu bewahren und gleichzeitig die Nachhaltigkeit lokaler Gemeinschaften zu sichern.

Reisen in Japan vereinfachen

Japans Bodenverkehrsnetz gehört zu den größten und am intensivsten genutzten der Welt. Hochgeschwindigkeitszüge sind dabei nur der Anfang. Häufig verkehrende Fernbusse, ein umfassendes Inlandsflugnetz sowie Fährverbindungen, die Tausende Inseln miteinander verbinden, schaffen ein komplexes Transportsystem – insbesondere für Reisende, die es nicht täglich nutzen.

Omio bündelt diese Komplexität in einem einzigen, nahtlosen Erlebnis. Besucher:innen können Shinkansen-Tickets, regionale Bahnverbindungen, Fernbusse, Inlandsflüge und Fähren in einer einzigen App suchen, vergleichen und buchen. Japan-Reisende können außerdem Japan-Rail-Pässe für mehrtägige Rundreisen direkt über Omio erwerben. Indem all diese Transportoptionen an einem Ort zusammengeführt werden, reduziert Omio die Hürden beim Navigieren durch unbekannte Systeme und ermöglicht es Reisenden, das Land auf eine völlig neue Weise zu entdecken – und dabei dennoch die lokale Kultur zu respektieren.

Der smarte Begleiter für internationale Reisende

Für viele Fernreisende können Japans Verkehrssysteme zunächst überwältigend wirken. Omio ist in 32 Sprachen verfügbar und unterstützt 33 Währungen – und eröffnet damit auch zögerlichen Reisenden den Zugang zum Land, indem es ihnen das Vertrauen gibt, außerhalb ihrer Komfortzone zu reisen.

Für erfahrenere Reisende macht die umfassende Abdeckung der Plattform auch weniger bekannte Regionen leichter zugänglich, was wiederum den Druck auf berühmte Sehenswürdigkeiten reduziert.

Darüber hinaus bietet Omio jetzt Omio Advance an – eine neue Funktion, die Zugbuchungen in ganz Japan bis zu 12 Monate im Voraus ermöglicht und Reisenden erlaubt, ihre Fahrten frühzeitig und sicher zu planen.

Ein wichtiger Meilenstein für Omios globale Expansion

Japan markiert einen bedeutenden Schritt in der globalen Wachstumsstrategie des Unternehmens: Es ist Omios 47. Markt und der Erste in Ostasien. Nach jüngsten Markteintritten in Südostasien und Brasilien expandiert Omio weiter in einige der dynamischsten Mobilitätsökosysteme der Welt.

Bis 2028 plant die Omio Group, in mehr als 70 Märkten tätig zu sein. Der Launch in Japan unterstreicht Omios Ambition, eine wahrhaft globale multimodale Plattform aufzubauen, die nahtloses Reisen für Milliarden von Reisenden weltweit ermöglicht.

Naren Shaam, Gründer und CEO von Omio, sagt:

„Japan setzt den Goldstandard moderner Mobilität. Seine Hochgeschwindigkeitszüge, dichten regionalen Netze, Inlandsflüge und Fährsysteme arbeiten in einem Umfang und mit einer Präzision, die nur wenige Länder erreichen. Dieses Ökosystem auf Omio zu bringen, ist ein entscheidender Moment für unsere Plattform. Es spiegelt unsere Ambition wider, die fortschrittlichsten Verkehrssysteme der Welt in einem intelligenten Interface zu bündeln – und nahtloses multimodales Reisen zum Standard für globale Reisende zu machen."

Über Omio

Seit der Gründung 2013 unterstützt die Omio Group Kunden dabei, neue Wege des Reisens zu entdecken. Über die Plattformen Omio und Rome2Rio können Reisende weltweit Verkehrsmittel vergleichen, buchen und kombinieren. Omio B2B bietet maßgeschneiderte Lösungen für OTAs und Mobilitätsanbieter. Omio unterstützt seine Kunden dabei, Europa, die USA, Kanada, Südostasien, Japan und Brasilien mit Zug, Bus, Flugzeug und Fähre zu erkunden. Täglich verkauft Omio über 100.000 Tickets, beschäftigt mehr als 430 Mitarbeitende aus über 50 Ländern und unterhält Büros in Berlin, Prag, Melbourne, London, Bangalore und Singapur. Weitere Informationen: omio.com.

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2933357/Omio_Logo.jpg

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Dollar klettert auf höchsten Stand seit Januar zum Franken

16.03.2026


Der US-Dollar hat seine Aufwärtsbewegung zum Wochenschluss deutlich ausgebaut und sich gegenüber Euro und Franken spürbar gestärkt. Im US-Handel rutschte der Euro bis auf 1,1437 Dollar ab und lag damit nahe seinem tiefsten Stand seit Anfang August. In Europa setzte die Gemeinschaftswährung zeitweise auf 1,1426 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) fixierte den Referenzkurs zuvor auf 1,1476 Dollar, nach 1,1547 Dollar am Vortag. Zum Schweizer Franken blieb der Euro dagegen mit 0,9038 Franken stabil.

Der Greenback legte vor allem zum Franken spürbar zu. Am Abend kostete ein Dollar 0,7911 Franken nach 0,7890 Franken am späten Nachmittag und markierte damit den höchsten Stand seit Ende Januar. Marktteilnehmer verweisen auf den anhaltenden Iran-Krieg und dessen Folgen für Energiepreise und Risikoaversion. Seit Beginn der Kampfhandlungen sind Produktion und Transport von Gas und Öl im Nahen Osten nach Angaben von Marktbeobachtern deutlich beeinträchtigt, was die Notierungen der beiden Rohstoffe nach oben treibt und die Nachfrage nach der in US-Währung fakturierten Energie anheizt.

Von den Spannungen im Nahen Osten profitiert der Dollar gleich doppelt. Zum einen wird er einmal mehr als klassische Krisenwährung gesucht. Zum anderen sind die Vereinigten Staaten Nettoexporteur von Rohöl und damit weniger stark von möglichen Engpässen am Ölmarkt betroffen als Importnationen wie Japan oder Deutschland. Zugleich bleibt die Unsicherheit hoch: Nach Angaben aus Zürich halten die iranischen Revolutionsgarden an der Blockade der Strasse von Hormus im Persischen Golf fest, einer der wichtigsten Routen für den globalen Öltransport. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zeigte sich dennoch zuversichtlich und sprach von einer weitgehenden Zerstörung militärischer Infrastruktur im Iran, die dem Bau ballistischer Raketen diene.

Im Fokus der Devisenhändler rücken nun die anstehenden Zinsentscheide der grossen Notenbanken. In der kommenden Woche geben neben der EZB auch die US-Notenbank Federal Reserve und die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Beschlüsse bekannt. Eine Veränderung der Leitzinsen wird nach übereinstimmenden Einschätzungen zunächst nicht erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung von Euro, Dollar und Franken dürfte daher sein, wie stark EZB-Präsidentin Christine Lagarde und ihre Kollegen in Washington und Zürich höhere Zinsen in Aussicht stellen. Commerzbank-Analyst Michael Pfister warnt, beim Euro sei bereits eine vergleichsweise kräftige Reaktion der EZB auf den Iran-Krieg eingepreist – werde diese Erwartung nicht bestätigt, könnte es für die Gemeinschaftswährung in der neuen Woche schwierig werden.