Omio erweitert Premium-Angebot für Nachtreisen mit Twiliner

18.09.2026

Reisende können über Omio ab sofort und auf ausgewählten europäischen Strecken Twiliner buchen, Europas ersten Nachtbus mit vollständig flach verstellbaren Sitzen

BERLIN, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Omio, die weltweit führende Buchungsplattform für multimodales Reisen, hat Twiliner auf seiner Plattform integriert und ermöglicht Reisenden damit, Premium-Nachtbusverbindungen quer durch Europa direkt über Omio zu buchen.

Omio Logo

Twiliner richtet sich an Reisende, die die Nacht besser nutzen möchten: abends im Stadtzentrum einsteigen, während der Fahrt schlafen und am nächsten Morgen in einer neuen Stadt ankommen. Mit vollständig flach verstellbaren Sitzen, Bettwäsche, WLAN an Bord und durchdachten Annehmlichkeiten bietet der Service eine komfortable Alternative für Reisende, die Flughafenstress und zusätzliche Hotelübernachtungen vermeiden oder Strecken zurücklegen möchten, auf denen komfortable Nachtzugverbindungen nur eingeschränkt verfügbar sind.

Die Partnerschaft erweitert Omios Angebot an Nachtreise- und multimodalen Reiseoptionen und erleichtert es Kundinnen und Kunden, Premium-Nachtbusreisen an einem Ort mit anderen Verkehrsmitteln zu vergleichen und zu buchen.

Zum Start können Reisende über Omio Twiliner-Verbindungen auf zwei europäischen Strecken buchen:

  • Amsterdam – Rotterdam – Brüssel – Luxemburg – Basel – Zürich
  • Barcelona – Girona – Bern – Zürich

Twiliner verkehrt derzeit auf beiden Strecken nahezu täglich und hat angekündigt, sein Streckennetz in den kommenden Jahren auszubauen, mit dem Ziel, rund 30 europäische Reiseziele zu verbinden.

An Bord ist das Erlebnis auf Erholung und Komfort ausgelegt: mit ausreichend Platz, Lademöglichkeiten, Leselicht, ausklappbarem Tisch, Stauraum, Zugang zu einer geräumigen Toilette und einem separaten Umkleideraum, kostenlosem Kaffee und Wasser, Gepäckfreimenge sowie einer Snackbar an Bord.

Facundo Viguie Aleman, CMO bei Omio, sagte:

 „Reisende suchen nach mehr Auswahl darin, wie sie sich durch Europa bewegen, besonders wenn es um komfortable, stressarme Nachtreisen geht. Mit der Integration von Twiliner auf der Omio-Plattform machen wir es für unsere Kundinnen und Kunden einfacher, Premium-Nachtbusreisen zu entdecken und zu buchen. So können sie die Reisezeit zum Schlafen nutzen und ausgeruht in den nächsten Tag starten."

Luca Bortolani, CEO bei Twiliner:

 „Wir haben Twiliner auf einer einfachen Idee aufgebaut: Nachtreisen durch Europa können so komfortabel sein, dass man sich nicht zwischen Erholung und Ankommen entscheiden muss. Aber kein einzelner Anbieter kann nachhaltiges Reisen im Alleingang zur naheliegenden Wahl machen; es braucht ein Ökosystem von Partnern, die zusammenarbeiten. Teil von Omio zu sein bedeutet, dass mehr Reisende diese Option genau dann entdecken, wenn sie vergleichen, wie sie von A nach B kommen, und sich dafür entscheiden können, ausgeruht statt gehetzt anzukommen."

Die Integration unterstreicht Omios anhaltenden Fokus auf den Ausbau hochwertiger Reiseangebote über verschiedene Verkehrsmittel, Ländergrenzen und Anbieter hinweg. Mit mehr als 3.000 Transportpartnern in über 50 Ländern hilft Omio Reisenden dabei, Optionen zu vergleichen und den besten Weg von A nach B zu finden – ob mit Zug, Bus, Flugzeug oder Fähre.

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.