Olight stellt auf dem O-Fan Day 2026 die ArkTac-Serie und eine neue Farbvariante des ArkPro Ultra vor

19.09.2026

HOUSTON, 19. September 2026 /PRNewswire/ -- Olight, ein weltweit führender Innovator im Bereich tragbarer Beleuchtung, stellte auf dem O-Fan Day 2026 die ArkTac-Serie vor und übertrug damit erstmals das für den ArkPro charakteristische Design mit flachem Gehäuse und mehreren Lichtquellen auf den Bereich der taktischen Beleuchtung. Das Unternehmen präsentierte außerdem die Farbvariante „Amber Orange" für den ArkPro Ultra sowie mehrere neue Produkte im Bereich der tragbaren Beleuchtung. Die neuen Produkte, die im Rahmen des „National Preparedness Month" auf den Markt kommen, spiegeln Olights Fokus darauf wider, Anwendern dabei zu helfen, stets vorbereitet zu sein – von der schnellen Reaktion bis hin zur alltäglichen Einsatzbereitschaft.

„Die besten Produkte entstehen aus dem Verständnis dafür, wie Menschen wirklich leben, und unsere O-Fans waren schon immer ein wichtiger Teil dieser Reise", sagte Mavis Xiao, Geschäftsführerin bei Olight. „Da wir nun zum fünften Mal persönlich zum O-Fan Day zusammenkommen, sind wir dankbar für eine Community, die weiterhin ihre Ideen und ihr Feedback mit uns teilt. Diese Verbindung sorgt dafür, dass wir uns auf die Bedürfnisse der Praxis konzentrieren – von der neuen ArkTac-Serie bis hin zum ArkPro Ultra in der Farbe Amber Orange."

Olight unveils the new ArkTac Series and ArkPro Ultra in Amber Orange at O-Fan Day 2026

ArkTac-Serie: All-in-One-Vielseitigkeit für den taktischen Einsatz 

Inspiriert vom flachen, multifunktionalen Design des ArkPro überträgt die neue ArkTac-Serie diesen Ansatz auf die taktische Taschenlampe. Die Serie ist in zwei Modellen erhältlich – ArkTac und ArkTac Ultra – und kombiniert ein leicht zu transportierendes, flaches Profil mit sofort verfügbaren taktischen Bedienelementen und mehreren Lichtquellen.

Ein zweistufiger Endschalter, der für eine schnelle, intuitive Steuerung ausgelegt ist, ermöglicht den sofortigen Zugriff auf „Turbo Spotlight" und „Pure Flood", ohne durch die Modi blättern zu müssen. Die neue CommandPoint-Schnellfunktion aktiviert standardmäßig mit einem Tastendruck den Stroboskopmodus und lässt sich für andere häufig genutzte Funktionen individuell anpassen. Beide Modelle verfügen zudem über UV- und Rotlicht, während das ArkTac Ultra zusätzlich mit einem grünen Laser ausgestattet ist. Die Serie liefert bis zu 1.800 Lumen und erreicht eine Leuchtweite von bis zu 215 Metern.

Das ArkTac Ultra führt zudem OAL² ein, die nächste Generation der von Olight entwickelten Aluminiumlegierung. Sie bietet eine um 7,3 % höhere Härte und eine um 11,5 % höhere Streckgrenze als OAL der ersten Generation.

ArkPro Ultra Amber Orange: Entworfen, um aufzufallen

Als Premium-Modell der ArkPro-Serie erscheint die ArkPro Ultra erstmals in Amber Orange, ihrer bisher lebhaftesten Farbe. Warm und energiegeladen – die neue Farbvariante ist darauf ausgelegt, aufzufallen, und bringt die hohe Sichtbarkeit, die man von Outdoor- und Notfallausrüstung kennt, in den Alltag.

Das satte Metallic-Orange bildet einen Kontrast zu den eleganten schwarzen Akzenten, während die polierten Kanten das Licht einfangen und so wechselnde Lichtreflexe sowie eine raffinierte Tiefenwirkung erzeugen. Diese mehrschichtige Oberfläche wird durch ein doppeltes Eloxierungsverfahren erzielt – eine Premiere für Olight –, das zudem eine bis zu doppelt so hohe Kratzfestigkeit bietet wie die standardmäßigen eloxierten Oberflächen von Olight.

Über sein neues Aussehen hinaus verbindet der ArkPro Ultra hochwertiges Design mit Vielseitigkeit im Alltagsgebrauch und sorgt so dafür, dass man stets gut vorbereitet ist. Ihr charakteristisches flaches Design vereint vier Lichtquellen – Pure Flood, Spotlight, UV und Grüner Laser – mit sieben Beleuchtungskonfigurationen. Ausgestattet mit der von Olight selbst entwickelten EIP 1-LED liefert die ArkPro Ultra bis zu 1.700 Lumen in einer kompakten EDC-Taschenlampe.

Ebenfalls auf dem O-Fan Day vorgestellt wurden die PL X GL, die Oclip 2-Serie und die Marauder 3.

Preise und Verfügbarkeit

ArkPro Ultra Amber Orange, PL X GL und Marauder 3 sind ab dem 21. September für 129,99 USD, 149,99 USD bzw. 369,99 USD erhältlich. Die Serie Oclip 2 wird ebenfalls ab dem 21. September erhältlich sein, zu einem Preis ab 49,99 USD. Die ArkTac-Serie, deren Preise bei 119,99 USD beginnen, wird voraussichtlich noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Preise und Verfügbarkeit können je nach Markt variieren.

Informationen zu Olight

Olight wurde 2007 gegründet und ist ein weltweit führender Innovator im Bereich der tragbaren Beleuchtung, der Hightech-Lösungen für den Alltag, den Outdoor-Bereich, taktische Anwendungen und den professionellen Einsatz anbietet. Mit mehr als 1.200 Patenten und internationalen Auszeichnungen, darunter der iF Design Award und der Red Dot Design Award, sind Olight-Produkte in mehr als 100 Ländern weltweit erhältlich.

Medienkontakt: pr@olight.com

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.