JINAN, China, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die internationale Umwelttechnologiemesse IFAT Munich 2026 findet vom 4. bis 7. Mai in Deutschland statt. Als weltweit wichtiger Benchmark für Abfallwirtschaft, Ressourcenrückgewinnung und Umwelttechnologie dient die IFAT nicht nur als Schaufenster für internationale Spitzentechnologien, sondern auch als Fenster zu globalen Trends in der Kreislaufwirtschaft und zu Wegen der industriellen Modernisierung. In diesem Jahr präsentiert Niutech am Stand B4.505 in Halle B4 des Messezentrums München seine integrierten Pyrolyselösungen für mehr als 30 Abfallarten – darunter Altreifen, Kunststoffabfälle, ölhaltiger Schlamm, Teerrückstände, medizinische Abfälle und Biomasse. Die Ausstellung wird die technologischen Innovationen, die Projektumsetzung sowie die internationalen Servicekapazitäten des Unternehmens im Bereich der Kreislaufwirtschaft umfassend demonstrieren.

Auf der diesjährigen Messe wird Niutech den Schwerpunkt auf die Präsentation seiner intelligenten industriellen Durchlaufpyrolyse-Anlage der neuen Generation mit hoher Kapazität legen. Mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 10.000 bis 50.000 Tonnen pro Jahr (tons per year, tpy) sorgt das System für einen sprunghaften Fortschritt in Bezug auf die Verarbeitungskapazität pro Anlage, die betriebliche Effizienz, die Gesamtkostenkontrolle und die Produktqualität und ermöglicht den Kunden damit eine hohe Rentabilität sowie eine verkürzte Amortisationszeit.
Als weltweit anerkannter Anbieter integrierter Pyrolyselösungen mit vollständig unabhängigen geistigen Eigentumsrechten spiegelt die auf dieser Messe vorgestellte Produktionslinie der neuen Generation von Niutech die kontinuierlichen Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen hohe Verarbeitungskapazität, Dauerbetrieb, intelligente Steuerung und stabile Leistung wider. Um den unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Länder und Regionen hinsichtlich Abfallarten, Umweltstandards, Investitionsmodellen und Endanwendungen gerecht zu werden, verbessert Niutech kontinuierlich sein integriertes Dienstleistungssystem, das Forschung und Entwicklung, Lösungsplanung, Anlagenbau, Projektumsetzung und Betriebsunterstützung umfasst, und bietet seinen Kunden weltweit damit maßgeschneiderte Lösungen an. Bis heute haben die Technologie und die Ausrüstung des Unternehmens die EU-CE-Zertifizierung, die deutsche TÜV-Zertifizierung und die EU-ATEX-Zertifizierung für den Explosionsschutz erhalten, während die Projekte des Unternehmens die ISCC International Sustainability and Carbon Certification erhalten haben. Die hochwertigen Durchlauf-pyrolyse-Anlagen von Niutech wurden bereits erfolgreich in Dutzende Länder und Regionen geliefert, darunter Deutschland, das Vereinigte Königreich, Dänemark, Ungarn und Estland, und haben sich als Technologie- und Ausrüstungslieferant für Kreislaufwirtschaftsprojekte zahlreicher Fortune-Global-500-Unternehmen etabliert. Niutech ist ein zuverlässiger Partner auf dem globalen Markt für hochwertige Durchlaufpyrolyse-Anlagen.
Website: www.niutechpyrolysis.com
E-Mail: contact@niutech.com
Youtube: @niutechpyrolysis
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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.