Nitinotes Announces First Commercial EndoZip™ Procedures in Spain

23.04.2026

Milestone expands European rollout following CE Mark approval

CAESAREA, Israel, April 23, 2026 /PRNewswire/ -- Nitinotes Ltd., a medical technology company with the first CE-marked automated suturing system designed for endoscopic sleeve gastroplasty (ESG), today announced the completion of the first commercial EndoZip™ procedures in Spain, marking continued expansion of its European rollout.

The procedures were performed by Prof. Gontrand Lopez-Nava, M.D., Ph.D., FASGE, Director of Bariatric Endoscopy at Madrid Sanchinarro University Hospital, a leading center for advanced bariatric endoscopy.

Prof. Lopez-Nava previously performed the first-in-human EndoZip™ procedures that contributed to the clinical experience supporting CE Mark approval and now continues to use the system in commercial practice, reflecting an important step in the transition from early clinical validation to broader adoption.

EndoZip™ is a fully automated, single-operator suturing system designed for endoscopic sleeve gastroplasty (ESG). By automating key suturing steps, the system is intended to support procedural consistency and reproducibility while allowing the physician to maintain standard endoscopic visualization and tactile feedback.

"Having worked with EndoZip™ from its early clinical experience, it is encouraging to now use the system in routine practice," said Prof. Lopez-Nava. "Automation has the potential to simplify ESG workflow while maintaining procedural control, which may support broader clinical adoption and expanded access to minimally invasive metabolic interventions."

ESG continues to gain adoption as a minimally invasive metabolic intervention for patients seeking durable weight-loss options without surgery, and as an alternative for those who are not candidates for, or who discontinue, pharmacologic therapy. The first commercial cases in Spain reflect growing European interest in EndoZip™, a minimally invasive, automated endoluminal approach designed to support procedural consistency and integration into established bariatric and gastroenterology practices.

"Expanding into Spain represents an important step in our measured European rollout," said Lloyd Diamond, Chief Executive Officer of Nitinotes. "We are pleased to collaborate with Prof. Lopez-Nava, whose early clinical experience with EndoZip™ and continued leadership in bariatric endoscopy support the integration of automated ESG into routine practice."

About Nitinotes

Nitinotes is a privately held medical device company pioneering automated endoluminal suturing solutions for obesity care. EndoZip™ is CE marked and commercially available in Europe. In the United States, EndoZip™ is investigational and limited by Federal (United States) law to investigational use.

For more information, visit https://nitinotesurgical.com.

Media Contact:

Offer Nonhoff

Chief Financial Officer

offer@nitinotesurgical.com

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Fester Rückenwind für UBS: Hoher Neugeldzufluss und starke Handelsresultate

30.04.2026

UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.

Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.

Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.

Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.

Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.