BERLIN, 23.April 2026 /PRNewswire/ -- Seit Jahren haben Bodenreinigungsroboter mit einem kritischen Fehler zu kämpfen: schmutzige Mopps rekontaminieren die Böden, besonders in großen Wohnungen. Der neue Z70 Pro von MOVA löst dieses Problem mit den Technologien AI Roller Self-Cleaning 2.0 und 3D Fluffy Roller Mop , die das Wischen "vom 'schmutzigen Mopp' zum 'selbstreinigenden Mopp'" neu definieren.

Der Z70 Pro verfügt über einen geschlossenen vierstufigen Prozess () mit gleichmäßiger Befeuchtung, Schrubben, Schaben und Abfallsammlung) und bringt die kontinuierliche Wasserreinigung im Stil einer Waschmaschine auf eine Roboterplattform. Eine 12-Loch-Sprühdüse benetzt den 27 cm langen Rollenmopp gleichmäßig mit warmem Wasser. Mit 18N Abwärtsdruck und 5000Pa Kraft entfernt er hartnäckige Flecken wie Sojasauce und Kaffee. Ein eingebauter Abstreifer entfernt den Schmutz in Echtzeit, während eine Luftpumpe das Abwasser sofort in den Tank ableitet und so einen Rückfluss verhindert.
Der 3D Fluffy Roller Mop verwendet eine umgekehrte Kammstruktur, um die Mikrofasern aufrecht zu halten und ein Verklumpen und Abflachen zu vermeiden. Es besteht zu 100 % aus Mikrofaser und verbessert die Wasseraufnahme und Schmutzaufnahme. Die Reinigungsleistung steigt um 30 % und die Schmutzkapazität um 20 % im Vergleich zu herkömmlichen Mopps.
Mit der Selbstreinigung und der Schmutzentfernung in Echtzeit sorgt die Z70 Pro während des gesamten Reinigungszyklus für gleichbleibende Sauberkeit. Er geht über das passive Wischen hinaus und wird zur aktiven selbstreinigenden Bodenpflege, die jedes Mal streifenfreie, hygienische Ergebnisse liefert.
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.