SHENZHEN, China, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Olight feiert heute sein 19-jähriges Jubiläum mit zwei neuen Veröffentlichungen: die Baton-Serie und die ArkPro Ultra Onyx Black. Die Markteinführung fällt mit dem Monat der Erde zusammen und unterstreicht eine klare Überzeugung: Weniger Abfall und eine längere Lebensdauer von Produkten können Hand in Hand gehen, wenn sie durch bewusste Entscheidungen bei Design, Verwendung und Verpackung realisiert werden.

Baton-Serie: vom Benutzer austauschbare Batterien und präzise Steuerung
ArkPro Ultra Onyx Schwarz: nachhaltige Lampe für jede Reise
O-Aluminium und Papier: langlebig konzipiert, schützend verpackt
Seit August 2025 werden für die ArkPro-Serie plastikfreie, papierbasierte Verpackungen verwendet, die aus FSC-zertifizierten, nachhaltigen Wäldern bezogen werden. Die neue Baton-Serie folgt demselben Standard. Aber bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur darum, was man wegwirft, sondern auch darum, was man behält. Aus diesem Grund werden Baton Ultra und ArkPro Ultra mit dem von Olight entwickelten O-Aluminium-Unibody gebaut, der fast doppelt so stark ist wie herkömmliches 6061er Aluminium und auf den in den USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Australien eine lebenslange Garantie gewährt wird.
Preise und Verfügbarkeit
Zur Feier des 19-jährigen Jubiläums von Olight gibt es die Baton-Serie vom 20. April bis zum 24. April 2026 (EDT) mit einem Rabatt von 10 %. Der Preis des Baton 4 Pro liegt bei 62,99 $ nach Rabatt, der des Baton Ultra bei 89,99 $. Das ArkPro Ultra Onyx Black kostet 129,99 $.
Informationen zu Olight
Das 2007 gegründete Unternehmen Olight ist ein weltweiter Innovator im Bereich der tragbaren Beleuchtung und bietet Hightech-Lösungen für den täglichen Gebrauch, für den Outdoor-Bereich, für taktische Zwecke und für den professionellen Einsatz. Mit über 1.200 Patenten sowie iF- und Red Dot-Designauszeichnungen bedient Olight Nutzer in über 100 Ländern.
Kontakt: pr@olight.com
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.