TAIPEI, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- Molicel ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass unser Werk offiziell den Silber-Status der Responsible Business Alliance (RBA) erhalten hat. Diese prestigeträchtige Auszeichnung markiert einen bedeutenden Meilenstein auf Molicels Weg zu globaler Nachhaltigkeit und einer führenden Rolle im Bereich ethischer Lieferketten.
Die RBA ist die weltweit größte Branchenkoalition, die sich der sozialen Verantwortung von Unternehmen (CSR) in globalen Lieferketten widmet. Der Erlangung des Silber-Status geht voraus, dass das Werk von Molicel ein strenges Validated Assessment Program (VAP) durchlaufen hat – ein vor Ort durchgeführtes Audit durch eine unabhängige Stelle, das hohen Standards entspricht.
Die RBA-Zertifizierung mit dem Silber-Status spiegelt die umfassende Einhaltung der fünf wesentlichen Säulen des RBA-Verhaltenskodex durch Molicel wider. Durch die Integration hoher Standards in den Bereichen Arbeit sowie Gesundheit und Sicherheit gewährleisten wir die faire Behandlung und das körperliche Wohlbefinden jedes Teammitglieds mittels erstklassiger Sicherheitsprotokolle. Darüber hinaus treibt uns unser Engagement für Umweltverantwortung und Ethik dazu an, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und höchste geschäftliche Integrität zu wahren, einschließlich einer verantwortungsvollen Mineralienbeschaffung. All diese Bemühungen werden durch robuste Managementsysteme untermauert, die langfristige Compliance und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung gewährleisten.
In einer Zeit, in der der „grüne Wandel" von größter Bedeutung ist, dient der RBA-Silber-Status als starkes Vertrauenssymbol für die globalen Partner von Molicel in den Bereichen Elektrofahrzeuge, eVTOL, Luft- und Raumfahrt sowie KI-Rechenzentren.
„Der Erlangung des RBA-Silber-Status ist ein Beweis für unser Engagement für ‚Power with Responsibility'", sagte Casey Shiue, Präsident von Molicel. „Während wir unsere Produktion skalieren, um den Anforderungen der weltweit fortschrittlichsten Technologien gerecht zu werden – von humanoider Robotik bis hin zu High-End-Energiespeichern –, stellen wir sicher, dass jede von uns produzierte Zelle auf ethischen Praktiken und sozialer Integrität basiert."
Für globale Tier-1-Kunden bietet diese Zertifizierung die Transparenz und ESG-Sicherheit (Environmental, Social, and Governance), die erforderlich ist, um langfristige, nachhaltige Partnerschaften auf dem heutigen stark regulierten globalen Markt aufzubauen.

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Der US-Dollar hat seine Aufwärtsbewegung zum Wochenschluss deutlich ausgebaut und sich gegenüber Euro und Franken spürbar gestärkt. Im US-Handel rutschte der Euro bis auf 1,1437 Dollar ab und lag damit nahe seinem tiefsten Stand seit Anfang August. In Europa setzte die Gemeinschaftswährung zeitweise auf 1,1426 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) fixierte den Referenzkurs zuvor auf 1,1476 Dollar, nach 1,1547 Dollar am Vortag. Zum Schweizer Franken blieb der Euro dagegen mit 0,9038 Franken stabil.
Der Greenback legte vor allem zum Franken spürbar zu. Am Abend kostete ein Dollar 0,7911 Franken nach 0,7890 Franken am späten Nachmittag und markierte damit den höchsten Stand seit Ende Januar. Marktteilnehmer verweisen auf den anhaltenden Iran-Krieg und dessen Folgen für Energiepreise und Risikoaversion. Seit Beginn der Kampfhandlungen sind Produktion und Transport von Gas und Öl im Nahen Osten nach Angaben von Marktbeobachtern deutlich beeinträchtigt, was die Notierungen der beiden Rohstoffe nach oben treibt und die Nachfrage nach der in US-Währung fakturierten Energie anheizt.
Von den Spannungen im Nahen Osten profitiert der Dollar gleich doppelt. Zum einen wird er einmal mehr als klassische Krisenwährung gesucht. Zum anderen sind die Vereinigten Staaten Nettoexporteur von Rohöl und damit weniger stark von möglichen Engpässen am Ölmarkt betroffen als Importnationen wie Japan oder Deutschland. Zugleich bleibt die Unsicherheit hoch: Nach Angaben aus Zürich halten die iranischen Revolutionsgarden an der Blockade der Strasse von Hormus im Persischen Golf fest, einer der wichtigsten Routen für den globalen Öltransport. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zeigte sich dennoch zuversichtlich und sprach von einer weitgehenden Zerstörung militärischer Infrastruktur im Iran, die dem Bau ballistischer Raketen diene.
Im Fokus der Devisenhändler rücken nun die anstehenden Zinsentscheide der grossen Notenbanken. In der kommenden Woche geben neben der EZB auch die US-Notenbank Federal Reserve und die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Beschlüsse bekannt. Eine Veränderung der Leitzinsen wird nach übereinstimmenden Einschätzungen zunächst nicht erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung von Euro, Dollar und Franken dürfte daher sein, wie stark EZB-Präsidentin Christine Lagarde und ihre Kollegen in Washington und Zürich höhere Zinsen in Aussicht stellen. Commerzbank-Analyst Michael Pfister warnt, beim Euro sei bereits eine vergleichsweise kräftige Reaktion der EZB auf den Iran-Krieg eingepreist – werde diese Erwartung nicht bestätigt, könnte es für die Gemeinschaftswährung in der neuen Woche schwierig werden.