Milesight Networks geht offiziell an den Start und sorgt für zuverlässige industrielle Netzwerke

13.04.2026

XIAMEN, China, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Milesight, ein führender Anbieter innovativer IoT-Produkte, gibt heute die offizielle Gründung seines neuen Geschäftsbereichs für industrielle Netzwerke, Milesight Networks, bekannt und markiert damit eine strategische Erweiterung seiner Kompetenzen im Bereich der industriellen Konnektivität.

Gestützt auf jahrelange IoT-Expertise nutzt Milesight Networks die gebündelten Ressourcen von Milesight, um die Produktqualität zu verbessern, die Reaktionsgeschwindigkeit des Kundendienstes zu erhöhen und die technische Spezialisierung zu vertiefen.

Über die Produkte hinaus erweitert Milesight Networks sein Wertversprechen, um einen stärkeren Kundendienst und einen nachhaltigeren Wettbewerbsvorteil zu bieten. Mit hochwertigen, wertorientierten Lösungen macht das Unternehmen fortschrittliche Funktionen für ein breiteres Spektrum von Branchen zugänglich.

Bewältigung der Herausforderungen der industriellen Konnektivität

Industrielle Umgebungen stehen heute vor anhaltenden Herausforderungen, darunter unzuverlässige Verbindungen, Risiken für die Datensicherheit, raue Betriebsbedingungen, eingeschränkte Schnittstellenkompatibilität und steigende Bandbreitenanforderungen. Diese Probleme führen häufig zu Dienstunterbrechungen, Datenverlusten, Geräteschäden und betrieblichen Ineffizienzen.

Milesight Networks begegnet diesen Herausforderungen mit einem umfassenden Leistungsspektrum:

  • Immer online: Dual-SIM-Redundanz, automatisches Failover und Watchdog-Mechanismen gewährleisten eine kontinuierliche Konnektivität.
  • Erweiterte Sicherheit: VPN, Firewall und Authentifizierungsmechanismen schützen die Datenintegrität.
  • Nahtlose Integration: Umfangreiche Schnittstellen und Protokollunterstützung ermöglichen eine flexible Systemintegration.
  • Zuverlässigkeit auf Industrie-Niveau: Das robuste Design unterstützt den Betrieb in extremen Umgebungen.
  • Cloud-basiertes Management: Zentrale Überwachung und Verwaltung über Milesight-Plattformen.
  • Hohe Leistung: Große RAM- und ROM-Kapazität sowie 5G- und Wi-Fi 6-Unterstützung sorgen für schnelle und stabile Konnektivität.

Umfassendes Produktportfolio für vielfältige Anwendungen

Das Angebot von Milesight Networks umfasst:

  1. Industrielle 4G-Mobilfunkrouter: UR41 & UR41L (Mini), UR32L & UR32S (Lite), UR32 (Pro), UR35 (Pro)
  2. 5G-Geräte: UR75 Industrial Cellular Router, UF51CPE

Das Angebot bietet zuverlässige 4G- und 5G-Konnektivität für vielfältige Anforderungen in Branchen wie Überwachung, Energie, Bankwesen, Transport, industrielle Automatisierung, Smart Retail und mehr.

Verfügbarkeit

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.milesight.com/iot/product/router oder unter iot.marketing@milesight.com 

Informationen zu Milesight Networks

Milesight Networks ist der Geschäftsbereich für industrielle Netzwerke von Milesight und bietet sichere, leistungsstarke Konnektivitätslösungen für geschäftskritische Anwendungen. Wir machen robuste Industrierouter für die Bereiche Überwachung, Energie, Bankwesen und Smart Industries zugänglicher. Mit hochwertiger Hardware, optimierten Vertriebskanälen und einer marktorientierten Produktstrategie ermöglichen wir unseren Partnern, sich durch höhere Zuverlässigkeit und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Wettbewerb zu behaupten. Milesight Networks hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen zu stärken und die kontinuierliche Weiterentwicklung der industriellen digitalen Transformation zu unterstützen.

Medienkontakt

iot.marketing@milesight.com 

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EuroStoxx 50 auf niedrigstem Stand seit fast drei Wochen – Risikoaversion nimmt zu

30.04.2026

An den europäischen Aktienmärkten haben die Kurse am Dienstag weiter nachgegeben. Der EuroStoxx 50 setzte seine Verlustserie fort und schloss den siebten Handelstag in Folge im Minus. Der Leitindex für die Schwergewichte der Eurozone fiel um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit rund um den Konflikt im Nahen Osten, der sich in der Region Iran zuspitzt, sowie auf deutlich gestiegene Energiepreise und wachsende Inflationssorgen.

Die Belastungsfaktoren schlagen zunehmend auch in den Erwartungen der Verbraucher durch. Nach einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank rechnen die Haushalte in der Eurozone auf Sicht von zwölf Monaten mit einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Befragten nur mit 2,5 Prozent Inflation gerechnet. Der Sprung nach oben nährt Spekulationen, dass der Preisauftrieb hartnäckiger bleiben könnte als erhofft – ein Szenario, das den Spielraum der Notenbank für schnelle und deutliche Zinssenkungen begrenzen würde und damit Bewertungsdruck auf Aktien ausübt.

Im Branchenvergleich zeigten sich erneut Öl- und Energiewerte robust. Der über die vergangenen Tage deutlich gestiegene Ölpreis stützte die Unternehmen des Sektors, zusätzlich profitierten die Titel des britischen Energiekonzerns BP von besser als erwarteten Quartalszahlen. Dem Unternehmen hatten die höheren Notierungen am Ölmarkt zum Jahresauftakt überraschend kräftige Gewinne beschert, was die Aktie um rund ein Prozent nach oben trieb. Anleger suchten damit ausgerechnet in jenen Titeln Zuflucht, die direkt von der angespannten Lage am Energiemarkt profitieren.

Unter Druck standen dagegen erneut die Pharmawerte. Papiere des Schweizer Konzerns Novartis fielen zeitweise um mehr als fünf Prozent, bevor sie im späten Handel wieder ins Plus drehten. Belastet wurde die Stimmung durch einen unerwartet schwachen Jahresstart im wichtigen US-Markt, wo zunehmender Wettbewerb durch Nachahmermedikamente auf die Erlöse drückt. Aktien von Bayer gerieten ebenfalls unter die Räder und verloren 4,6 Prozent, nachdem Investoren auf neue Entwicklungen rund um eine Anhörung reagiert hatten. Insgesamt überwogen in der Branche die Sorgen über Gewinnrisiken und Preisdruck.

Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein gemischtes Bild. In London behauptete sich der FTSE 100 mit einem leichten Plus von 0,11 Prozent bei 10.332,79 Punkten, gestützt auch von den dort stark gewichteten Rohstoff- und Energiewerten. In der Schweiz schloss der SMI 0,13 Prozent tiefer bei 13.147,94 Zählern. Analysten sehen die europäischen Märkte vorerst in einer von geopolitischen Risiken und Inflationsdaten bestimmten Spanne gefangen, während Anleger auf klarere Signale zur weiteren Geldpolitik der EZB und zur Entwicklung der Energiepreise warten.