Milesight feiert sein 15-jähriges Jubiläum und bekräftigt seine Strategie „Build Deep with V.I.R."

16.04.2026

XIAMEN, China, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Milesight, ein Anbieter von KI-gestützten Videoüberwachungslösungen, feiert heute sein 15-jähriges Jubiläum und bekräftigt seine langfristige Strategie unter dem Motto „Build Deep with V.I.R."

Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der Sicherheitsbranche betont Milesight, dass nachhaltiger Fortschritt auf fundierten Kernkompetenzen beruht. In den letzten 15 Jahren hat das Unternehmen drei Grundpfeiler moderner Sicherheitssysteme kontinuierlich weiterentwickelt – Vision, Intelligenz und Zuverlässigkeit –, die nun gemeinsam als V.I.R. bezeichnet werden.

V.I.R. stellt keine neue Ausrichtung dar, sondern steht für die Strategie, auf der Milesight konsequent aufgebaut hat und die das Unternehmen auch weiterhin stärken wird.

In diesem Rahmen verbessert Milesight folgende Bereiche weiter:

  • Vision: Lieferung klarerer Bilder in anspruchsvollen Umgebungen, einschließlich Szenarien mit schlechten Lichtverhältnissen, hoher Bewegung und großen Flächen
  • Intelligenz: Ermöglichung einer genaueren Erkennung, reduzierter Fehlalarme und umsetzbarer Erkenntnisse durch Edge-basierte KI
  • Zuverlässigkeit: Sicherstellung langfristiger Systemstabilität – von der Hardware-Langlebigkeit bis zum Cybersicherheitsschutz

Diese Fähigkeiten, die sich bereits in weltweiten Implementierungen bewährt haben, werden kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen der Praxis gerecht zu werden.

[Erforschen Sie Milesight V.I.R.]

„Bei Milesight geht alles, was wir tun, von realen Szenarien und betrieblichen Anforderungen aus. Wir konzentrieren uns darauf, das Problem zu verstehen, zielgerichtet zu reagieren und Lösungen zu entwickeln, die genau auf jede Anwendung zugeschnitten sind. Von der Entwicklung bis zur Bereitstellung und durch kontinuierliche Validierung und Optimierung wird jeder Schritt von der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern bestimmt. Feedback aus realen Projekten ist nicht nur Input, sondern prägt unsere Innovation", sagte Alan Shen, CEO von Milesight.

Parallel dazu betont Milesight, dass V.I.R. auf einer „Born Open"-Philosophie basiert und als architektonische Grundlage für zukünftiges Wachstum dient. Dazu gehören umfassende Kompatibilität mit führenden Videomanagementsystemen, eine intensivere Zusammenarbeit mit Ökosystempartnern und eine Plattform mit offener Architektur, die es ermöglicht, Anwendungen von Drittanbietern und KI-Algorithmen direkt auf Kameras zu implementieren.

Mit diesem Ansatz strebt Milesight mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Innovation in vielfältigen Sicherheitsprojekten an.

Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Ausrichtung des Unternehmens klar: „Build Deep with V.I.R." Mit V.I.R tiefgreifende Lösungen entwickeln, die bereits bestehenden Fähigkeiten der Technologie stärken und sich gleichzeitig an immer komplexere und dynamischere Umgebungen anzupassen.

Informationen zu Milesight

Milesight bietet vielseitige Sensorprodukte zur Erfassung aussagekräftiger Daten. Es wendet innovativ KI, 5G und IoT an, um echte Auswirkungen bei verschiedenen Anwendungen zu erzielen. Milesight hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedeutung von Messungen zu verdeutlichen. Wir gehen auf die Anforderungen unserer Kunden ein und arbeiten eng mit einem wachsenden Partnernetzwerk zusammen, um den Wert von Daten zu nutzen.

Kontakt:

Angel Cai

Marketing Manager, Milesight

86-592-5922772

marketing@milesight.com 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2441385/Milesight_Logo.jpg

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Nicht nur Asphalt: Forscher zeigen neue Ursachen für Verkehrsstaus

30.04.2026

Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.

Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.

Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.

Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.