MCHOSE präsentiert die neuesten Gaming-Innovationen auf der IFA 2026

08.09.2026

BERLIN,/PRNewswire/ -- MCHOSE, eine Technologiemarke für Endverbraucher mit Schwerpunkt auf Gaming-Peripheriegeräten und Schreibtischgestaltung, präsentiert auf der IFA 2026 ihre neuesten Produkte, darunter vor allem die Hall-Effekt-Tastaturen GOD60 und ACE75 sowie neue Gaming-Mäuse, Headsets und ihr wachsendes M HUB-Software-Ökosystem.

Im Vorfeld der offiziellen Eröffnung der Ausstellung veranstaltete MCHOSE am 3. September eine Pressevorbesichtigung, bei der Medienvertreter und Kreative einen ersten Einblick in die GOD60-Kooperationsedition erhielten, die von „A Record of a Mortal's Journey to Immortality" („Aufzeichnung über die Reise eines Sterblichen zur Unsterblichkeit"), einer der beliebten chinesischen 3D-animierten Fantasyserien, inspiriert ist.

Die Sonderedition basiert auf einem Gehäuse aus Vollaluminium und vereint Elemente der chinesischen Erzählkunst sowie Bildsprache in einer auf Leistung ausgerichteten Gaming-Tastatur. Die Kooperationsedition ist derzeit nur in China erhältlich, während die Markteinführung des Standardmodells GOD60 weltweit für Oktober 2026 geplant ist.

MCHOSE stellte außerdem die ACE75 auf der IFA einem internationalen Publikum vor. Die 75-%-Hall-Effekt-Tastatur verfügt über eine Abfragerate von 8K, eine Abtastrate von 256K, eine Latenz von nur 0,08 ms und einen einstellbaren Rapid-Trigger-Bereich von 0,001 mm bis 3,4 mm. Außerdem unterstützt die Tastatur SOCD und DKS, während eine Horizon RGB Light Bar und ein Multifunktions-Drehregler weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten.

Die ACE75 wird weltweit in den Farben „Mecha Green", „Navy Blue", „Midnight Purple" und „Moon Rock Gray" erhältlich sein; der Start der Kickstarter-Kampagne ist für den 17. September 2026 geplant.

Während der gesamten Messe hieß MCHOSE internationale Medienvertreter, Content-Ersteller, Branchenpartner und Besucher willkommen, um das Angebot hautnah zu erleben. Zu den Gästen zählten unter anderem Tom's Guide, der US-amerikanische Content-Ersteller XEETECHCARE (1,79 Millionen Abonnenten auf YouTube) sowie der polnische Content-Ersteller Ziemniak (1,17 Millionen Abonnenten auf YouTube).

Neben GOD60 und ACE75 präsentiert MCHOSE die ACE68 GT Hall-Effekt-Tastatur mit einer Abfragerate von bis zu 16K, Gaming-Mäuse mit PAW3955-Sensor sowie die V9 Turbo-Headset-Serie mit magnetischen Ladestationen.

MCHOSE M HUB, die firmeneigene Softwareplattform des Unternehmens, verbindet das gesamte Produktportfolio und ermöglicht die Verwaltung unterstützter Geräte über eine einheitliche Benutzeroberfläche, einschließlich Leistungseinstellungen, Tastenbelegung, Beleuchtung und Profilen.

MCHOSE-Produkte sind mittlerweile in mehr als 30 Ländern und Regionen erhältlich. Im Rahmen der IFA 2026 baut das Unternehmen seine Präsenz in Europa weiter aus und schafft gleichzeitig ein umfassenderes Gaming- und Desktop-Ökosystem für Nutzer weltweit.

MCHOSE ist während gesamten der IFA 2026 in Halle 6.2, Stand 126, vertreten.

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.