SHENZHEN, China, 31. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MARSTEK, die globale Top-Tier-Marke für Plug-in-Batterien, begrüßte heute mehr als 100 Distributoren, Partner, Medienvertreter und Branchenexperten aus ganz Europa in Shenzhen zur feierlichen Eröffnung des neuen Hauptsitzes sowie zur Einführung der neuen VENUS Plug-in-Batterie-Familie.

Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Meilenstein für MARSTEK, da das Unternehmen die Entwicklung von Plug-in-Energiespeicherlösungen für europäische Haushalte weiter beschleunigt. Die Gäste besichtigten das Batterie-F&E-Labor, das Zuverlässigkeits-Testlabor sowie automatisierte Produktionslinien, darunter die VENUS E Gen 3.0 Produktionslinie, die Wechselrichterfertigung und die Produktionslinie für Residential-ESS-Systeme. Dabei erhielten sie einen umfassenden Einblick in MARSTEKs Innovationskompetenz, Qualitätskontrollsysteme und vertikal integrierte Fertigungskapazitäten.
Auf dem Launch-Event stellte MARSTEK offiziell die neue VENUS-Familie vor — VENUS E Mini, VENUS E GEN 4.0 und VENUS E MAX — und erweitert damit das Plug-in-Batteriekonzept von kompakten Balkonlösungen bis hin zu ganzheitlichen Backup- und EV-Ladeanwendungen für das gesamte Zuhause.
VENUS E Mini — Die dünnste Plug-in-Batterie der Welt
Die VENUS E Mini ist eine kompakte Plug-in-Batterie für Einsteiger und kleine Wohnräume. Sie bietet 1,5 kW bidirektionale Leistung sowie 1,5 kW Backup-Leistung mit einer Spitzenleistung von bis zu 1,8 kW für zuverlässige tägliche Energieversorgung. Dank MARSTEK AI mit intelligenter Energieprognose und TOU-Management ermöglicht sie eine optimierte Stromnutzung. Das ultraflache, wandmontierte Design und das geringe Gewicht von nur 22 kg sorgen für eine platzsparende und flexible Installation in modernen Haushalten.
VENUS E GEN 4.0 — Die beste Plug-in-Batterie. Jetzt weiterentwickelt.
Die VENUS E GEN 4.0 ist eine verfeinerte AC-gekoppelte Plug-in-Batterie für Haushalte mit bestehenden Solarsystemen und unterstützt Ganzhaus-Backup sowie intelligentes EV-Laden. Sie liefert 3 kW Lade- und Entladeleistung bei einer Kapazität von 5 kWh und sorgt für stabile und zuverlässige tägliche Energieversorgung. Im Vergleich zur Vorgängergeneration bietet sie ein um 21 % leichteres Design, 7 % geringere Baugröße und ein verbessertes Segment-Display.
Ausgestattet mit langlebigen 314Ah-Zellen und über 10.000 Ladezyklen gewährleistet das System langfristige Zuverlässigkeit. Über die SmartBox-Parallelarchitektur kann das System innerhalb weniger Minuten auf bis zu 9 kW / 15 kWh erweitert werden und lässt sich nahtlos mit den tragbaren EV-Ladegeräten von MARSTEK integrieren.
VENUS E MAX — Weltweit erste 10-kWh All-in-One Plug-in-Batterie
Die VENUS E MAX wurde für Haushalte mit höherem Energiebedarf und bestehenden PV-Dachanlagen entwickelt und bietet eine leistungsstärkere und intelligentere Energiespeicherlösung. Mit 3,6 kW bidirektionaler Netz- und Backup-Leistung sowie 10 kWh Hochkapazität ermöglicht sie zuverlässige Versorgung, höhere Eigenverbrauchsquote und mehr Energieunabhängigkeit.
Die SmartBox-Parallelarchitektur unterstützt bis zu drei Einheiten im ein- und dreiphasigen Betrieb und ermöglicht eine skalierbare Erweiterung auf bis zu 10,8 kW / 30 kWh innerhalb weniger Minuten. Zudem lässt sich das System nahtlos mit MARSTEK tragbaren EV-Ladegeräten kombinieren und schafft so eine integrierte Lösung für Energiespeicherung und Elektromobilität im Haushalt. Ausgestattet mit sicheren 314Ah LFP-Zellen und über 10.000 Ladezyklen ist es für langfristigen, stabilen Betrieb ausgelegt.
Die nächste Ära der Plug-in-Batterien
Mit der VENUS-Familie erweitert MARSTEK Plug-in-Batterien über klassische Balkonlösungen hinaus in umfassende Wohnanwendungen, einschließlich Ganzhaus-Backup, intelligentes Energiemanagement, EV-Integration und skalierbare Heim-Energie-Ökosysteme und treibt so den Wandel zu einer smarteren und nachhaltigeren Energienutzung voran.
Über MARSTEK
MARSTEK, gegründet 2009, ist eine weltweit führende Marke im Energiespeichersektor mit vertikal integrierten Kompetenzen in Forschung & Entwicklung, Produktion und globalem Vertrieb. Das Portfolio umfasst Residential-ESS, Plug-in-Batterien, tragbare Powerstations, Powerbanks und wiederaufladbare Batterien. MARSTEK hat sich zum Ziel gesetzt, intelligente und bezahlbare Energie für jeden Haushalt zugänglich zu machen.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.