Macabacus integriert die KI-gestützte Inhaltsprüfung direkt in PowerPoint-Präsentationen

10.09.2026

Deck Check AIR erweitert die Funktionen zur Überprüfung von Finanzmodellen und Vertragsdokumenten in der führenden M365-nativen Produktivitätsplattform für Finanz- und Professional-Services-Teams.

NEW YORK, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Macabacus, die führende M365-Produktivitätsplattform für Teams im Finanzwesen und im Bereich professioneller Dienstleistungen, gab heute die Einführung von „Deck Check AIR (AI Review)" bekannt, einem KI-gestützten Tool zur Überprüfung von Präsentationen, das direkt in PowerPoint integriert ist.

Macabacus Deck Check AIR

Da bis zu 62 %* der Teams angeben, dass sie einen durch KI verursachten Fehler in Finanzmodellen und Transaktionsunterlagen an Kunden weitergegeben haben, ist eine effektive Überprüfung von Transaktionsunterlagen noch wichtiger geworden. Deck Check AIR nutzt generative KI, um die Richtigkeit aller Folien einer PowerPoint-Präsentation zu überprüfen. Dabei geht das Tool über die Formatierung hinaus und kennzeichnet Fehlberechnungen sowie logische Unstimmigkeiten, die die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen. Die Lösung wurde speziell für die Überprüfung komplexer Finanzdokumente entwickelt, darunter Pitch-Books, Memoranden für Investitionsausschüsse, M&A-Folgenanalysen, Portfolioüberprüfungen und Unterlagen für den Vorstand.

„Wir setzen generative KI ein, um sicherzustellen, dass jedes Vertragsdokument vollständig und korrekt ist, wenn es an einen Kunden oder Entscheidungsträger weitergeleitet wird", sagte Charlie Schilling, CEO von Macabacus. „Da KI zunehmend zur Erstellung von Modellen und Präsentationen eingesetzt wird, nutzen wir dieselbe Technologie, um das Risiko inkonsistenter oder irreführender Inhalte bei Projekten mit hoher Tragweite zu minimieren, bei denen sich unsere Kunden keine Fehler leisten können."

Deck Check AIR ist direkt in PowerPoint integriert, sodass Analysten und Mitarbeiter nicht auf ein separates Tool oder eine separate App zurückgreifen müssen. Die Lösung ist mit den Modellen von Anthropic, OpenAI und Gemini kompatibel, wodurch Kunden ihre bestehenden großen Sprachmodelle (LLMs) für die Überprüfung ihrer Präsentationen nutzen können. Auf diese Weise können sie ihren Token-Verbrauch verwalten und gleichzeitig die Sicherheit ihrer Daten gewährleisten. Macabacus verwendet keine Kundendaten zum Trainieren seiner KI-Modelle und hat keinen Einblick in das geistige Eigentum der Kunden, speichert dieses nicht und bewahrt es auch nicht auf.

Deck Check AIR kann nun zu Macabacus Enterprise-Lizenzbereitstellungen hinzugefügt werden.

Erfahren Sie mehr über Deck Check AIR unter https://macabacus.com/features/deckcheck-air

*Macabacus Bericht GenAI In Financial Services: Velocity and Verification:  https://macabacus.com/lp/2026-ai-report

Informationen zu Macabacus

Macabacus ist die führende, Microsoft-native Produktivitätsplattform für Teams in den Bereichen Finanzen und professionelle Dienstleistungen. Wenn ein Vertragsdokument einwandfrei sein muss, setzen Fachleute auf Macabacus. Macabacus genießt das Vertrauen von 3.000 Unternehmen und 75.000 Anwendern aus den Bereichen Investmentbanking, Private Equity, Vermögensverwaltung, Beratung und Unternehmensfinanzierung und unterstützt Anwender dabei, Finanzmodelle und Transaktionsdokumente schnell zu erstellen und zu prüfen. Durch die Kombination leistungsstarker Produktivitätswerkzeuge mit KI-gestützter Überprüfung und Automatisierung ermöglicht Macabacus es Unternehmen, ihre Aufgaben schneller, präziser und sicherer auszuführen. Weitere Informationen finden Sie unter www.macabacus.com.

Medienkontakt

Paul Ross

paul.ross@macabacus.com

Macabacus Logo

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.