LTS Expands CDMO Portfolio with Ophthalmic Drug Delivery Solutions

29.04.2026

ANDERNACH, Germany, April 29, 2026 /PRNewswire/ -- LTS LOHMANN Therapie-Systeme AG ("LTS"), a leading pharmaceutical technology company specializing in advanced drug delivery systems, today announced the expansion of its service portfolio to include CDMO services for ophthalmic drug delivery solutions, with manufacturing capacities located in the United States at LTS' Lakewood, New Jersey facility.

The new offering focuses initially on product development through clinical manufacturing of sterile ophthalmic products, filled in preservative–free multidose devices. Leveraging its established commercial aseptic manufacturing capabilities in nasal sprays and vials, LTS is well positioned to meet the high quality and regulatory demands of ophthalmic treatments, including products for chronic and acute eye conditions.

Building on decades of experience in drug delivery technologies, LTS ultimately plans to offer end–to–end CDMO services for ophthalmic drug products, ranging from formulation development through commercial manufacturing. All activities will be conducted in compliance with global regulatory standards, supporting both U.S. and international market requirements.

"Ophthalmic drug delivery presents unique challenges in terms of sterility, efficacy, and patient safety," said Bas van Buijtenen, CEO at LTS. "Our aseptic manufacturing capabilities in Lakewood, are the perfect foundation to build industry-leading CDMO capabilities and capacity for ophthalmics, powering the future of drug delivery in this field in North America. We look forward to extending our purpose - We CARE. We CREATE. We DELIVER -towards an even wider group of customers, therapies and patients."

The expanded CDMO services are intended to support pharmaceutical and biotech companies seeking a reliable U.S.-based manufacturing partner for ophthalmic drug delivery solutions. By combining development expertise, sterile manufacturing infrastructure, and a strong quality culture, LTS aims to act as a long–term partner across the entire product lifecycle.

This portfolio expansion reflects LTS's strategic commitment to continuously broaden its technology and service offerings and to address growing demand for specialized drug delivery solutions in sensitive therapeutic areas.

About LTS Lohmann Therapie-Systeme AG

At LTS, our purpose drives everything we do: We CARE for patients, our partners, employees and communities, we CREATE innovative drug delivery solutions, and we DELIVER high-quality products to global markets with an exceptional track record in commercial manufacturing. As a global CDMO, we offer end-to-end development and manufacturing services for pharmaceutical and biotech companies.

Our technology portfolio spans transdermal patches, oral thin films, nasal and sterile drug delivery products, wearable drug delivery devices as well as microneedle array patches. With over 40 commercial products and 50+ active development programs, we combine deep expertise with patient-centric innovation to advance small molecules, biologics, and vaccines.

Operating from five global sites in the US, Germany and Israel and a representative office in China, LTS powers the future of drug delivery.

For further information, please contact:

LTS Lohmann Therapie-Systeme AG

Dr Iris Schnitzler: iris.schnitzler@ltslohmann.com

+492632-992589

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Fester Rückenwind für UBS: Hoher Neugeldzufluss und starke Handelsresultate

30.04.2026

UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.

Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.

Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.

Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.

Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.