Loftie bringt das Gewohnheitssystem Loftie+ auf den Markt, damit Menschen ihr Handy weglegen können

28.04.2026

LONDON, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Loftie, der Hersteller des preisgekrönten Weckers, der das Smartphone auf dem Nachttisch ersetzt, bringt heute Loftie+ auf den Markt – ein System zur Veränderung von Gewohnheiten, das nicht Daten erfasst, sondern Verhaltensänderungen unterstützt.

Loftie, Inc

Mehr als die Hälfte der Erwachsenen im Vereinigten Königreich und in Irland bleibt wegen ihres Handys länger wach als geplant. Bei den 18- bis 24-Jährigen im Vereinigten Königreich steigt dieser Anteil auf 73 % (Deloitte, 2024). Die Antwort der Schlafindustrie: den Menschen einen Tracker und eine Bewertung zu verkaufen.

„Die Schlafindustrie ist besessen von Messwerten", sagte Matt Hassett, Gründer und Geschäftsführer von Loftie. „Menschen wachen auf und starren auf ein Dutzend Zahlen. Sie fragen sich, warum sie sich so schlecht fühlen, während das Handy, das ihren Schlaf ruiniert, dasselbe Gerät ist, das ihnen die Bewertung liefert. Wir fügen keine weiteren Daten hinzu. Wir helfen Ihnen, das Handy wegzulegen."

Loftie+ ist eine mobile App (9,99 Pfund/9,99 Euro pro Monat oder 59,99 Pfund/59,99 Euro pro Jahr), die eigenständig funktioniert – ganz ohne Loftie-Hardware. Sie kombiniert nächtliche App-Sperren, Fokus-Tools für tagsüber, Herausforderungen für Bildschirmzeiten sowie eine Loftie Card im Kreditkartenformat fürs Portemonnaie und eine kostenlose Browsererweiterung.

Nachts: Die App plant die Sperrung rund um den Schlaf in drei Phasen – Entspannung, Schlafen sowie Aufwachen – und begleitet Nutzer mit möglichst wenig Handyinteraktion vom Abschalten bis zum Aufwachen.

Tagsüber: Die Loftie Card löst mit einem einzigen Fingertipp den Fokusmodus aus – an Ihrem Schreibtisch, vor einem Meeting oder wenn die Kinder nach Hause kommen. Im Gegensatz zu anderen Bildschirmzeit-Tools, die zu Hause im Regal bleiben, steckt die Card im Portemonnaie und ist überall dabei, wo Konzentration gefragt ist.

Flip, ein kostenloses Widget für den Startbildschirm, ersetzt das App-Raster des Handys durch genau die Apps, die Sie auswählen – ohne Symbole, ohne Ablenkungen.

Loftie+ baut auf einer Plattform auf, die bereits mehr als 15 000 Mitglieder mit zusammengestellten Audioinhalten, personalisierten Gutenachtgeschichten und Abendroutinen zum Abschalten versorgt. Für Besitzer von Loftie-Hardware sperrt eine optionale Funktion  mit Namen „Loftie Drift" ausgewählte Apps automatisch, sobald sie das Schlafzimmer betreten, über die Bluetooth-Verbindung ihrer Uhr oder Lampe von Loftie.

Loftie+ ist ab sofort für iOS und Android im Vereinigten Königreich und in der EU verfügbar. Die Browsererweiterung und Flip sind kostenlos.

Informationen zu Loftie

Loftie ist eine Marke für Schlaf und Wohlbefinden und entwickelt Produkte, die Menschen helfen, ihr Handy wegzulegen – für einen tieferen Schlaf in der Nacht und bessere Konzentration am Tag. Zum Sortiment gehören die Uhr Loftie Clock, die Lampe Loftie Lamp und Loftie+. Die Loftie Clock wurde von TIME als beste Erfindung ausgezeichnet, fünf Jahre in Folge von Wirecutter empfohlen und ist im MoMA Design Store, bei Goop und URBN erhältlich.

Website: loftie.com

Loftie+ includes a Loftie Card — a credit card-sized NFC device designed to be carried in a wallet and used throughout the day.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2963308/LOFTIE_Logo.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2963309/Loftie__includes_a_Loftie_Card.jpg

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Digitale Vignette und höhere Tarife treiben Gewinn der Asfinag auf 840 Millionen Euro

30.04.2026

Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.

Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.

Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.

Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.