KuCoin EU nimmt an der Podiumsdiskussion zur Prognose für digitale Vermögenswerte 2026 auf der Paris Blockchain Week teil

16.04.2026

WIEN, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- KuCoin EU, die nach MiCAR lizenzierte Plattform für digitale Vermögenswerte mit Sitz in Wien, nahm heute an einer Podiumsdiskussion auf der Master Stage der Paris Blockchain Week 2026 teil, einer der führenden Veranstaltungen Europas für digitale Vermögenswerte und die Web3-Branche.

Sabina Liu, Geschäftsführerin von KuCoin EU, diskutierte gemeinsam mit führenden Branchenvertretern über die Aussichten für den Markt für digitale Vermögenswerte 2026. Die von Henri Arslanian, Mitbegründer von Nine Blocks Capital, moderierte Podiumsdiskussion umfasste zudem hochrangige Vertreter von Fidelity Investments, Stellar, N3xt und Movantis.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Podiumsdiskussion gehörte, dass...

  • Die Konvergenz von DeFi und TradFi beschleunigt sich in vielen Bereichen der Finanzdienstleistungsbranche, darunter Compliance, Zahlungsschichten und Tokenisierung.
  • Das Tokenisierungsvolumen für risikogewichtete Aktiva (RWAs) wird weiter steigen. Der Schlüssel liegt darin, den tatsächlichen Bedarf und die Vertriebskanäle zu bedienen.
  • Agentenbasierte Zahlungen und Handel sind große Themen, die eine Vielzahl von Fragen aufwerfen.
  • Die Beteiligung institutioneller Anleger an Investitionen in digitale Vermögenswerte und die Entwicklung der entsprechenden Infrastruktur nimmt zu, doch wird es noch einige Zeit dauern, bis eine vollständige Akzeptanz erreicht ist.
  • Dank regulatorischer Klarheit und unternehmerischem Tatendrang bleibt Europa ein attraktiver Standort für die Gründung eines Krypto-Unternehmens.

Sabina Kiu, Geschäftsführerin von KuCoin EU, sagte:„Wir beobachten eine klare Verlagerung hin zu digital-nativen Finanzdienstleistungen, bei denen Nutzer nicht nur Kryptowährungen handeln, sondern ihr Vermögen auf einer einzigen Plattform verwalten und vermehren möchten. Plattformen, die digitale Vermögenswerte, reale Vermögenswerte und Zahlungen integrieren können, werden sich zu Finanz-Super-Apps entwickeln und zu einer zentralen Vertriebsschicht für die nächste Generation von Finanzprodukten werden."

Die Paris Blockchain Week 2026 ist eine zweitägige Fachkonferenz, die sich auf die Schnittstelle zwischen traditioneller Finanzwelt und digitalen Vermögenswerten konzentriert. Sie findet vom 15. bis 16. April im Carrousel du Louvre statt und bringt Branchenführer, politische Entscheidungsträger, Investoren und Entwickler zusammen, um zu erörtern, wie Blockchain in globale Finanzsysteme integriert wird.

Informationen zu KuCoin EU:

KuCoin EU Exchange GmbH ist ein lizenziertes europäisches Unternehmen, das gegründet wurde, um Nutzern im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR* außer Malta) Dienstleistungen im Bereich digitale Vermögenswerte anzubieten. KuCoin EU ist von der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) gemäß der Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCAR) zugelassen und darf regulierte Dienstleistungen erbringen, darunter die Verwahrung und Verwaltung von Krypto-Assets, Krypto-Asset-Handelsdienstleistungen (Krypto-Fiat und Krypto-Krypto), die Platzierung von Krypto-Assets und Transferdienstleistungen im Auftrag von Kunden.

KuCoin EU hat seinen Hauptsitz in Wien und arbeitet in Übereinstimmung mit dem geltenden EU-Rechtsrahmen, einschließlich der MiCAR-Anforderungen in Bezug auf Transparenz, Marktintegrität und Anlegerschutz.

KuCoin EU ist kein Betreiber einer Krypto-Asset-Handelsplattform und bietet keine Anlageberatung an

Website: www.kucoin.eu

 

 

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EuroStoxx 50 auf niedrigstem Stand seit fast drei Wochen – Risikoaversion nimmt zu

30.04.2026

An den europäischen Aktienmärkten haben die Kurse am Dienstag weiter nachgegeben. Der EuroStoxx 50 setzte seine Verlustserie fort und schloss den siebten Handelstag in Folge im Minus. Der Leitindex für die Schwergewichte der Eurozone fiel um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit rund um den Konflikt im Nahen Osten, der sich in der Region Iran zuspitzt, sowie auf deutlich gestiegene Energiepreise und wachsende Inflationssorgen.

Die Belastungsfaktoren schlagen zunehmend auch in den Erwartungen der Verbraucher durch. Nach einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank rechnen die Haushalte in der Eurozone auf Sicht von zwölf Monaten mit einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Befragten nur mit 2,5 Prozent Inflation gerechnet. Der Sprung nach oben nährt Spekulationen, dass der Preisauftrieb hartnäckiger bleiben könnte als erhofft – ein Szenario, das den Spielraum der Notenbank für schnelle und deutliche Zinssenkungen begrenzen würde und damit Bewertungsdruck auf Aktien ausübt.

Im Branchenvergleich zeigten sich erneut Öl- und Energiewerte robust. Der über die vergangenen Tage deutlich gestiegene Ölpreis stützte die Unternehmen des Sektors, zusätzlich profitierten die Titel des britischen Energiekonzerns BP von besser als erwarteten Quartalszahlen. Dem Unternehmen hatten die höheren Notierungen am Ölmarkt zum Jahresauftakt überraschend kräftige Gewinne beschert, was die Aktie um rund ein Prozent nach oben trieb. Anleger suchten damit ausgerechnet in jenen Titeln Zuflucht, die direkt von der angespannten Lage am Energiemarkt profitieren.

Unter Druck standen dagegen erneut die Pharmawerte. Papiere des Schweizer Konzerns Novartis fielen zeitweise um mehr als fünf Prozent, bevor sie im späten Handel wieder ins Plus drehten. Belastet wurde die Stimmung durch einen unerwartet schwachen Jahresstart im wichtigen US-Markt, wo zunehmender Wettbewerb durch Nachahmermedikamente auf die Erlöse drückt. Aktien von Bayer gerieten ebenfalls unter die Räder und verloren 4,6 Prozent, nachdem Investoren auf neue Entwicklungen rund um eine Anhörung reagiert hatten. Insgesamt überwogen in der Branche die Sorgen über Gewinnrisiken und Preisdruck.

Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein gemischtes Bild. In London behauptete sich der FTSE 100 mit einem leichten Plus von 0,11 Prozent bei 10.332,79 Punkten, gestützt auch von den dort stark gewichteten Rohstoff- und Energiewerten. In der Schweiz schloss der SMI 0,13 Prozent tiefer bei 13.147,94 Zählern. Analysten sehen die europäischen Märkte vorerst in einer von geopolitischen Risiken und Inflationsdaten bestimmten Spanne gefangen, während Anleger auf klarere Signale zur weiteren Geldpolitik der EZB und zur Entwicklung der Energiepreise warten.