KUBTEC® gibt die europaweit erste Installation des PICASSO® Plus im Krankenhaus in Falun, Schweden, bekannt

28.07.2026

STRATFORD, Connecticut, 28. Juli 2026 /PRNewswire/ -- KUBTEC® gibt stolz die Installation des ersten europäischen PICASSO® Plus-Röntgensystems für Proben im Falu Lasarett, dem größten Krankenhaus im Landkreis Dalarna, Schweden, bekannt. Dieser Meilenstein markiert die Ausweitung der Pathologie-Bildgebungstechnologie der nächsten Generation von KUBTEC auf den europäischen Markt und untermauert die zunehmende Verbreitung der speziellen Probenradiographie in Pathologielabors weltweit.

Clinical Staff, Falu Lasarett, Region Dalarna, Sweden

Das PICASSO-®- -Plus-System ist ein für Pathologielabore entwickeltes System zur Bildgebung von Proben, das Röntgenbilder in erstklassiger Mammographie-Qualität liefert. Darüber hinaus verfügt das System über eine Vielzahl proprietärer Funktionen zum Workflow-Management, darunter den hochgelobten Image Blender™, der mithilfe der Dual-Specimen-Imaging-Technologie Röntgen- und optische Bilder kombiniert, um Pathologen und Pathologieassistenten dabei zu unterstützen, chirurgische Klammern, Schnittkanten und Mikroverkalkungen schnell zu lokalisieren.

Im Falu Lasarett ist das System in der Mammographie-Röntgenabteilung installiert, wo Radiologen die Aufnahmen zunächst begutachten und Pathologen sie bei Bedarf ebenfalls einsehen können.

Während der Installation im Falu Lasarett, als das Team seine ersten Fälle mit PICASSO® Plus bearbeitete, berichteten sie:

„PICASSO® Plus ist so einfach zu bedienen, und die Bildqualität ist hervorragend. Selbst bei sehr kleinen Biopsieproben in mit Formalin gefüllten Kunststoffbehältern lassen sich Mikroverkalkungen deutlich erkennen."

— Klinisches Personal, Falu Lasarett, Region Dalarna, Schweden

Die Einführung von PICASSO® Plus durch Falu Lasarett spiegelt den wachsenden Bedarf an Technologien zur Bildgebung von Präparaten wider, die darauf ausgelegt sind, effiziente Arbeitsabläufe im Makroskopielabor zu unterstützen und eine zuverlässige Beurteilung der Präparate zu ermöglichen.

KUBTEC® bedankt sich beim Team des Falu Lasarett und der Region Dalarna für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich darauf, auch in den kommenden Jahren deren Bedürfnisse zu unterstützen.

Über KUBTEC

Bei KUB Technologies, Inc., firmierend unter dem Namen KUBTEC® , entwickeln wir mit großer Leidenschaft bahnbrechende Technologien, die präzise Krebsoperationen ermöglichen und die Behandlungsergebnisse für Patienten verbessern. Seit mehr als 20 Jahren sind wir führend im Bereich der Bildgebung von Gewebeproben und der Technologie zur Randbeurteilung und bieten das umfassendste Sortiment an Röntgensystemen für Gewebeproben für den Operationssaal, das Pathologielabor und den Biopsieraum. Unsere innovativen, eigens entwickelten Technologien, wie beispielsweise die 3D-Tomosynthese von Brustproben, die hochauflösende Röntgenbildgebung von Proben sowie Workflow-Management-Funktionen wie der Image Blender™, definieren die Probenradiographie für das 21. Jahrhundert neu.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kubtec.com

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.