JEGI LEONIS hat Forge, ein Portfoliounternehmen von Apollo, bei der endgültigen Vereinbarung zur Übernahme von Becker's Healthcare, einem Portfoliounternehmen von Pamlico Capital, beraten.

23.09.2026

NEW YORK, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Forge, das von JEGI LEONIS beraten wird und ein Portfoliounternehmen von Apollo ist, hat sich auf die Übernahme von Becker's Healthcare, einem Portfoliounternehmen von Pamlico Capital, geeinigt.

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Becker's Healthcare mit Hauptsitz in Chicago ist eine führende Medien- und Veranstaltungsplattform für Führungskräfte in Krankenhäusern, Gesundheitssystemen und im Gesundheitswesen. Mit seinen digitalen Produkten, Führungskräfte-Communities und Live-Veranstaltungen erreicht Becker's über 1,5 Millionen Führungskräfte und begrüßt jedes Jahr mehr als 15.000 Teilnehmer bei seinen Live-Veranstaltungen. Es handelt sich um ein Publikum, das nahezu alle Positionen in den Führungsetagen des Gesundheitswesens abdeckt und von einem Team aufgebaut wurde, das sich für Wachstum, Zielstrebigkeit und Eigeninitiative einsetzt.

Forge ist das B2B-Veranstaltungs- und Medienunternehmen, das aus dem Zusammenschluss von Emerald und Questex nach der Übernahme durch Apollo im Juli 2026 hervorgegangen ist. Durch die Übernahme von Becker's wird Forge seine Präsenz im Gesundheitswesen und in den Biowissenschaften erheblich ausbauen, indem Becker's mit seinem bestehenden Portfolio im Gesundheitswesen, Fierce Healthcare and Life Sciences („Fierce"), zusammengeführt wird. Durch den Zusammenschluss von Becker's und Fierce entsteht eine umfangreiche 365-Tage-Omnichannel-Plattform, die wichtige Entscheidungsträger in weiten Teilen des Gesundheitsökosystems erreicht und die gesamte Wertschöpfungskette von Biotechnologie und Pharmazie bis hin zu Krankenhäusern, Gesundheitssystemen und Kostenträgern abdeckt – durch über 35 Live-Veranstaltungen, vertrauenswürdige Medien, digitale Produkte, Newsletter, Podcasts sowie ganzjährig aktive Führungskräfte-Communities. Die Übernahme spiegelt zudem die Strategie von Forge wider, in Märkten mit starken langfristigen Wachstumstrends an Größe und Tiefe zu gewinnen – Märkten, in denen die zugrunde liegenden Branchen wachsen und der Bedarf an vertrauenswürdigen Communities, Inhalten und Verbindungen parallel dazu zunimmt.

Über JEGI LEONIS

JEGI LEONIS ist ein führendes M&A-Beratungsunternehmen für die globalen Branchen Technologie, Medien und Unternehmensdienstleistungen. Wir beraten Gründer, Investoren und weltweit tätige Unternehmen bei einer Vielzahl von Transaktionen, darunter M&A-Transaktionen auf Käufer- und Verkäuferseite, Rekapitalisierungen, Veräußerungen und Lösungen im Bereich der Fremdkapitalberatung. Unser globales Team aus über 80 Fachleuten mit Hauptsitz in New York verfügt über fundierte Branchenkenntnisse, die die maßgeschneiderte Unterstützung für jeden Kunden verbessern und den Gesamtwert steigern. Weitere Informationen finden Sie unter www.JL-co.com.

Kelsey Haar, Chief Marketing Officer, JEGI LEONIS, (212) 754-0710

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.