AMSTERDAM, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- JDEnergy stellte auf der Solar Solutions Amsterdam 2026 seine Energiespeicherlösungen für alle Szenarien vor und präsentierte dem europäischen Markt seine eBlock-Flaggschiff-Serie. Die Ausstellung, die vom 10. bis 12. März auf der Expo Greater Amsterdam stattfand, brachte führende Unternehmen aus der Solar- und Energiespeicherbranche zusammen.
Im Zuge der Beschleunigung der Energiewende hat sich die niederländische Regierung ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Kohlenstoffemissionen bis 2030 um 49 % und bis 2050 um 95 % zu senken. Dieser politische Vorstoß führt zu einem raschen Wachstum des Einsatzes erneuerbarer Energien, wobei die installierte Wind- und Solarkapazität des Landes bis 2030 voraussichtlich 73,7 GW und bis 2035 107,8 GW erreichen wird.
Der zunehmende Anteil der erneuerbaren Energien stellt auch höhere Anforderungen an die Netzflexibilität. Um dem wachsenden Bedarf an Energiespeichern auf dem niederländischen Markt gerecht zu werden, präsentierte JDEnergy seine Vorzeigelösungen, darunter den eBlock-250 und den eBlock-418A, die bei Fachleuten und Projektentwicklern auf der Messe großes Interesse fanden.
Der eBlock-250 wurde für die Energiespeicherung in der Gebäudetechnik entwickelt und verfügt über eine modulare Architektur mit direkter AC-seitiger Parallelschaltung für eine flexible Erweiterung. Es unterstützt die Umschaltung zwischen netzgebundenem und netzunabhängigem Betrieb im Millisekundenbereich und gewährleistet so eine unterbrechungsfreie Stromversorgung für kritische Verbraucher, während eine integrierte Managementplattform Echtzeitüberwachung, Fehlerwarnungen und Zustandsdiagnosen für einen zuverlässigen Langzeitbetrieb bietet.
Der eBlock-418A ist ein Hochleistungs-Energiespeichersystem, das für netzseitige und C&I-Anwendungen entwickelt wurde. Es unterstützt mehrere Betriebsarten, darunter primäre Frequenzregelung, Spitzenausgleich und Netzdisposition, und ermöglicht so eine flexible Beteiligung am Betrieb des Stromnetzes. Auf der Grundlage einer heterogenen Cluster-Steuerungsplattform kann das System Tausende von Einheiten innerhalb von Hunderten von Millisekunden synchronisieren und koordinieren, was ein präzises und effizientes Energiemanagement in großem Maßstab ermöglicht.
Als Innovator auf dem Gebiet der Energiespeichertechnologie leistete JDEnergy mit seinem dezentralen intelligenten eBlock Pionierarbeit bei der Produktisierung von Energiespeichersystemen. Bis heute hat JDEnergy weltweit mehr als 2.000 Standorte mit über 30.000 installierten eBlocks geliefert. Diese umfassende Erfahrung spiegelt die integrierten Fähigkeiten von JDEnergy wider, die Forschung und Entwicklung, Systemintegration und Projektabwicklung umfassen.
JDEnergy hat nun seine globale Expansion beschleunigt und gleichzeitig die lokalen Aktivitäten gestärkt. Das Unternehmen hat ein umfassendes lokales Servicesystem eingerichtet, das die Beratung vor dem Verkauf, die Projektbewertung, die Inbetriebnahme und Lieferung sowie den Kundendienst umfasst und den Kunden einen vollständigen Lebenszyklus-Service ermöglicht. Die Produkte von JDEnergy haben auch die entsprechenden niederländischen und europäischen Zertifizierungen erhalten, und es wurden bereits mehrere Projekte in ganz Europa erfolgreich umgesetzt, was die Position von JDEnergy als zuverlässiger Partner bei der Energiewende in der Region weiter stärkt.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website: www.jdenergy.com
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Bachem hat für das Geschäftsjahr 2025 robuste Zahlen vorgelegt und die durchschnittlichen Analystenschätzungen beim Umsatz wie beim Ergebnis übertroffen. Der Pharmazulieferer setzte 695,1 Millionen Franken um, ein Plus von 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr; in Lokalwährungen lag das Wachstum sogar bei 19,2 Prozent. Im ersten Halbjahr war das Unternehmen in Lokalwährungen noch um 34 Prozent gewachsen. Unter dem Strich erzielte Bachem einen Reingewinn von 148,8 Millionen Franken und damit knapp 24 Prozent mehr als 2024. Damit lag das Unternehmen rund 30 Millionen Franken über der Konsensschätzung.
Auch auf operativer Ebene legte Bachem zu. Der EBITDA stieg um 21,8 Prozent auf 214,7 Millionen Franken, die Marge verbesserte sich um 1,8 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent. Darin enthalten ist allerdings ein positiver Sondereffekt von 16,1 Millionen Franken aus der Standortentwicklung im Sisslerfeld sowie dem Verkauf eines Gebäudes in den USA. Bereinigt lag die EBITDA-Marge bei 28,6 Prozent und damit ungefähr auf Höhe der Markterwartungen. Aktionäre sollen an der Entwicklung teilhaben: Die Divende soll von 0,85 auf 0,90 Franken je Aktie erhöht werden.
Für Gesprächsstoff sorgt der Ausblick. Unter der neuen CEO Anne-Kathrin Stoller rückt Bachem von der bisher kommunizierten Marke eines Umsatzes von mindestens 1 Milliarde Franken ab, die 2026 erreicht werden sollte. Im aktuellen Communiqué wird dieses Mittelfristziel nicht mehr explizit erwähnt. Stattdessen stellt das Unternehmen für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum von 35 bis 45 Prozent in Aussicht, was einer Spanne von 938 Millionen bis 1,008 Milliarden Franken entspricht. Schafft Bachem den oberen Rand, wäre die bisherige Zielmarke zwar erreicht – die weniger pointierte Formulierung dürfte aber einige Investoren veranlassen, ihre Erwartungen zu justieren.
Operativ richtet Bachem die Organisation auf weiteres Wachstum aus. 2025 investierte der Konzern 332,6 Millionen Franken über alle Standorte hinweg; im laufenden Jahr sollen die Investitionen auf über 400 Millionen Franken steigen. Hintergrund sind unter anderem mehrere Grossaufträge von Herstellern der stark nachgefragten Medikamenten zur Gewichtsreduktion. Gleichzeitig treibt Bachem den Ausbau neuer Kapazitäten voran: Die erste Bauetappe des Gebäudes K wurde Ende 2025 von der Aufsichtsbehörde Swissmedic inspiziert und freigegeben. Das Unternehmen, das Peptid-basierte Wirkstoffe für Indikationen wie Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit liefert und parallel ein Standbein im Bereich Oligonukleotide aufbaut, setzt damit klar auf steigende Nachfrage – auch wenn es bei der kommunikativen Zuspitzung seiner Umsatzziele zurückhaltender geworden ist.