BERLIN, 28. Juli 2026 /PRNewswire/ -- iScooter, ein Innovator im Bereich persönlicher Mobilitätslösungen, hat eine 45-tägige „Back-to-School"-Aktion für europäische Verbraucher angekündigt, die vom 28. Juli bis zum 10. September 2026 läuft. Die Kampagne, die auf die Hauptsaison für den Schulanfangseinkauf im August ausgerichtet ist, bietet exklusive Rabatte für Schüler/innen und Studierende, limitierte Zubehörangebote sowie eine Reihe von Produkten für die Elektromobilität, die auf unterschiedliche Pendler- und Lebensstilbedürfnisse zugeschnitten sind.
Da die Studierenden auf den Campus zurückkehren und sich Familien auf das neue Schuljahr vorbereiten, gewinnen flexible Mobilitätslösungen zunehmend an Bedeutung. Für Studierende und junge Pendler können kompakte und praktische Mobilitätslösungen dazu beitragen, kurze Strecken zwischen Campus, Wohnheim und öffentlichen Verkehrsmitteln zu vereinfac Gleichzeitig gehen die Einkäufe von Familien zum Schulanfang oft über die täglichen Pendelbedürfnisse hinaus, was eine Nachfrage nach Mobilitätsprodukten schafft, die für verschiedene Altersgruppen geeignet sind.
Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, umfasst die Kampagne von iScooter mehrere Kategorien, darunter Elektroroller, E-Bikes und elektrische Kinderfahrzeuge. Das vorgestellte Sortiment umfasst die Modelle i8M, i9M,F7 und EB1Sund bietet Lösungen für Studierende, Pendler und Familien.
Der i8M E-Scooter ist als praktisches Modell für den urbanen Alltag positioniert und richtet sich an Nutzer, die eine komfortable und zuverlässige Lösung für ihre täglichen Wege suchen. Der i9M E-Scooter bietet eine ausgewogene Kombination aus Reichweite und Fahrkomfort und eignet sich ideal für regelmäßige Fahrten in der Stadt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die eine bequemere Mobilitätslösung bevorzugen, bietet der F7 E-Scooter mit Sitz eine vielseitige Option für den täglichen Einsatz und längere Freizeitfahrten. Für Nutzer, die eine flexible Alternative zur urbanen Mobilität suchen, bietet das EB1S E-Bike eine leichte und faltbare Lösung, die sich ideal für den täglichen Arbeitsweg eignet.
Im Rahmen der Aktion erhalten berechtigte Studierende, die die Identitätsprüfung über EDiU abschließen, einen zusätzlichen Rabatt von 8 % auf ausgewählte Produkte. Darüber hinaus haben die ersten 50 qualifizierten Kunden die Möglichkeit, ein Zubehörpaket für Studierende mit 50 % Rabatt zu erwerben. Die limitierten Pakete sind erhältlich, solange der Vorrat reicht.
Über direkte Verbraucherangebote hinaus führt iScooter zudem ein Studierenden-Partnerprogramm ein, um die Zusammenarbeit mit Hochschulgemeinden auszubauen. Durch Kooperationen mit studentischen Kreativen, Hochschulgruppen und relevanten Partnern zielt das Programm darauf ab, während der Zeit des Semesterbeginns mehr Studierende mit praktischen Lösungen für die Elektromobilität in Kontakt zu bringen.
Informationen zu iScooter
iScooter wurde 2015 gegründet und entwickelt intelligente, nachhaltige Lösungen für den Individualverkehr, die zur Entlastung des städtischen Verkehrs und zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen beitragen. Die Marke genießt in über 30 Ländern großes Vertrauen und bietet durch innovatives Design und nutzerorientierte Funktionen intuitive, emissionsfreie Mobilität, die sauberere, effizientere Wege zur Arbeit und flexible Mobilitätserlebnisse für den Alltag ermöglicht.
Weitere Informationen finden Sie auf:
Website: www.iscooterglobal.de
Instagram: https://www.instagram.com/iscooter.eu/
YouTube: https://www.youtube.com/@iScooter/videos
Facebook: https://www.facebook.com/iScooterEU
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.