INVT präsentiert auf der DCW Frankfurt 2026 KI-fähige Stromversorgungs- und Kühlungslösungen

30.04.2026

SHENZHEN, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Da sich der europäische Markt für Rechenzentren unter dem Druck von KI-Arbeitslasten, zunehmender Rack-Dichte und Nachhaltigkeitszielen weiterentwickelt, tritt das Infrastrukturdesign in eine neue Phase ein, in der Effizienz, Skalierbarkeit und Wärmemanagement entscheidend sind.

Vor diesem Hintergrund präsentiert INVT seine neuesten KI-fähigen Infrastrukturlösungen für Rechenzentren auf der Data Centre World Frankfurt 2026, die am 6. und 7. Mai in der Messe Frankfurt stattfindet (Stand 8K131).

Strominfrastruktur für High-Density-Umgebungen

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das modulare USV-Portfolio von INVT. Das neu eingeführte 150 kW High-Density Power Module ermöglicht einen skalierbaren Einsatz für Backup-Systeme im Megawattbereich und unterstützt eine flexible Kapazitätserweiterung bei gleichzeitig hoher Effizienz und Zuverlässigkeit. Die modulare Architektur ermöglicht es Betreibern, den Platzbedarf zu optimieren und sich an wechselnde Lastanforderungen anzupassen.

INVT wird auch rackmontierte USV-Lösungen im Bereich von 1 bis 3 kVA vorstellen, die sich durch einen Leistungsfaktor von 1,0 und Kompatibilität mit Lithium-Ionen- und Blei-Säure-Batterien auszeichnen.

Fortschrittliche Flüssigkeitskühlung für HPC- und KI-Workloads

Da die Flüssigkeitskühlung in Europas High-Density-Rechenzentren zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird INVT seine SC Series Coolant Distribution Unit (CDU) vorstellen.

Die CDU wurde für Liquid-to-Liquid-Kühlarchitekturen entwickelt und unterstützt Hochleistungscomputerumgebungen und Racks mit hoher Dichte, da sie im Vergleich zu herkömmlichen Luftkühlungskonzepten eine effizientere Wärmeabfuhr ermöglichen. Dies steht im Einklang mit dem Übergang der Branche zu Hybrid- und Flüssigkeitskühlungsstrategien zur Unterstützung der KI-Infrastruktur.

Modulare Rechenzentren für skalierbaren Einsatz

Neben den einzelnen Komponenten wird INVT auch seine modularen Rechenzentrumslösungen vorstellen, die für eine schnelle Bereitstellung und flexible Erweiterung konzipiert sind.

Diese Lösungen eignen sich für ein breites Spektrum von Sektoren, darunter Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Bildung.

Durch die Integration der Stromversorgungs-, Kühlungs- und IT-Infrastruktur in standardisierte Module unterstützt INVT eine schnellere Markteinführung und gewährleistet gleichzeitig eine gleichbleibende Leistung und Zuverlässigkeit.

Besuchen Sie INVT auf der DCW Frankfurt

Besucherinnen und Besucher der Data Centre World Frankfurt 2026 sind eingeladen, die neuesten Innovationen von INVT kennenzulernen und darüber zu diskutieren, wie diese Lösungen Rechenzentrumsstrategien der nächsten Generation unterstützen können. Unter der E-Mailadresse upssales@invt.com.cn können Sie eine Eintrittskarte anfordern oder ein Meeting vereinbaren.

Informationen zu INVT

INVT ist ein führender Experte für die Infrastruktur von Rechenzentren in China und weltweit, der sich auf integrierte Stromversorgung, Kühlung, modulare Rechenzentren und intelligente Überwachungslösungen für unternehmenskritische Umgebungen spezialisiert hat. INVT gehört zu den beiden führenden Marken auf dem Markt für modulare USVs und zu den fünf führenden inländischen Marken im Bereich der Reihenkühlung und verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Bereitstellung in verschiedenen Branchen und bei Anwendungen in Rechenzentren.

Weitere Informationen finden Sie auf www.invt-power.com

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2968914/1.jpg

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/invt-prasentiert-auf-der-dcw-frankfurt-2026-ki-fahige-stromversorgungs--und-kuhlungslosungen-302759010.html

Other news

Fester Rückenwind für UBS: Hoher Neugeldzufluss und starke Handelsresultate

30.04.2026

UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.

Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.

Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.

Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.

Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.