GORINCHEM, Niederlande, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- in-lite führt in seiner App „in-lite Smart AI" ein. Diese Innovation macht intelligente Außenbeleuchtung zugänglicher, intuitiver und individueller. „in-lite Smart AI" kombiniert künstliche Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und LiDAR. Diese Technologien ermöglichen es der App, Außenbereiche und Leuchten zu erkennen und diese Informationen in eine einfache, intuitive Benutzererfahrung umzusetzen.
Automatisches Scannen und Organisieren
Bislang mussten Nutzer bei intelligenter Beleuchtung die Leuchten manuell benennen, Gruppen erstellen und Szenen einrichten. in-lite Smart AI übernimmt nun diesen gesamten Prozess. Nutzer scannen lediglich ihren Garten mit ihrem Smartphone. Die App erkennt daraufhin automatisch sowohl die Leuchten als auch deren Umgebung, wie beispielsweise einen Sitzbereich oder eine Terrasse. Auf Grundlage dieser Informationen erhalten die Leuchten logische Namen und werden automatisch entsprechend der Anordnung des Außenbereichs organisiert.
Steuerung per Sprachbefehl
Auch die Steuerung der Beleuchtung ist einfacher. Mit „AI Control" können Nutzer ihre Beleuchtung mithilfe von Befehlen wie „Schalten Sie die Beleuchtung auf der Terrasse ein", „Beleuchten Sie den Baum dezenter" oder „Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre im Loungebereich" regulieren. Die App erkennt den Kontext des Gartens und setzt diese Anforderungen automatisch in die passenden Beleuchtungseinstellungen um.
Beleuchtung für jeden Anlass
Auf der Grundlage der Gestaltung Ihres Gartens schlägt Ihnen in-lite Smart AI individuelle Beleuchtungseinstellungen für verschiedene Anlässe vor. Ob es sich um einen entspannten Sommerabend, ein Abendessen mit Freunden oder die Hervorhebung eines besonderen Blickfangs in Ihrem Garten handelt – in-lite Smart AI hilft Ihnen, mit nur einem Handgriff die richtige Atmosphäre zu schaffen.
„Mit in-lite Smart AI machen wir intelligente Außenbeleuchtung nicht komplexer, sondern einfacher. Die Technologie erfasst den Garten, hilft Installateuren, schneller und organisierter zu arbeiten, und ermöglicht es den Nutzern, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: den Genuss ihres Außenbereichs", sagte Wilbrand Menzo, Director of Product bei in-lite.
Verfügbarkeit
Fachleute aus den Bereichen Technik und Outdoor können die Beta-Version von Smart AI ab sofort in den in-lite-Showrooms in Gorinchem (Niederlande) und Mississauga (Kanada) testen. Die offizielle Markteinführung von in-lite Smart AI ist für Ende dieses Jahres geplant.
Informationen zu in-lite
Seit mehr als 25 Jahren entwickelt in-lite hochwertige Außenbeleuchtung, die Design, Benutzerfreundlichkeit und intelligente Technologie vereint. Mit innovativen Lösungen ermöglicht in-lite Menschen auf der ganzen Welt, ihre Außenbereiche auch nach Sonnenuntergang in vollen Zügen zu genießen.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/in-lite-stellt-in-lite-smart-ai-vor-der-nachste-schritt-in-der-intelligenten-auWenbeleuchtung-302837930.html
Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.