BERLIN, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Die AOV-Technologie (Always-on Video) von ieGeek ermöglicht kabellosen Überwachungskameras intelligente 24/7-Aufnahmen ohne die Aktivierungsverzögerungen und verpassten Ereignisse, die mit herkömmlichen PIR-basierten Systemen verbunden sind. Die ieGeek S7 kombiniert diese Funktion mit einer Batterie mit hoher Kapazität, KI-gestützter Personennachverfolgung und einer erweiterten Erkennungsreichweite.
AOV-Technologie erweitert die Möglichkeiten kabelloser Kameras
Bei der Einrichtung von Heim-Sicherheitssystemen mussten Nutzer bisher zwischen zwei Ansätzen wählen:
Die AOV-Technologie von ieGeek schließt diese Lücke und bietet die unterbrechungsfreie Aufzeichnung einer kabelgebundenen Kamera bei gleichzeitiger Flexibilität einer batteriebetriebenen Lösung, die sich nahezu überall montieren lässt.
So funktioniert AOV

Die ieGeek S7 bleibt mit einem Modus mit niedriger Bildrate kontinuierlich aufmerksam und erfasst standardmäßig alle zwei Sekunden ein Bild. Dadurch wird redundantes Bildmaterial um rund 90 % reduziert, was Batterielaufzeit und Speicher schont. Wird eine menschliche Bewegung erkannt, wechselt die Kamera innerhalb von 50 Millisekunden zu einem Videostream mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde (fps).
KI-gestützte automatische Personennachverfolgung
Die ieGeek S7 verfügt über einen fortschrittlichen KI-Algorithmus zur Personenerkennung. Sobald eine menschliche Bewegung erkannt wird, aktiviert sich die automatische Nachverfolgung sofort. Mit einem 355° Schwenkbereich und 120° Neigung folgt die Kamera den Bewegungen der Zielperson automatisch, sodass das Objektiv nicht mehr manuell angepasst werden muss.
Erweiterte Erkennungsreichweite
Typische PIR-Sensoren erkennen Wärmesignaturen bis zu einer Entfernung von etwa 10 Metern, wobei die Genauigkeit durch Distanz und Umgebungstemperatur begrenzt wird.
Der visuelle AOV-Sensor der S7 nutzt KI-gestützte Bilderkennung, um Personen und Fahrzeuge in bis zu 30 Metern Entfernung klar zu erfassen, und filtert mithilfe von Bildalgorithmen irrelevante Bewegungen heraus, wodurch Fehlalarme wirksam reduziert werden.
Verlängerte Batterielaufzeit
Die ieGeek S7 ist mit einer Batterie mit hoher Kapazität von 9000 mAh ausgestattet und kann für eine kontinuierliche Stromversorgung mit einem Solarpanel kombiniert werden. Die Verbindung aus der stromsparenden AOV-Architektur und der Batterie mit hoher Kapazität verlängert die Laufzeit zwischen den Ladevorgängen deutlich.
Neu definiert, was eine kabellose Kamera leisten kann
„Unser Ziel war es, die Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Aufzeichnungen auszuräumen, die bei kabellosen Kameras lange Zeit als unvermeidlicher Kompromiss galten", sagte der Produktleiter von ieGeek. „Mit AOV-Technologie und einem klaren Fokus auf Batterielaufzeit und Erkennungsleistung sind wir überzeugt, dass kontinuierlicher Schutz und kabellose Flexibilität kein Widerspruch mehr sein müssen."
Die ieGeek S7 ist ab sofort bei Amazon erhältlich.
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Die Kursaal Bern AG hat im Geschäftsjahr 2025 in einem anspruchsvollen Umfeld weniger umgesetzt und verdient, hält aber an ihrer Dividendenpolitik fest. Der Verwaltungsrat will der Generalversammlung vom 6. Juni eine unveränderte Ausschüttung von 22 Franken pro Aktie vorschlagen. Der Betriebsertrag der Gruppe aus Gastronomie, Hotellerie, Casinos und Events sank um 2,5 Prozent auf 74,7 Millionen Franken. Das EBITDA ging auf 12,4 Millionen Franken zurück, was einem Rückgang von 5,3 Prozent entspricht, das anteilige Jahresergebnis fiel um 0,5 Millionen auf 3,7 Millionen Franken.
Trotz rückläufiger Kennzahlen verweist das Unternehmen auf eine weiterhin «sehr gute» EBITDA-Marge. Diese spiegle die Effekte eines strikten Kostenmanagements und von Prozessoptimierungen wider. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich erneut und lag Ende 2025 bei 70,3 Prozent, ein Plus von 2,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wurde die Belegschaft angepasst: Die Zahl der Vollzeitstellen verringerte sich um 15 auf 382.
Operativ stand das Jahr im Zeichen besonderer Belastungen. In der Stadt Bern führte die baubedingte Sperrung der Kornhausbrücke zu geringeren Frequenzen in der Gastronomie und drückte die Umsätze in den klassischen Betrieben. Zudem schwächte sich der Markt für terrestrische Casinos ab: Das Grand Casino Kursaal Bern und das Casino Neuenburg verzeichneten einen Rückgang des Bruttospielertrags. Gegengewichte setzten die digitalen Angebote – insbesondere das Onlinecasino 7melons.ch, das ein «erfreuliches Wachstum» erzielte – sowie das Hotelgeschäft, das im Swissôtel Kursaal Bern dank steigender durchschnittlicher Zimmerpreise und der Rolle als UEFA-Host-Hotel bei der Frauenfussball-Europameisterschaft zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt.
Strategisch treibt die Gruppe die technologische und digitale Erneuerung voran. Ende 2025 wurde die Technikpartnerschaft an die IDS Group vergeben, zu der unter anderem Kilchenmann AG und auviso AG gehören. Im neuen Modell beteiligt sich die Kursaal Bern AG an den Investitionen in Audio- und Videotechnik; daraus resultierten neu aktivierte immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 1,6 Millionen Franken. Parallel dazu forciert das Unternehmen die Digitalisierung interner Abläufe, um Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen – bei gleichzeitiger Sensibilisierung für Risiken wie Cyberangriffe, Datenverluste und Reputationsschäden.
Für das laufende Jahr zeigt sich die Kursaal Bern AG verhalten zuversichtlich. Trotz geopolitischer Unsicherheiten rechnet die Gruppe mit moderatem Wachstum und will insbesondere das Eventgeschäft mit eigenen Formaten ausbauen, etwa gemeinsam mit dem Berner Kulturlokal Bierhübeli im Kultursaal Bern. Dagegen dürfte die Hotellerie laut Unternehmensangaben unter den unsicheren globalen Rahmenbedingungen leiden, weshalb mit Belastungen in diesem Segment gerechnet wird.