SEOUL, South Korea, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) today shared its digital transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future plans at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase ('Beyond AI, Transforming the Way We Work') — held at its headquarters in Seoul.
The event highlighted how the Group has prepared the foundation for AI transformation through its digital transformation efforts since 2019 and showcased the progress, key achievements and future direction of its enterprise-wide AI transformation initiatives.
As the mobility industry rapidly evolves from a manufacturing-centered industry to one where data and software capabilities define competitiveness, the Group has proactively advanced its digital transformation efforts since 2019. Building on accumulated data and a digitally enabled working environment, the Group is now accelerating AI transformation across the organization.
"AI is undoubtedly an important technology, but ultimately it is a tool that companies must utilize. What matters is not the technology itself, but how quickly an organization can understand new technologies, including AI, apply them to its work and business, and internalize them as a source of competitive advantage. Building on our ongoing digital transformation efforts, Hyundai Motor Group is expanding AI transformation through the integration of AI and other intelligent technologies." – Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division, Hyundai Motor Group
More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom
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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.