Hyland ernennt Lubor Ptacek zum Senior Vice President für Produktmarketing

13.04.2026

Hyland entwickelt seine Produktnarrative und Markteinführungsstrategie weiter und signalisiert damit eine neue Wachstumsphase, in der das Unternehmen das agentenbasierte Unternehmen vorantreibt

CLEVELAND, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Hyland, ein weltweit führender Anbieter von Enterprise Content Management (ECM) und Pionier der KI-nativen Content Innovation Cloud™, gibt die Ernennung von Lubor Ptacek zum Senior Vice President of Product Marketing bekannt. In dieser strategischen Marketing-Führungsposition bei Hyland wird er die globale Portfolio- und Produktmarketing-Strategie des Unternehmens definieren und umsetzen und dabei mitgestalten, wie die KI-nativen Technologien von Hyland in verschiedenen Branchen und Regionen positioniert, in Paketen kombiniert und auf den Markt gebracht werden.

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„Da Hyland die Zukunft von intelligenten Inhalten und agentenbasierter Automatisierung gestaltet, wird Lubor Ptacek eine entscheidende Rolle bei der Erweiterung unserer Vision des agentenbasierten Unternehmens spielen", sagt Jitesh S. Ghai, CEO bei Hyland. „Seine nachgewiesene Fähigkeit, Innovationen in Markterfolg umzuwandeln, wird in Verbindung mit den Weltklasse-Teams von Hyland dazu beitragen, dass wir unsere Technologie noch besser präsentieren und unseren Kunden und Partnern echten Mehrwert bieten können, während wir weiter wachsen."

„Hylands ECM-Führerschaft und die Roadmap für agentenbasierte Unternehmen machen dies zu einem inspirierenden Zeitpunkt für einen Einstieg in das Unternehmen", so Ptacek. „Ich freue mich darauf, mit unseren talentierten Teams zusammenzuarbeiten, um überzeugende Produktgeschichten zu liefern, die Marktwirkung voranzutreiben und Kunden dabei zu helfen, das volle Potenzial von intelligenten Inhalten und agentenbasierter Automatisierung in ihren Unternehmen auszuschöpfen."

Ptacek verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Leitung von Produktmarketing-Teams für führende Unternehmenssoftwarefirmen, darunter Egnyte, OpenText und Documentum. Außerdem war er Vorstandsmitglied der AIIM (Association for Intelligent Information Management) International. Ptacek hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Kategorien zu gestalten, Produkteinführungen zu leiten und Go-to-Market-Teams für den Erfolg zu rüsten. Damit stärkt er die Fähigkeit von Hyland, differenziertes Wachstum und kommerzielle Wirkung zu erzielen.

Weitere Informationen finden Sie unter Hyland.com.

Informationen zu Hyland

Hyland ist der Pionier der Content Innovation Cloud und bietet Unternehmen allgegenwärtige Unternehmensintelligenz mit Lösungen, die verwertbare Erkenntnisse liefern und die Automatisierung vorantreiben. Die Lösungen von Hyland genießen das Vertrauen von Tausenden von Unternehmen weltweit, darunter viele der Fortune-100-Unternehmen. Sie bilden die Grundlage für ein vernetztes, agiles Unternehmen, in dem Teams die Leistungsfähigkeit der KI nutzen, um ihre Arbeitsweise und ihre Interaktion mit ihren Kunden neu zu definieren. Weitere Informationen über die Plattform und die Dienstleistungen von Hyland finden Sie unter Hyland.com.

Medienkontakt:

Jason Gerdon

jason.gerdon@hyland.com

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ETH Zürich und RWTH Aachen erzeugen künstliche Erschütterungen im Furka-Baustollen

30.04.2026

Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.

Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.

Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.

Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.