PARIS, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- HR Path, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich HR–Beratung und HRIS–Lösungen, gibt stolz die strategische Übernahme von GDT Brasil bekannt, einer Management– und Strategieberatung, die sich auf die nachhaltige Steigerung der Unternehmensleistung durch wirkungsvolles Human–Capital–Management konzentriert.
Mit einer Präsenz in 29 Ländern und einem Team von über 2.600 Mitarbeitern ist HR Path ein vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die sich den Herausforderungen im Bereich Human Resources stellen. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Implementierungs- und Managed Services zur Optimierung von HR-Prozessen und zur Förderung des Unternehmenswachstums. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat sich HR Path der Transformation von HR-Praktiken weltweit verschrieben. Weitere Informationen über HR Path: https://www.hr-path.com
GDT Brasil wurde 2003 gegründet und hat sich einen hervorragenden Ruf als Beratung aufgebaut, die Organisationen dabei unterstützt, Humankapital in messbaren geschäftlichen Mehrwert zu transformieren - durch Strategie, Change Management, Corporate Education und transformationsbezogene Personalinitiativen. Mit einem klar differenzierten Ansatz, der Verhalten, Unternehmenskultur, Führung und Geschäftserfolg miteinander verbindet, begleitet GDT Brasil seine Kunden bei
Dank eines Delivery–Modells mit hoher Seniorität, proprietären Methoden und einem starken Fokus auf Wissenstransfer befähigt GDT Brasil Organisationen dazu, agiler zu werden, starke Unternehmenskulturen zu entwickeln und einen nachhaltigen geschäftlichen Impact zu erzielen.
Diese Akquisition stellt einen wichtigen Meilenstein für HR Path dar. Sie festigt die Position des Unternehmens als führender Anbieter in der HR–Branche und stärkt zugleich seine Präsenz in Brasilien. Der spezialisierte Fokus von GDT Brasil auf HR–Beratung und Change–Management ergänzt die Vision von HR Path ideal, organisatorisches Wachstum und Exzellenz durch strategische HR–Lösungen voranzutreiben.
„Die Übernahme von GDT Brasil, einem Unternehmen mit ausgewiesener Expertise in der HR–Beratung und im Change Management, ist ein strategischer Schritt, der unsere Ambition unterstützt, zur globalen Referenz für HR–Transformation zu werden", erklärt Ricardo, Partner und CEO bei HR Path Brazil. „Bereits 2024 ist Intelligenza mit derselben Zielsetzung zu HR Path gestoßen. Nun bündeln wir unsere Kräfte mit dem tiefgehenden Know–how und den starken Kundenbeziehungen von GDT Brasil. Damit ergänzen wir unsere globalen Fähigkeiten weiter und schaffen die Grundlage, unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert zu bieten. Diese Partnerschaft steht nicht nur für Wachstum, sondern vor allem für Synergien, Innovationskraft und ein gemeinsames Bekenntnis zu Exzellenz."
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Kontakt : Fabienne LATOUR - Fabienne.latour@hr-path.com
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Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.
Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.
Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.
Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.