Hisense zelebriert Mode und Kultur mit einer ikonischen Kampagne anlässlich des Kinostarts von Der Teufel trägt Prada 2 am 1. Mai

30.04.2026
  • RGB-MiniLED-Displays stehen bei der Weltpremiere des Films in New York im Mittelpunkt und übertragen den Live-Stream für Gäste und Fans am Times Square
  • Die designorientierten Hisense-Displays sind in den legendären Runway-Büros im Film zu sehen

QINGDAO, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke für TV-Bildschirme, definiert die Schnittstelle zwischen Innovation und Ästhetik durch eine wegweisende Zusammenarbeit mit dem Film Der Teufel trägt Prada 2 von 20th Century Studios neu, der am 1. Mai in die Kinos kommt. Diese Kampagne bringt die bahnbrechende RGB-MiniLED-Displaytechnologie von Hisense mitten in die Welt der Mode und Kultur und markiert damit einen weiteren Schritt in Richtung einer erweiterten Rolle fortschrittlicher Displays.

Diese strategische Zusammenarbeit nahm bei der Weltpremiere von Der Teufel trägt Prada 2 ihren Anfang, wo Hisense-RGB-Fernseher in ein ‑hochkarätiges, globales Red-Carpet-Setting‑ integriert wurden, das sich durch visuelles Storytelling und weltweite kulturelle Aufmerksamkeit auszeichnete. Diese erste Aktivierung zeigt, wie Display-Technologie der nächsten Generation in Bereichen, in denen visuelle Darstellung, Mode und filmisches Design im Vordergrund stehen, unverzichtbar wird.

Im Mittelpunkt dieser Kampagne steht die neueste RGB-MiniLED-Entwicklung von Hisense, die nicht nur die Farbgenauigkeit, die Helligkeitspräzision und die Kontrasttiefe verbessert, sondern auch Displays ermöglicht, die den Anforderungen visuell anspruchsvoller, designorientierter Räume gerecht werden.

Da Bildschirme zunehmend Teil eines umfassenderen ästhetischen Erlebnisses werden, positioniert Hisense seine Fernseher nicht mehr nur als Unterhaltungsgeräte, sondern verwandelt sie in designorientierte Elemente der zeitgenössischen Kultur. In dem neuen Film sind Hisense-Fernseher in den legendären Büroräumen von Runway zu sehen, was der Marke eine starke Präsenz in einem der bekanntesten Orte der Mode- und Filmwelt verschafft. Der Einzug in Mode- und Kulturkontexte spiegelt einen allgemeinen Wandel in der Wahrnehmung und Anwendung von Display-Technologie wider.

Parallel dazu treibt Hisense die Markteinführung seiner neuesten Produktpalette weiter voran, einschließlich der neuen UR9-Serie, die darauf ausgelegt ist, einem breiteren Publikum eine Bildqualität auf Flaggschiff-Niveau zu bieten. Durch die Ausweitung der RGB-MiniLED-Technologie auf die Bereiche Mode und Kultur definiert Hisense die Rolle des Fernsehers neu – und verbindet Technologie, Design und modernen Lebensstil auf neue und unerwartete Weise.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

Informationen zu Der Teufel trägt Prada

Zwanzig Jahre nach ihren legendären Darstellungen als Miranda, Andy, Emily und Nigel kehren Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci in „Der Teufel trägt Prada 2" von 20th Century Studios auf die modischen Straßen von New York City und in die eleganten Büros des Runway Magazine für die mit Spannung erwartete Fortsetzung des Phänomens von 2006 zurück, das eine ganze Generation geprägt hat. Regie führte David Frankel, das Drehbuch stammt von Aline Brosh McKenna, produziert wurde der Film von Wendy Finerman, und als ausführende Produzenten fungierten Michael Bederman, Karen Rosenfelt und Aline Brosh McKenna.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2966373/Hisense_DWP2.jpg

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Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern

30.04.2026

Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.

Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.

Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.

Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.