QINGDAO, China, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, stellt heute den XR10 vor, einen erstklassigen Laserprojektor, der für ein echtes Kinoerlebnis zu Hause entwickelt wurde. Der XR10 kombiniert starke Leistung mit raffiniertem Design und bringt das Erlebnis eines großen Bildschirms in den Alltag – sei es für Filme, Spiele oder gemeinsame Familienmomente.

Mit 6.000 ANSI-Lumen sorgt der XR10 auch in gut beleuchteten Räumen für helle, lebendige Bilder und liefert von den Morgennachrichten bis zum Film am Abend klare, lebensechte Bilder, ohne dass der Raum abgedunkelt werden muss. Der branchenweit größte optische Zoom von 0,84-2,0:1 und die verlustfreie 4K-Objektivverschiebung (±130 % vertikal, ±46 % horizontal) ermöglichen eine mühelose Einrichtung und projizieren perfekt ausgerichtete Bilder von bis zu 300 Zoll, die jede Wand in eine echte Kinoleinwand verwandeln, die sich ganz natürlich an verschiedene Raumaufteilungen anpasst.
Die fortschrittliche Iris-Linse erhöht den Kontrast auf bis zu 60.000:1 und passt sich automatisch an jede Szene an. Subtile Details in den Schatten werden so sichtbar und jedes Highlight erhält mehr Tiefe und Intensität – damit Geschichten sich noch intensiver und emotionaler anfühlen, egal ob Sie einen Blockbuster oder ein Drama anschauen.
Verstärkt wird das Erlebnis durch den Sound, der die Zuschauer mit einem satten, raumfüllenden Klang näher an das Geschehen bringt. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit Devialet und der Opéra de Paris entwickelt. Der XR10 verfügt über Auto Magic AI Adjusting 3.0, QuadCam und ToF Smart Sense. So optimiert er auf intelligente Weise die Bildqualität und -ausrichtung in Echtzeit und ermöglicht ein wirklich müheloses Plug-and-Play-Erlebnis. Ein fortschrittliches Flüssigkeitskühlsystem sorgt auch bei längerer Betrachtung für eine stabile, gleichbleibende Leistung und erhält Helligkeit und Bildqualität über die Zeit.
Hisense baut auf seiner breit angelegten Innovationsstrategie für Bildschirme auf und weitet seine Lösungen für große Bildschirme sowohl im Heimkino als auch im Wohnzimmer weiter aus. Mit dem XR10 liefert Hisense den Menschen ein Kinoerlebnis, das noch intensiver ist und sich nahtlos in den Alltag einfügt – ein bahnbrechendes Produkt für die Art und Weise, wie Menschen Inhalte zu Hause erleben.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.