"Hello, Beijing! Diplomatic Memoirs in the Capital" Video Series Launch Successfully Held at the 2026 Bologna Children's Book Fair

21.04.2026

BEIJING, April 21, 2026 /PRNewswire/ -- On April 15, 2026, during the 63rd Bologna International Children's Book Fair, the launch event of the video series "Hello, Beijing! Diplomatic Memoirs in the Capital" was successfully held at the Bologna Exhibition Centre in Italy.

In 2026, China National Publications Import & Export (Group) Co., Ltd. (CNPIEC) initiated the international dialogue project "Hello, Beijing! Diplomatic Memoirs in the Capital". Focusing on Beijing's development in areas such as economy, technology, and culture, the project invites foreign diplomats stationed in China to share their impressions of Beijing and stories about China, presenting to the world a Beijing that blends tradition with modernity and embodies confidence and openness.

The six-episode video series combines interviews and documentary-style filming, with each episode focusing on the life story of a foreign diplomat in Beijing. The six featured guests (in order of filming) are: H.E. Sergio Cabrera, Ambassador of Colombia to China; Isabel Cervera, former Director of the Instituto Cervantes in Beijing; Federico Roberto Antonelli, Cultural Counselor of the Italian Embassy; Andreea-Ema Stoian, Senior Public Relations Officer of Romanian Cultural Institute in Beijing; H.E. Koula Sophianou, Ambassador of Cyprus to China; and H.E. Hussain Ibrahim Al Hammadi, Ambassador of the United Arab Emirates to China. All episodes have now been released online, showcasing Beijing's unique charm as an international metropolis where tradition and modernity coexist, and confidence and openness thrive, through the diplomats' personal observations and everyday moments.

During the launch event, selected clips from the video series were screened. The audience responded warmly to the diplomats' heartfelt accounts of Beijing's urban transformation, cultural inclusiveness, and vibrant creativity. Through the lens of diplomats, overseas audiences can more intuitively feel Beijing's development logic and humanistic warmth.

As globalization continues to deepen, building high-quality international dialogue platforms is of great significance for promoting exchanges and cooperation between China and other countries in trade, culture, education, science and technology, and beyond. By using authentic and diverse personal narratives, the "Hello, Beijing" video series has effectively sparked interest in and identification with Chinese culture among domestic and international audiences, further strengthening China's cultural confidence and injecting new vitality into the global promotion of Chinese culture.

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Fester Rückenwind für UBS: Hoher Neugeldzufluss und starke Handelsresultate

30.04.2026

UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.

Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.

Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.

Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.

Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.