AMSTERDAM, 14. März 2026 /PRNewswire/ -- GoodWe veranstaltete in Amsterdam eine Produkteinführung, um seine neueste All-in-One-Energiespeicherlösung für Privathaushalte, die ESA-Serie, vorzustellen, die auf die wachsende Nachfrage europäischer Haushalte nach größerer Energieautonomie ausgerichtet ist. Das System basiert auf dem „4S"-Konzept – Silent, Smart, Secure und Simple – und vereint einen extrem leisen Betrieb, ein KI-gestütztes Energiemanagement, ein robustes Sicherheitskonzept und eine vereinfachte Installation.

Industriepartner, Installateure und Marktexperten kamen zusammen, um die sich wandelnde Rolle von Energiespeichern in Europas Energiewende und die wachsende Bedeutung integrierter, intelligenter Energielösungen für Privathaushalte zu diskutieren, die ein flexibleres und widerstandsfähigeres Stromsystem unterstützen.
Höhepunkte der Hauptrede: Eine neue Stufe der Energiewende
In seiner Hauptrede beschrieb GoodWe-Vizepräsident Yingge Wang den Energiesektor als in eine neue Transformationsphase eintretend, gekennzeichnet durch die „Elektrifizierung von Mobilität und Wärme, das rasante Wachstum von Energiespeichern und die Verschmelzung erneuerbarer Energien mit digitaler Intelligenz".
Er betonte, dass der nächste Schritt der Energiewende in der Integration von Erzeugung, Netz, Speicher und Verbrauch durch intelligentes Energiemanagement liegt, sodass mehr Kunden zu Prosumenten werden können. Diese Umstellung bringt eine größere Energieunabhängigkeit sowie eine stärkere Kontrolle über die Stromkosten und -versorgung mit sich.
Pionierarbeit bei Energiespeicherlösungen für Privathaushalte in Europa
Im Rahmen des Generation-Grid-Load-Storage-Intelligence-Portfolios des Unternehmens spielt der Speicher eine zentrale Rolle, um Energieerzeugung und -verbrauch sowie das Netz im Gleichgewicht zu halten.
GoodWe ist ein Pionier auf dem europäischen Markt für Heimspeicher. Im Jahr 2014 brachte das Unternehmen seinen ersten Hybrid-Wechselrichter für Privathaushalte, die ES-Serie, auf den Markt und eröffnete sein erstes europäisches Kundendienstzentrum in den Niederlanden.
Heute wächst die Speicherkapazität in der Region rasch weiter. In den Niederlanden sind sowohl die installierte Gesamtkapazität als auch die jährlichen Neuinstallationen stetig gestiegen, was erhebliche Chancen für fortschrittliche Speicherlösungen für Privathaushalte eröffnet.
4 „S" in einem Energiespeichersystem
Während der Veranstaltung hob GoodWe hervor, dass die ESA-Serie darauf ausgelegt ist, eine intelligente, zuverlässige und benutzerfreundliche Energieversorgung im Haushalt zu ermöglichen.
Das System arbeitet mit einem Geräuschpegel von nur 30 dB*, unterstützt durch spezielle geräuscharme Lüfter, eine Echtzeitanpassung an die Betriebsbedingungen und einen Ultra-Silent-Modus, der vom Nutzer aktiviert werden kann. Auf der Veranstaltung erhielt GoodWe vom TÜV Rheinland die weltweit erste Zertifizierung der Klasse A für die geräuscharme Leistung von Energiespeichersystemen.
Integriert in die intelligente Energiemanagement-Plattform von GoodWe optimiert das ESA-System Lade- und Entladevorgänge auf der Grundlage von Solarstromerzeugung, Haushaltsverbrauch und dynamischen Stromtarifen, damit Haushalte den Eigenverbrauch maximieren und die Energiekosten senken können.
Die ESA-Serie kombiniert eine sechsschichtige Sicherheitsarchitektur – von der Zelle bis zur Systemebene – mit umfassenden Schutzmechanismen sowie einer schnellen vollständigen Notstromversorgung, die auch bei Netzausfällen eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Stromversorgung für Haushalte gewährleistet.
Mit seinem robusten Gehäuse, den abnehmbaren Griffen und dem praxisgerechten Gewicht lässt sich das System so einfach stapeln wie Lego-Bausteine. Das System kann dank seines Plug-and-Play-Designs, das GoodWe auf der Veranstaltung vorstellte, in nur 10 Minuten installiert werden.
Strategische Partnerschaft für langfristiges Wachstum
GoodWe unterzeichnete außerdem strategische Kooperationsvereinbarungen mit wichtigen Branchenakteuren, darunter Beebop, Frank Energie und Tibber. Die Partnerschaften zielen darauf ab, die Zusammenarbeit im gesamten Energieökosystem für Privathaushalte zu stärken, indem fortschrittliche Speichertechnologien mit innovativen VPP-Diensten kombiniert werden, damit Haushalte besser mit dynamischen Strompreisen umgehen und die Einführung intelligenter Energielösungen beschleunigen können.
Anerkennung in der Branche
Während der Veranstaltung verlieh EUPD Research GoodWe das Zertifikat der Kategorie AA+ für Brand Leadership & Sustainability in Europe (2025/26) und würdigte damit die starke Marktposition des Unternehmens sowie sein Engagement für nachhaltige Energielösungen.
„Wir werden auch in Zukunft auf den Markt hören und Innovationen vorantreiben", so Yingge Wang. „Wir sind bestrebt, mehr Kunden dazu zu befähigen, zu Energieprosumenten zu werden."
*5~8 kW|Betriebsgeräuschpegel von nur 30 dB bei 25 °C Umgebungstemperatur

Der Zürcher FDP-Stadtrat Michael Baumer verzichtet auf eine Kandidatur für das Stadtpräsidium und will stattdessen im Departement der Industriellen Betriebe bleiben. Damit schwinden die Aussichten auf einen ernsthaften bürgerlichen Gegenkandidaten für den SP-Politiker Raphael Golta im zweiten Wahlgang am 10. Mai deutlich. Baumer erklärte, er könne in seinem heutigen Ressort «konkret etwas für die Stadt Zürich bewegen» und wolle laufende Projekte konsequent vorantreiben.
Ob Baumer sein bisheriges Departement in der neuen Legislatur tatsächlich behalten kann, ist allerdings offen. Parlamentarierinnen und Parlamentarier der linken Parteien haben ihre Stadträte bereits aufgefordert, Gespräche über eine Neuverteilung der Ressorts aufzunehmen. Dies könnte zu Verschiebungen in der Stadtregierung führen, unabhängig vom Ausgang der Präsidiumswahl.
Die FDP steht nach dem Entscheid ohne eigene Kandidatur für das höchste Stadtamt da. Ihr ursprünglicher Anwärter, Përparim Avdili, verpasste den Einzug in den Stadtrat und ist damit für den zweiten Wahlgang nicht wählbar. Die Partei will keine Wahlempfehlung abgeben. Damit fällt eine koordinierte Unterstützung für einen bürgerlichen Schulterschluss weg. Auch der GLP-Stadtrat Andreas Hauri, der als weiterer potenzieller Herausforderer Goltas gehandelt wurde, hat klar gemacht, dass er das Gesundheits- und Umweltdepartement weiterführen will.
Für Golta verbessert sich die Ausgangslage damit deutlich, auch wenn eine stille Wahl rechtlich nicht möglich ist. Im ersten Wahlgang am 8. März verpasste er das absolute Mehr von 57'562 Stimmen um 2'730 Stimmen. Avdili kam als stärkster Herausforderer auf 28'053 Stimmen, der SVP-Kandidat Ueli Bamert auf 15'072 und die GLP-Kandidatin Serap Kahriman auf 10'602 Stimmen. Deutlich abgeschlagen lagen Marcel Bühler (FL Züri) mit 944 und der Parteilose Peter Vetsch mit 409 Stimmen; auf weitere Vereinzelte entfielen 5'210 Stimmen. Ohne prominente Konkurrenz dürfte der zweite Wahlgang zur Bestätigung dieses Kräfteverhältnisses werden.