SINGAPUR, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- GearUP, eine globale Plattform zur Optimierung von Gaming-Netzwerken, und Escape from Tarkov, der gefeierte taktische Multiplayer-Shooter, gaben am 4. August eine Zusammenarbeit bekannt, die Spielern zu einem flüssigeren und zuverlässigeren Online-Erlebnis verhelfen soll, während das Spiel in seine neue Saison startet.
Da sich Spieler aus verschiedenen Regionen weltweit verbinden, wird die Aufrechterhaltung eines stabilen und reaktionsschnellen Online-Spielerlebnisses immer wichtiger. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird GearUP Netzwerkoptimierungstechnologie bereitstellen, die darauf ausgelegt ist, die Verbindungsstabilität zu verbessern, die Latenz zu verringern und Paketverluste zu minimieren. So sollen die Spieler von Escape from Tarkov schnellere, stabilere Verbindungen erhalten und ein flüssigeres, intensiveres Spielerlebnis genießen können.

Die Partnerschaft unterstreicht das gemeinsame Engagement, das Online-Spielerlebnis für Spieler weltweit zu verbessern. Da Multiplayer-Spiele über Regionen und Plattformen hinweg weiter wachsen, ist eine zuverlässige Verbindung zu einem wesentlichen Bestandteil für ein fesselndes und wettbewerbsorientiertes Spielerlebnis geworden. Durch die Kombination des intensiven Spielerlebnisses von Escape from Tarkov mit der intelligenten Routing-Technologie von GearUP zielt die Zusammenarbeit darauf ab, der globalen Gaming-Community ein flüssigeres Verbindungserlebnis zu ermöglichen.
„Die Qualität eines Online-Spielerlebnisses hängt von mehr als nur dem Gameplay ab – eine stabile Verbindung ist unerlässlich", so das GearUP-Team. „Die Zusammenarbeit mit Escape from Tarkov ermöglicht es uns, die Spieler in einer für das Spiel wichtigen Phase zu unterstützen und gleichzeitig unsere Mission fortzusetzen, Online-Spielerlebnisse weltweit schneller, flüssiger und zugänglicher zu gestalten."
Durch seine fortschrittliche Netzwerkoptimierungstechnologie unterstützt GearUP Tausende von Spielen auf PCs, Mobilgeräten, Konsolen und kompatiblen Routern. Die Plattform optimiert kontinuierlich die Netzwerkwege, um Spielern zu helfen, sich an wechselnde Internetbedingungen anzupassen und ein konsistenteres Online-Erlebnis zu genießen.
Um die Zusammenarbeit zu feiern, bietet GearUP vom 4. bis zum 11.August 2026 (UTC) eine kostenlose Netzwerkbeschleunigung für Escape from Tarkov an. Während dieses Zeitraums können Spieler den Optimierungsdienst von GearUP für das Spiel auch ohne aktive Mitgliedschaft nutzen. Spieler können mehr über den speziellen Netzwerkoptimierungsdienst für Escape from Tarkov erfahren und während der gesamten neuen Saison von einer verbesserten Verbindung profitieren.
Informationen zu GearUP
GearUP ist eine globale Plattform zur Optimierung von Spielnetzwerken, die sich der Verbesserung des Online-Spielerlebnisses durch intelligente Routing-Technologie verschrieben hat. GearUP unterstützt Tausende von Spielen auf verschiedenen Plattformen und hilft Spielern weltweit dabei, schnellere und stabilere Verbindungen zu erzielen und ein flüssigeres Spielerlebnis zu genießen.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.