GBS schneidet in allen sieben Themenbereichen des „National Student Survey 2026" besser ab als der Hochschulsektor insgesamt

09.07.2026

LONDON, 9. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Global Banking School (GBS) hat den britischen Hochschulsektor in allen sieben Kernbereichen des 2026 National Student Survey (NSS) erneut übertroffen und damit ihr anhaltendes Engagement für eine herausragende Studienerfahrung unterstrichen.

GBS Student Satisfaction Ratings 2026

Die heute vom Office for Students (OfS) veröffentlichten aktuellen NSS-Ergebnisse spiegeln den anhaltenden Fokus von GBS auf hochwertige Lehre, akademische Betreuung und den Erfolg der Studierenden wider – mit durchweg hoher Zufriedenheit unter den Studierenden und einer starken Leistung im Vergleich zum Vorjahr.

Die Ergebnisse von 2026 für die GBS basieren auf 6.488 veröffentlichten Antworten von Studierenden – das sind 1.087 Antworten mehr als 2025 – und liefern so ein noch aussagekräftigeres und repräsentativeres Bild der Studierendenerfahrung an der GBS.

Die Ergebnisse kommen zu einem besonders bedeutenden Zeitpunkt für die GBS, da sie diesen Monat ihre Abschlussfeiern 2026 in Leeds, Birmingham, Manchester und London feiert. Sechstausend Absolventen feiern den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums, unter anderem in Bereichen, die für die britische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind, wie Baumanagement, digitale Technologie sowie Gesundheits- und Sozialwesen.

GBS schnitt in allen sieben NSS-Themenbereichen besser ab als der Branchendurchschnitt; die höchsten Zufriedenheitswerte wurden in den Bereichen Lehre in meinem Studiengang und akademische Betreuung erzielt, wo jeweils eine Zufriedenheit von 92,9 % unter den Studierenden verzeichnet wurde.

James Kennedy, CEO der GBS, sagte: „Wir sind unglaublich stolz auf diese Ergebnisse und auf das, wofür sie stehen. Sie spiegeln das Engagement unserer Studierenden, den Einsatz unserer Kollegen aus dem akademischen und administrativen Bereich sowie unser gemeinsames Bestreben wider, den Studierenden eine herausragende Studienerfahrung zu bieten."

„Da wir diesen Monat unsere Abschlussfeiern in Leeds, Birmingham, Manchester und London begehen, ist es besonders erfreulich zu sehen, dass unsere Studierenden die Qualität ihrer Erfahrungen an der GBS wertschätzen. Diese Ergebnisse sind zwar ein Grund zur Freude, aber sie spornen uns auch dazu an, unseren Schülern weiterhin aufmerksam zuzuhören und jeden Aspekt unserer Bildungsangebote und unserer Unterstützung kontinuierlich zu verbessern."

Die GBS bietet flexible, berufsorientierte Hochschulstudiengänge an, die auf die Bedürfnisse der heutigen Lernenden zugeschnitten sind – von denen viele ihr Studium mit Beruf, familiären Verpflichtungen und der Führung ihres eigenen Unternehmens unter einen Hut bringen müssen. Durch branchenrelevante Studiengänge, die an den Standorten in London, Birmingham, Leeds und Manchester angeboten werden, erweitert GBS weiterhin den Zugang zur Hochschulbildung und vermittelt den Studierenden gleichzeitig das Wissen, die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen, um in ihren gewählten Berufen erfolgreich zu sein.

Die NSS-Ergebnisse von 2026 unterstreichen das Engagement von GBS, eine hervorragende Studienerfahrung zu bieten und Lehre, Lernen sowie die Betreuung der Studierenden kontinuierlich zu verbessern.

Hinweise für Redakteure

  • Der „National Student Survey" (NSS) ist eine jährliche Umfrage, bei der Rückmeldungen von teilnahmeberechtigten Studierenden aller britischen Hochschuleinrichtungen zur Qualität ihrer akademischen Erfahrung gesammelt werden.
  • Die GBS-Ergebnisse für 2026 basieren auf 6.488 veröffentlichten Antworten von Studierenden, wobei die Rücklaufquote der veröffentlichten Antworten 81,2 % betrug.
  • Die Global Banking School (GBS) ist eine Hochschule mit Standorten in London, Birmingham, Leeds und Manchester, die in Zusammenarbeit mit renommierten britischen Universitäten berufsorientierte Studiengänge anbietet.

Infografik – https://mma.prnewswire.com/media/3005236/GBS_2026.jpg

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.