Gareth Parker-Jones zum Leiter des Bildungsbereichs bei Rendeavour und zum Gründungsdirektor des Wellington College International Kenya ernannt

02.10.2026

TATU CITY, Kenia, 2. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Parker-Jones, einer der führenden Pädagogen Großbritanniens, wird ein Jahr vor der offiziellen Eröffnung der Schule im September 2028 als Gründungsdirektor an die in Wellington Kenia, wechseln. Er wird von seiner Frau Amanda Parker-Jones begleitet, die zur Leiterin der Lehrerfortbildung an der Schule ernannt wurde.

Gareth Parker-Jones, currently Headmaster of a top-ranked Rugby School, will lead Wellington College International Kenya at Tatu City from 1 September 2027.

Entwickelt von Rendeavour, Afrikas neuem Stadtentwickler, in Zusammenarbeit mit dem Wellington College, ist das Wellington Kenya neben dem Wellington College International Lagos von Rendeavour die zweite Schule der Wellington College Education-Familie in Afrika und Teil eines größeren Netzwerks von 12 britischen Schulen der Spitzenklasse, das sich über Großbritannien, China, Thailand, Indien, Indonesien und die Vereinigten Staaten erstreckt.

Wellington Kenya befindet sich in der Tatu City, Afrikas führender Neustadt, und ist eine koedukative Internats- und Tagesschule für Schüler im Alter von 3 bis 18 Jahren, die Familien aus der Region, dem In- und Ausland anzieht. Mit Zugang zu Kenias atemberaubenden Landschaften, seiner üppigen Tierwelt, seiner reichen kulturellen Vielfalt, dem gemäßigten Klima und den bemerkenswerten sportlichen Höchstleistungen liegt Wellington Kenya inmitten der 5.000 Acres großen, üppig bewachsenen Parkanlagen von Tatu City mit Lauf- und Reitwegen, legendären Kaffeeplantagen, einheimischen Bäumen, Seen und Flüssen.  

Zu seiner Ernennung sagte Gareth Parker-Jones: „Das Wellington College International Kenya bietet eine wahrhaft erstklassige Ausbildung in der wohl schönsten Umgebung der Welt und wird dabei dem Ruf des Namens Wellington voll und ganz gerecht. Dank der Größe, der Fachkompetenz und der Ambitionen von Rendeavour ist Wellington Kenya eine großartige Erfolgsgeschichte im Bereich der internationalen Bildung, und ich könnte nicht stolzer sein, diese Schule als Leiter des Bildungsbereichs bei Rendeavour und als Gründungsdirektor zu leiten."

James Dahl, der 15. Direktor des Wellington College, äußerte sich zu dieser Ernennung wie folgt: „Ich freue mich riesig, Gareth Parker-Jones in der Wellington College-Bildungsfamilie willkommen zu heißen. Gareth ist einer der führenden Schulleiter Großbritanniens und hat an der Rugby School einen tiefgreifenden Wandel bewirkt: Er hat die Standards angehoben, ein dynamisches und wachsendes Netzwerk von Schulen in England und weltweit aufgebaut und fungiert als umsichtiger und zum Nachdenken anregender Botschafter für den Bildungssektor. Ich kenne Gareth schon seit vielen Jahren und hege sowohl persönlich als auch beruflich tiefsten Respekt vor ihm; das Wellington College International Kenya könnte in keinen besseren Händen sein. Wir gratulieren Gareth, Amanda und der Familie zu diesem spannenden neuen Lebensabschnitt, und ich freue mich sehr darauf, mit solch versierten Pädagogen zusammenzuarbeiten."

Die Ernennung von Parker-Jones, der über umfangreiche Erfahrungen im Internatswesen verfügt, verdeutlicht, wie hoch die Ziele von Wellington Kenya gesteckt sind. Neben dem Tagesunterricht wird das Internat vom ersten Tag an ein wichtiger Bestandteil der Identität, des Charakters, der Gemeinschaft und des seelsorgerischen Angebots von Wellington Kenya sein. Dadurch erhalten Familien die Flexibilität, zwischen Tages- und Internatsunterricht zu wählen, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass die Internatserfahrung denselben hohen Standards entspricht wie an allen Schulen der Wellington College Education-Gruppe weltweit.

Stephen Jennings, Gründer und Geschäftsführer von Rendeavour, fügte hinzu: „Einen Gründungsdirektor von Gareths Ansehen und Erfahrung für uns gewinnen zu können, ist an sich schon ein Zeichen für unsere Absichten und die hohen Ziele, die wir für die Schule verfolgen. Nachdem ich viel Zeit mit Gareth und seiner Frau Amanda verbracht habe, habe ich nicht den geringsten Zweifel daran, dass wir die perfekten Leiter gefunden haben, um eine der besten Schulen der Welt aufzubauen. Große Städte entstehen rund um großartige Einrichtungen, und eine erstklassige Bildung ist entscheidend dafür, langfristig Familien, Arbeitgeber und Investitionen anzuziehen. Wellington Kenya wird neue Maßstäbe für hervorragende Bildung setzen – durch die Gründung einer Schule von Weltklasse im Herzen Ostafrikas, sodass Familien nicht mehr im Ausland nach einer außergewöhnlichen Schulbildung suchen müssen. Gareths Ernennung verschafft uns die Führungsstärke, die Herzlichkeit und die Weitsicht, um dieses Ziel vom ersten Tag an in die Tat umzusetzen. Unser Ziel ist es, eine Lerngemeinschaft aufzubauen, die Wellingtons globale Bildungstradition nahtlos mit einer starken lokalen Identität verbindet und die Familien in der gesamten Region über Generationen hinweg zugutekommen wird."

WCIK-Kontakt:  

Deborah Stanford

Leiterin der Abteilung für Zulassung und Marketing bei Wellington Kenya

Admissions@wellingtoncollege.ke

Medienkontakt

Prudence Karimi                                                  

Pkarimi@tatucity.com

+254 795 368 905

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.