From Rio Straight to Europe: Brazilian airline announces direct flights between Rio de Janeiro to France and Portugal

14.03.2026

SÃO PAULO, March 13, 2026 /PRNewswire/ -- GOL Linhas Aéreas, Brazil's most on-time airline, has announced new non-stop flights between Rio de Janeiro's RIOgaleão International Airport (GIG) to Paris-Charles de Gaulle Airport (CDG) at France, and Lisbon Airport (LIS) in Portugal. This is the first time the company ever operates direct flights to Europe since its foundation in 2001.

Flights to Lisbon and France will be conducted by an Airbus A330, a twin-aisle aircraft accommodating nearly 300 passengers. This expansion connects GOL to two of Europe's most important gateways, allowing Brazilian customers and global passengers to cross the Atlantic with the airline. Lisbon flights are set to operate four times a week on a round-trip basis, starting September 16. Flight details to Paris will be announced soon.

GOL Linhas Aéreas Airplane

Passengers on the flights between Rio to Europe can experience GOL's newest Business INSIGNIA class, offering a premium travel experience. INSIGNIA amenities include fully flat beds, premium amenity kits and access to exclusive lounges across selected airports.

GOL also offers connections throughout Brazil and South America through Rio de Janeiro. As one of the company's main hubs in the country, the RIOgaleão International Airport connects passengers to more than 30 destinations, five of them being international routes across Latin America. These connections play an essential role in supporting tourism and business opportunities across the country.

The onboard cuisine offers a unique experience, featuring a menu designed by two-Michelin-starred Brazilian chef Felipe Bronze. The three-course lunch and dinner service showcases Bronze's creative take on traditional Brazilian techniques and ingredients.

Additionally, GOL's intercontinental flights operated with Airbus A330 aircraft represent a significant expansion in the operations of GOLLOG, the Company's logistics unit, which now strengthens its presence with a new cargo hub for the international market. Under this new model, GOLLOG will offer approximately 20 tons of capacity in the cargo compartment of each A330, with transportation carried out in a palletized format, expanding the range of solutions available to its customers.

GOL Linhas Aéreas

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Ölpreis-Rally und Iran-Krieg halten Europas Börsen in Atem

15.03.2026


Die europäischen Aktienmärkte sind zum Wochenschluss von geopolitischen Spannungen und stark schwankenden Ölpreisen dominiert worden. Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag 0,56 Prozent tiefer bei 5.716,61 Punkten, nachdem der Leitindex der Eurozone im Tagesverlauf zwischen moderaten Gewinnen und Verlusten gependelt hatte. Auch die Vorgaben der schwächelnden US-Börsen trugen dazu bei, dass sich zum Handelsschluss die skeptische Grundhaltung durchsetzte. Auf Wochensicht resultiert damit nach bereits deutlichen Verlusten in der Vorwoche ein geringfügiges Minus.

Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein ähnliches Bild: Der britische Leitindex FTSE 100 fiel um 0,43 Prozent auf 10.261,15 Punkte, der Schweizer SMI gab leicht auf 12.839,27 Zähler nach. Marktteilnehmer verwiesen auf eine spürbare Nervosität vor dem Wochenende. Die Volatilität an den Rohölmärkten und an den Börsen spiegelte die Unsicherheit darüber wider, wie sich der Iran-Krieg und die Situation an der strategisch wichtigen Straße von Hormus in den kommenden Tagen entwickeln werden.

Auslöser der Nervosität ist die Kombination aus anhaltend hohen Ölpreisen und der Zuspitzung des Konflikts. Die USA sehen sich nach eigenen Angaben im Iran-Krieg weiter auf dem Weg zum Erfolg. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sprach am 13. Kriegstag von Angriffen auf dem bislang höchsten Niveau und davon, dass die militärische Infrastruktur der Islamischen Republik zum Bau ballistischer Raketen weitgehend zerstört sei. Marktbeobachter wie Rhynhardt Roodt von Ninety One betonen jedoch, dass Investoren zunehmend das Risiko eines länger andauernden Konflikts einpreisen, der Europa und Asien stärker treffen könnte als die USA.

Im Zentrum der Sorgen steht die Straße von Hormus, durch die ein wesentlicher Teil der globalen Ölexporte fließt. Fachleute der US-Investmentbank Goldman Sachs warnen, dass die Ölpreise über die Höchststände der Finanzkrise 2008 hinaus steigen könnten, sollten die Lieferungen über diese Route den gesamten März hindurch eingeschränkt bleiben. Bei einem Ölpreis von dauerhaft über 100 US-Dollar seien die bisherigen Inflationserwartungen nach Einschätzung von Experten vermutlich zu niedrig, insbesondere mit Blick auf die konjunkturelle Verwundbarkeit Europas.

Auf Sektorebene schlug sich das Umfeld in einer deutlichen Rotation nieder. Besonders konjunktursensitive Branchen standen europaweit unter Druck. Rohstofftitel gerieten auffällig ins Minus, während der Reise- und Luftfahrtsektor wegen der steigenden Kerosinkosten erneut gemieden wurde. Aktien von Air France-KLM verloren mehr als drei Prozent. Dagegen profitierten Ölwerte von den höheren Preisen und legten abermals zu. Einzelwertseitig fielen die Papiere von BE Semiconductor mit einem Kursanstieg von 5,6 Prozent auf, getrieben von Übernahmespekulationen – ein Kontrastpunkt in einem insgesamt von Unsicherheit geprägten Marktumfeld.