Fox ESS ist weltweit Nr. 1 im Heimspeichermarkt

28.04.2026

WENZHOU, China, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Fox ESS, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für erneuerbare Energien, wurde als weltweite Nr. 1 im Heimspeichermarkt ausgezeichnet. Grundlage der Bewertung sind die MWh-Auslieferungen im Jahr 2025 im Residential Energy Storage Market Tracker von S&P Global Energy.

Fox ESS Ranks No. 1 Globally in Residential Energy Storage

Der Bericht bestätigt zudem die Nr. 1-Position von Fox ESS in Deutschland und dem Vereinigten Königreich und unterstreicht die starke Entwicklung des Unternehmens in zentralen Märkten sowie den kontinuierlichen Ausbau der internationalen Vertriebsaktivitäten.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Fox ESS seinen weltweiten Marktanteil im Jahr 2025 um 50 % steigern und damit seine Position in einem dynamisch wachsenden Markt weiter festigen. Parallel dazu hat das Unternehmen seine internationale Expansion konsequent vorangetrieben: Die weltweite Mitarbeiterzahl hat sich seit Ende 2024 verdoppelt. Stand April 2026 beschäftigt Fox ESS mehr als 5.000 Mitarbeitende weltweit und hat seine lokale Präsenz durch neue Standorte weiter gestärkt, unter anderem in Sydney, Australien.

„Wir freuen uns sehr über diesen außergewöhnlichen Erfolg. Er bestätigt unseren Anspruch an Innovation, Qualität und den praktischen Nutzen unserer Lösungen für saubere und zuverlässige Energie in Haushalten weltweit", sagt Michael Zhu, CEO von Fox ESS. „Wir werden auch künftig neue Maßstäbe setzen und Lösungen entwickeln, die Haushalten und Unternehmen den Weg in die Energieunabhängigkeit erleichtern."

Ein besonderer Fokus liegt auf der weltweit gestarteten Champion's Choice-Kampagne von Fox ESS, die die Zusammenarbeit mit internationalen Sport-Champions mit der Anerkennung durch renommierte Organisationen verbindet. Der erste Kampagnenstopp fand in Australien statt, wo das Unternehmen im Dezember vergangenen Jahres den fünffachen Olympiasieger Ian Thorpe als Markenbotschafter gewinnen konnte. Die Kampagne unterstreicht den Anspruch von Fox ESS, Kunden und Partnern weltweit einen spürbaren Mehrwert zu bieten.

Fox ESS verfolgt konsequent das Ziel, langfristiges Vertrauen bei Kunden und Partnern aufzubauen. Das Unternehmen entwickelt zuverlässige, hochwertige Energiespeichersysteme, die auf konstante Leistungsfähigkeit ausgelegt sind und durch strenge Qualitätsprozesse abgesichert werden.

Die Lösungen von Fox ESS sind gezielt auf die Anforderungen von Installateuren und Endkunden abgestimmt. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung treibt das Unternehmen technologische Innovationen voran, unterstützt Installateure bei effizienteren Abläufen und ermöglicht Hausbesitzern den Weg in die Energieunabhängigkeit sowie die Reduzierung ihrer Energiekosten.

Mit einem Team von mehr als 400 Forschungs- und Entwicklungs-Experten optimiert Fox ESS seine Produkte kontinuierlich im Hinblick auf Transport, Installation und Anwendung im Alltag. Die KI-gestützte FoxCloud-App ermöglicht zudem ein intuitives Energiemanagement: Nutzer können ihren Energieverbrauch überwachen und steuern, smarte Geräte verwalten sowie detaillierte Daten zu Erzeugung und Verbrauch zentral in einer Plattform abrufen – für maximale Transparenz und Kontrolle im Energiemanagement.

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Digitale Vignette und höhere Tarife treiben Gewinn der Asfinag auf 840 Millionen Euro

30.04.2026

Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.

Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.

Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.

Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.