Flor de Caña festigt sich als offizieller Rum der Mutua Madrid Open 2026

30.04.2026

Die prestigeträchtige Rum-Marke ist zum dritten Mal in Folge der offizielle Rum dieses großen Sportereignisses

MADRID, 30.April 2026 /PRNewswire/ -- Flor de Caña, die Premium-Rummarke, die als klimaneutral zertifiziert und weltweit für ihr Engagement für Nachhaltigkeit anerkannt ist, schließt sich erneut den Mutua Madrid Open als offizieller Rum an und bietet den Zuschauern dieses Weltklasse-Events, das zu den prestigeträchtigsten auf dem internationalen Circuit zählt, einzigartige Erlebnisse und exquisite Cocktails.

Luis Figo con Flor de Caña en el Mutua Madrid Open

In dieser ikonischen Kulisse, in der Tennisstars wie Novak Djokovic, Jannik Sinner, Casper Ruud, Aryna Sabalenka, Iga Świątek und Coco Gauff glänzen, wird Flor de Caña im allgemeinen Bereich, im VIP-Bereich und im Damn-Bereich präsent sein und sein Portfolio an gereiften Rumsorten sowie den "Flor Ginger", den offiziellen Cocktail der Mutua Madrid Open, vorstellen.

Darüber hinaus wird Flor de Caña einen besonderen Auftritt der Fußballlegende Luis Figo haben, der als Freund der Marke die Fans dazu einladen wird, den Reichtum unseres Rums zu entdecken und das Turnier mit dem Stil und der Würde zu genießen, die nur eine Ikone seines Formats und Flor de Caña bieten können.

Diese Partnerschaft stellt die perfekte Harmonie zwischen zwei globalen Ikonen dar, die gemeinsame Werte wie Exzellenz, Tradition und internationale Reichweite haben. So wie sich die besten Tennisspieler der Welt durch ihre Präzision und Disziplin auszeichnen, zeichnet sich Flor de Caña durch seinen natürlichen Reifeprozess und sein Engagement für Nachhaltigkeit aus und bietet einen Rum von außergewöhnlicher Qualität für alle, die authentische Erfahrungen suchen.

Mit dieser Teilnahme verstärkt Flor de Caña weiterhin seine Präsenz auf den wichtigsten Bühnen der Welt und lädt die Fans ein, die Mutua Madrid Open wie nie zuvor zu erleben: mit Eleganz, Charakter und unverwechselbarem Stil.

Über Flor de Caña

Flor de Caña ist eine Premium-Rummarke, die als klimaneutral zertifiziert ist und nachhaltig hergestellt wird - vom Feld bis zur Flasche. Er stammt aus einem Familienbetrieb aus dem Jahr 1890, wird mit 100 % erneuerbarer Energie destilliert und reift auf natürliche Weise am Fuße eines aktiven Vulkans ohne Zucker oder künstliche Zutaten. Die Marke ist als weltweit führend in Sachen Nachhaltigkeit anerkannt und hat Auszeichnungen wie World's Most Sustainable Rum Brand" (USA), Ethical Award" (Großbritannien) und Sustainable Spirits Producer" (Frankreich) erhalten. www.flordecana.com

Medienkontakt: corporatecommunications@flordecana.com

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Sandoz behauptet sich in verzerrtem Antibiotika-Markt und hält an Guidance fest

30.04.2026

Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.

Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.

Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.

Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.